Bands: Aborym, Accept, Accuser, Arcturus, Arkona, Asrai, Belphegor, Bodyfarm, Brutal Truth, Carpathian Forest, Centurian, Coroner, Death Angel, Deranged, Destroyer 666, Deus Mortem, Dew-Scented, Disastrous Murmur, Downfall Of Empires, Elvenking (feat Martin Walkyier’s Skyclad), Entrapment, Extrema, Fleshgod Apocalypse, Gothminister, Hail Of Bullets, Hatriot, Hooded Menace, Impaled Nazarene, In Solitude, Islay, Izegrim, Morgoth, Napalm Death, Nargaroth, Natron, Ostrogoth, Sabaton, Sound Storm, The Church of Pungent Stench, The Devil, The Monolith Deathcult, The Rotted, Therion, Tiamat, Vomitory und Watain

Location: Effenar in Eindhoven

Homepage: http://www.eindhovenmetalmeeting.com//

Datum: 12.12.2013 – 14.12.2013

Kosten:
Festivaltickets 3-Tages Kombi (12., 13. & 14. Dezember): 110 Euro
Festivaltickets 2-Tages Kombi (13. & 14. Dezember): 80 Euro
Festivaltickets Donnerstag (12. Dezember): 40 Euro
Festivaltickets Freitag (13. December): 46 Euro
Festivaltickets Samstag (14. Dezember): 48 Euro

Das international seit Jahren anerkannte Eindhoven Metal Meeting ist neben dem Forta Rock das wohl bekannteste Metalfestival in den Niederlanden. Im Gegensatz zu den meisten Metalfestivals findest das Eindhoven Metal Meeting drei Tage im Dezember – und das natürlich nicht Open Air, sondern im Effenar, welches zu diesem Zweck schon in der Vergangenheit die Tore geöffnet hat. Vom Donnerstag, den 12.12.2013, bis zum Samstag, den 14.12.2013, heißt es dann wieder, Eindhoven ganz ungeniert mit lautem und harten Metal zu überziehen.

46 Bands wurden für das Metal Großereignis in diesem Jahr bestätigt und auf drei Tage verteilt. Begonnen wird am 12.12.2013 mit einem bunten Line-Up, das die Festivalbesucher auf die kommenden Tage einstimmen soll. Neben Newcomer Bands spielen z.B. die deutschen Thrash Metaler Dew Scented, das amerikanische Thrash Metal-Inferno Death Angel oder Accuser, die sich mit Izegrim die Bühne teilen. Beim Headliner wird es rockig: Die Heavy Metal-Legende Accept wird Eindhoven das Fürchten lehren und zeigen, wo der Hammer hängt. Gleiches gilt für die schwedischen Power Metal-Überflieger Sabaton, die auch in Eindhoven keine Gefangenen nehmen werden.

Am zweiten Festivaltag wird es schrecklich schön dunkel, die Black Metal-Dampfwalze Watain wird das Eindhoven Metal Meeting headlinern. Vorher lassen es Carpathian Forest ebenfalls schwarz metalisch krachen, Tiamat sorgen bei allen Dark Metalern für Herzrassen und für die Grind-Keule sorgen die Briten Napalm Death. Des Weiteren zeigen hochkarätige Metal-Bands der härtern Gangarten, was es heißt, durch die Hölle zu gehen. Kein anderer als Helmut wird mit Belphegor die Haare fliegen lassen, während Marco Greve, Frontmann von Morgoth, zeigt, was Todes Blei auf Deutsch heißt.

Buntgefächert ist ebenfalls der abschließende Samstag, an dem Therion und Coroner die Toren schließen. Im Vorprogramm lassen Arcturus die Puppen tanzen, Gleiches gilt für Elvenking, die eine ganz besondere Show angekündigt haben. Goathminister, die Senkrechtstarter der letzten Wochen, werden jede Chance nutzen, um weiter Aufmerksamkeit zu erhaschen, Hail Of Bullets werden das Heimspiel des Jahres genießen und Nargaroth Black Metal als Krieg bezeichnen. Wie bei den anderen Tagen kommen auch am letzten Tag Newcomer zum Einsatz, die sich mit Bands wie Arkona oder auch Impaled Nazarene die Bühne teilen. Das komplette Line-Up könnt ihr weiter oben entnehmen, im Flyer ist zudem grafisch dargestellt, an welchem Tag die einzelnen Bands spielen.

Karten könnt ihr über Ticketmaster kaufen, aus eigener Erfahrung läuft dies sehr unproblematisch ab. Nachteil: Ihr braucht eine Kreditkarte. Für alle, die keine haben, ist ein Erwerb über das Internet nicht möglich. Dazu kommt, dass ihr bedenken müsst, dass die Karten aus den Niederlanden an euch gesendet werden – kauft also nicht auf den letzten Drücker. Nicht, dass die Karten zu spät eintreffen. Lieferzeiten von mindestens einer Woche sollten einkalkuliert werden.

Ansonsten steht einem mächtigen Abriss in Eindhoven im Dezember nichts im Wege. Das Line-Up ist, wie ich finde, gut gestrickt und bietet an jedem Tag diverse Highlights. Die Möglichkeit, ganz flexibel einzelne Tage buchen zu können, ist für die Besucher eine gelungene Alternative zum Kombiticket, wenn man aus beruflichen Gründen oder interessenhalber nur einen oder zwei Tage nach Eindhoven pendeln möchte. Aus dem Resümee der Besucher der letzten Jahre lassen sich negative Aspekte rund um das Event eigentlich ausschließen, falls an der Qualität nicht herumgeschraubt wurde.

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