Solemnity: veröffentlichen neue Single & Video „Escape From The Matrix“

Neues Album "Opus Barbaricum" erscheint am 15. Mai 2026

Solemnity ist eine deutsche Heavy-Metal-Band aus der Gegend von Ulm, die 1998 vom Sänger Sven „The Axe“ gegründet wurde. Die Band etablierte sich schnell mit einer unverwechselbaren Identität in der Underground-Metal-Szene, indem sie traditionellen Heavy Metal mit düsteren, vom Horror inspirierten Themen und theatralischen Bühnenauftritten verband. Solemnity beschreiben ihre Musik als Heavy Horror Metal und schöpfen dabei stark aus dem traditionellen, klassischen Heavy Metal, während sie Themen wie Horror, Mythologie und Dark Fantasy einbeziehen. Ihr Sound wurde oft mit Epic-Metal-Bands verglichen, wobei sie durch theatralische Bildsprache und konzeptorientiertes Songwriting eine einzigartige Identität bewahren. Mit einer Diskografie, die sich über ein Jahrzehnt erstreckt, und einem Ruf für powervolle Live-Auftritte bleibt Solemnity ein Kultname innerhalb des europäischen Heavy-Metal-Undergrounds und unter Fans von Horror-Metal – und 2026 wird die Rückkehr des Hairführers stattfinden!

Mitte der 2020er-Jahre tauchten Solemnity unerwartet mit neuem Material und Plänen für ein neues Album mit dem Titel Opus Barbaricum wieder auf, dessen Veröffentlichung für den 15. Mai 2026 geplant ist. Das Revival markiert die Rückkehr zum charakteristischen „Heavy Horror Metal“-Stil der Band und setzt die düstere, epische Erzählweise fort, die ihre früheren Werke geprägt hat.

Nun erschien die neue Single samt Videoclip zu dem Track Escape From The Matrix:

„Nur noch eine Woche bis zur Veröffentlichung von Solemnitys Opus Barbaricum! Hier kommt ein weiterer Song für euch, Escape From The Matrix, der ursprünglich 2020 während der Pandemie geschrieben wurde, als sich vieles in der Welt völlig surreal anfühlte. Er erinnerte mich oft an die Bücher von Aldous Huxley und George Orwell oder sogar an den Film Matrix. Musik war für mich schon immer eine Art Psychotherapie, also habe ich alles auf der Akustikgitarre angefangen, bevor daraus das wurde, was es jetzt ist: kantige Gitarren, stampfende Drums, ein treibender Bass und ein verdammt toller Refrain zum Mitsingen. Viel Spaß damit“, freut sich Sven The Axe und fügt hinzu: „Bevor wieder jemand fragt: Ja, es ist ein KI-Video, und ich liebe es einfach, denn man bekommt einen richtig coolen Visualizer für vernünftiges Geld, und ich habe es buchstäblich satt, dass Leute in Videos ohne Strom im Wald Gitarre spielen. Nicht jede Bewegung ergibt vielleicht Sinn und manchmal gibt es logische Probleme, aber ich könnte euch die Geschichte erzählen, wie wir vor 20 Jahren das Axe Attack-Video gedreht haben und an einem Tag fast zwei Tote zu beklagen hatten. Also entschuldigt bitte, das hier ist sogar eine viel sicherere Methode.“

Die frühen Jahre
Solemnity wurde im Winter 1998 gegründet und erlangten durch energiegeladene Live-Auftritte und eine starke visuelle Ästhetik, die von klassischen Horrorbildern beeinflusst war, zunehmend Anerkennung. Ihre frühen Aufnahmen verhalfen ihnen zu einer treuen Anhängerschaft innerhalb der europäischen Heavy-Metal-Underground-Szene. Eine erste Demo-Veröffentlichung im Jahr 1999 stellte den dunklen und epischen Sound der Band vor, der kraftvollen Gesang, traditionelle Heavy-Metal-Riffs und dramatische lyrische Themen kombinierte, die von Horrorliteratur, Mythologie und Fantasy inspiriert waren.

Quelle: United Forces PR

Aufstieg in der Metal-Underground-Szene
Das Debütalbum der Band Reign In Hell (2001) markierte den Beginn einer Reihe von konzeptorientierten Veröffentlichungen, die den Ruf von Solemnity als eine der theatralischsten Heavy-Metal-Bands Deutschlands festigten. Es folgte King Of Dreams (2003), das ihr von Horror-Themen geprägtes lyrisches Universum weiter ausbaute und einen verfeinerten Epic-Metal-Sound präsentierte. Solemnity waren 2003 Headliner des allerersten Keep It True Kult-Festivals.
In der Mitte der 2000er Jahre entwickelte sich die Band musikalisch und visuell weiter, unter anderem mit Alben wie Shockwave Of Steel (2005) und der EP Another Bloody Sabbath (2006). Im Jahr 2007 arbeiteten Solemnity zudem mit Mitgliedern des Bamberg Symphony Orchestra zusammen und nahm eine klassische Interpretation des Bathory-Songs One Rode To Asa Bay auf, womit sie ihr Interesse an der Kombination von Metal mit orchestralen Elementen unter Beweis stellten.
Das Album Lords Of The Damned (2008) wurde zu einer der bekanntesten Veröffentlichungen der Band und zeichnete sich durch dramatische Kompositionen sowie eine dunklere, atmosphärischere Produktion aus.
Die Konzerte der Band in dieser Zeit wurden für aufwendige Bühnenshows und Pyrotechnik bekannt, was ihre auf Horror thematisierte Identität unterstrich.

Letztes Album und Pause
2012 veröffentlichte Solemnity Circle Of Power, das ursprünglich als letztes Studioalbum der Band angekündigt wurde. Etwa zur gleichen Zeit gab die Gruppe beim Headbangers Open Air in Norddeutschland ein Konzert, das als Abschiedskonzert gedacht war, bevor sie eine lange Pause einlegten.
Nach mehreren Jahren der Inaktivität wurde die Band 2018 offiziell für aufgelöst erklärt. Unveröffentlichtes Material aus früheren Aufnahmesessions kursierte jedoch weiterhin unter den Fans und hielt das Interesse an der Band innerhalb der Heavy-Metal-Community aufrecht.

Opus Barbaricum Tracklist:
1. Nightmares From The Neighbourhood
2. The Last Ghostrider
3. Meat Evil Steal (A Barbecue Symphony In B Minor)
4. Empire In The Underground
5. Escape From The Matrix
6. Freya
7. Cheesecake Commando
8. The Sleeper
9. Bitch With The Bow
10. We Willl Shine
11. Storm Of Steel
12. The Dragon
13. Drums Of War (Resistance)
14. Idiocracy
15. Gladiator
16. The Way To A Fortunate Wedding (By Henry Viii)
17. Frozen In Time

Alle Songs wurden komponiert und getextet von Sven The Axe.
The Sleeper ist ein Gedicht von Edgar Allen Poe, musikalisch von Solemnity umgesetzt.