Festivalname: Rage Against Racism

Bands (alphabetisch): Accu§er, AngelInc, Disbelief, Firewind, Gloryful, Iron Bastards, Isaac Vacuum, Mortal Peril, Nuclear, Rage Meets Refuge, Sunchair, The Very End, Tri State Corner, Victorius

Eröffnet wird das Rage Against Racism am Samstag wieder durch das Musikcorps Hohenbudberg.

Ort: JZ „Die Mühle“, Duisburg

Datum: 16./17.06.2017

Kosten: kein Eintritt („Umsonst und Draußen“)

Genres: Heavy Metal, Power Metal, Progressive Rock, Thrash Metal, Modern Metal

Veranstalter: Inne Mühle e. V. (https://www.rageagainstracism.de/)

Link: https://www.facebook.com/events/269253296767148/


Seit dem Jahr 2003 zieht es die ständig wachsende „Rage-Familie“ jedes Jahr nach Duisburg Friemersheim. Dann öffnet an zwei Tagen das Rage Against Racism seine Tore und präsentiert ein wie immer sehr sorgfältig zusammengestelltes Line-Up, das die verschiedensten Geschmäcker zufriedenstellen sollte.

Dafür sprechen allein schon die fünf Bands, die den Metalheads am Freitag die Nackenmuskeln stählen wollen. Vom Thrash Metal der Band Mortal Peril über den thrashig angehauchten, sehr groovigen Modern Metal von Sunchair bis zum Auftritt der griechischen Band Firewind, die ja gerade im Januar ihr neues Album Immortals veröffentlicht hat, dürften viele Mähnen geschüttelt, viele Fäuste gereckt und viele Refrains mitgesungen werden.

Auch der Samstag, der wie üblich musikalisch vom Musikcorps Hohenbudberg eröffnet wird, ist eine Reise quer über die große Spielwiese des Metal. Als erste Band dürfen AngelInc ran, die das Warm Up Slot Battle für sich entscheiden konnten. Etwas ruhiger wird es dann mit Isaac Vacuum, die mit progressiven Klängen am Start sind. Aus Leipzig reisen Victorius an, die schon als Support für Grave Digger überzeugen konnten und Anfang des Jahres auf eigener Tour unterwegs waren. Den großen Abschluss bilden dann Rage Meets Refuge, zu denen man wohl eingefleischten Metalfans nicht mehr viel sagen muss.

Wie immer der Hinweis auf die etwas „schwierige“ Parkplatzsituation am Gelände. Am besten, man reist mit der Bahn an, der Bahnhof Duisburg-Rheinhausen ist gerade mal fünf Gehminuten entfernt, und die Bahn fährt regelmäßig. Am Gelände angekommen, deckt man sich am besten gleich mal mit Wertmarken ein, dann kann man sich bei den Getränken und den angebotenen Speisen eindecken und danach dann die Bands und die tolle, familiäre Stimmung auf dem Festivalgelände genießen.

Auch vom Rage Against Racism 2016 gibt es ein Video, in dem die Macher es wieder einmal geschafft haben, alles auf den Punkt zu bringen und zu zeigen, warum dieses Festival immer mehr Fans hat und es trotzdem noch schafft, diese einzigartige Atmosphäre zu behalten.

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