Ötte: veröffentlicht die neue EP „Prolog“ und feiert Videopremiere zu „Rockin’ Clown (Gimme All Your Lovin’)“

Kündigt das kommende Album „Rockin’ Clown“ an und kommende Konzertdaten an

Mit Prolog öffnet Rocksänger Ötte den Vorhang für ein neues Kapitel zwischen Rockenergie, Melancholie und Bühnenmagie. Der aus Neuss stammende Musiker meldet sich mit seiner neuen EP Prolog eindrucksvoll zurück und eröffnet damit nicht einfach nur einen weiteren Abschnitt seiner musikalischen Laufbahn, sondern liefert zugleich den ersten intensiven Vorgeschmack auf sein kommendes Album Rockin’ Clown, das im dritten Quartal 2026 über NRT Records erscheinen wird. Auf diesen vier Songs verbindet Ötte seine gewachsene Bühnenerfahrung mit neuer Energie, persönlicher Tiefe und jenem unverkennbaren Gefühl für große Momente zwischen Licht und Schatten.

Wenn sich bei Ötte der Vorhang hebt, geht es selten nur um reine Unterhaltung. Es geht um Figuren, Erinnerungen, Abgründe, Aufbruch und die Frage, wie viel Schmerz manchmal hinter einem Lächeln verborgen liegt. Genau hier setzt Prolog an: als musikalischer Auftakt, der den Weg zu Rockin’ Clown öffnet und dabei bereits zeigt, dass dieses neue Kapitel roh, emotional, vielschichtig und zugleich voller Spielfreude ausfallen wird.

Passend zur Veröffentlichung feiert Rockin’ Clown (Gimme All Your Lovin’) seine Videopremiere. Der Song erzählt aus der Ego-Perspektive eines einsamen, aber niemals gebrochenen Clowns, der trotz eigener Narben das Licht auf die Bühne bringt. Hinter der bunten Fassade schimmert Schmerz, doch genau daraus entsteht jene Energie, die den Alltag für einen Moment vergessen lässt.

Rockin’ Clown ist Rock’n’Roll als Befreiungsschlag, als Manege für Gefühle und als Einladung, die Hände in die Luft zu reißen, während der Clown sein Lächeln verteilt. Zwischen Trotz, Sehnsucht und klassischer Bühnenmagie entsteht ein Song, der die Maske nicht abreißt, sondern sichtbar macht, was sich dahinter verbirgt.

Zwischen Art Rock, Heavy Rock, bluesigem Flair und Punk’n’Roll-Einflüssen formt Ötte seinen neuen Bandsound

Mit Prolog präsentiert Ötte vier Songs, die wie die ersten Szenen eines größeren Werkes funktionieren. Ein Prolog ist nicht der Schlusspunkt, sondern der Moment, in dem Figuren, Konflikte und Stimmungen erstmals sichtbar werden. Genauso öffnet diese EP die Tür zu Rockin’ Clown und zeigt, wohin die Reise geht: mit deutlichen Einflüssen aus Art Rock, Heavy Rock, bluesigem Flair und einer ordentlichen Portion Punk’n’Roll.
Getragen wird dieser neue Abschnitt nicht nur von Ötte selbst am Gesang, sondern auch von Frank Bothur an der Gitarre, René Radke am Bass und Michael Hahn am Schlagzeug. Gemeinsam verleihen sie den Songs Druck, Tiefe und jene Spielfreude, die aus einem Soloprojekt wieder ein echtes Bühnenereignis macht.

Vier Songs führen von der Rock’n’Roll-Manege über das düstere Berlin bis zur pianogetragenen Erinnerung

Während Rockin’ Clown (Gimme All Your Lovin’) mit augenzwinkernder Trotzenergie, Bühnenmagie und klassischer Rock’n’Roll-Attitüde nach vorne geht, führt Theater In Berlin mitten hinein in eine Stadt zwischen Rausch, Licht, Schatten und innerer Unruhe. Düster, bluesig und dennoch im Uptempo treibend, wird Berlin hier nicht nur als Ort beschrieben, sondern als große Bühne, auf der Liebe, Schmerz, Hoffnung und Verlorenheit gleichzeitig auftreten. Ein Song wie ein nächtlicher Spaziergang durch flackernde Reklamen, schmutzige Straßen und jene Momente, in denen man nicht weiß, ob man gerade ankommt oder verloren geht.

Deutlich härter und bissiger zeigt sich Seelenfresser, der bereits als Video veröffentlicht wurde und mit seiner schnellen Heavy Rock-Schlagseite gegen jene Menschen anrennt, die Energie ziehen, manipulieren und sich am Innersten anderer bedienen. Ötte findet hierfür einen rauen, zynischen Ton, der nicht auf Versöhnung aus ist, sondern auf Befreiung. Wo andere schweigen, zieht dieser Song die Grenze.

Den leidenschaftlichen Gegenpol bildet Kalter Morgen. Die pianogetragene Blues-Rock-Ballade öffnet einen Raum der Erinnerung, in dem Kälte, Asche, Verlust und die Frage nach dem, was bleibt, im Mittelpunkt stehen. Hier wird Ötte stiller, aber nicht weniger intensiv. Gerade diese Verbindung aus rauer Rockseele und verletzlicher Tiefe gehört seit jeher zu seinen großen Stärken.

Rockin’ Clown erscheint über NRT Records auf CD, digital und als limitiertes 180 Gramm Vinyl

Das kommende Album Rockin’ Clown erscheint im dritten Quartal 2026 über NRT Records und wird digital, auf CD sowie als limitiertes 180 Gramm Vinyl erhältlich sein. Gleichzeitig wird der komplette Backkatalog von Ötte neu digital veröffentlicht. Damit wird ein musikalischer Weg neu geordnet, der bereits 1982 mit dem Kauf seines ersten Basses begann und über verschiedene Bands, Projekte, Alben, Bühnen und Lebensphasen bis in die Gegenwart reicht.

Prolog wirkt dabei wie der erste Blick hinter den Bühnenvorhang: vier Songs, vier Stimmungen und ein klarer Hinweis darauf, dass Rockin’ Clown kein gewöhnliches Albumkapitel werden dürfte, sondern eine konsequente Fortsetzung all jener Themen, die Ötte seit Jahrzehnten begleiten.

Von Neuss in die Rockszene: Öttes Weg von den ersten Bands bis zur Ötteband und großen Live-Momenten

Quelle: NRT-Records

Ötte beginnt seine musikalische Laufbahn Anfang der 1980er-Jahre. Nach ersten Erfahrungen in Schul- und Jugendbands übernimmt er später erstmals den Gesang und arbeitet früh an eigenem Material. 1997 gründet er die Ötteband, mit der schnell größere Erfolge folgen. Zur Fußball-WM 1998 geht es für mehrere Wochen nach Frankreich, später stehen Auftritte bei großen Veranstaltungen, im Fernsehen und vor zehntausenden Menschen auf dem Programm.

Auch Support- und gemeinsame Bühnenstationen mit bekannten Acts wie Nena, BAP, Münchener Freiheit, Massendefekt, Knorkator oder Extrabreit gehören zur Geschichte. Mit Alben wie Rückkehr Der Geilen Engel, Saitenwechsel und Grünes Licht entwickelt sich die Ötteband vom verrockten Coverphänomen immer stärker zu einer eigenständigen Rockformation.

Nach der ersten Auflösung folgen neue Projekte, ruhigere Phasen und schließlich die Solokarriere unter dem Namen Ötte. Mit Werken wie Bonjour Tristesse, In Stillen Momenten, Gare Du Noise und dem Konzeptalbum Mayday beweist der Neusser Musiker immer wieder, dass seine Songs mehr sind als reine Unterhaltung.

Auszeichnungen, New York, Comeback und Neustart markieren wichtige Stationen auf dem Weg zu Prolog.

Besonders Mayday wird zu einem wichtigen Meilenstein. Das Album wird beim Deutschen Rock & Pop Preis ausgezeichnet und zeigt Ötte von einer nachdenklichen, konzeptionellen und musikalisch vielschichtigen Seite. Auch seine Reise nach New York, aus der später das limitierte Buchprojekt Ötte – New York Diary hervorgeht, unterstreicht diese künstlerische Rastlosigkeit zwischen Musik, Erinnerung, Dokumentation und persönlicher Standortbestimmung.

2024 kehrt die Ötteband noch einmal zurück. Neue Singles erscheinen, ein ausverkauftes Comeback-Konzert folgt, ebenso das Album Der Phönix Aus Der Asche. Doch interne Konflikte und organisatorische Schwierigkeiten führen schließlich zum endgültigen Abschied. Nach dem fünften Album endet das Kapitel der einstigen Neusser Kultband.

Stillstand war für Ötte jedoch nie eine Option. Anfang 2025 beginnt eine neue kreative Phase, aus der nun Prolog und das kommende Album RockinClown hervorgehen. Nach dem Solo-Neustart in Meerbusch und dem Auftritt beim Open Air Worpswede geht es bereits weiter auf die nächsten Bühnen.

Prolog Tracklist:
1. Rockin‘ Clown
2. Theater In Berlin
3. Seelenfresser
4. Kalter Morgen

Ötte on Stage: Die kommenden Live-Termine führen den Rockin’ Clown wieder auf die Bühne

05./06. September 2026 – Ötte – Kaarst Total
13. September 2026 – Ötte – Landesgartenschau Neuss
3. Oktober 2026 – Ötte – Klosterhof Knechtsteden
17. Oktober 2026 – Ötte – TBA
7. November 2026 – Ötte – Lintorf
12. Dezember 2026 – Ötte – Meerbusch XMAS Konzert

Mit Prolog beginnt der nächste Akt für Ötte und seinen Rockin’ Clown

Mit Prolog zeigt Ötte nun eindrucksvoll, wohin die Reise geht: zurück auf die Bühne, zurück in den Rock, aber mit all den Spuren, Brüchen und Erfahrungen, die einen Künstler über Jahrzehnte formen. Der Rockin’ Clown ist kein Kunstprodukt. Er ist eine Figur zwischen Licht und Schatten, zwischen Lachen und Schmerz, zwischen Applaus und innerem Abgrund.

Oder anders gesagt: Der Vorhang ist geöffnet. Der Prolog ist gesprochen. Jetzt darf der Clown rocken.