Fred Vargas – Jenseits Des Grabes

Ein mysteriöser Mord, alte Legenden und ein Kommissar, der selbst die kleinsten Spuren liest

Buchtitel: Jenseits Des Grabes

Sprache: Deutsch

Seitenanzahl: 528 Seiten

Genre: Science Fiction, Krimi

Release: 22.10.2025

Autor: Fred Vargas

Link: https://www.penguin.de/buecher/fred-vargas-jenseits-des-grabes

Verlag: Blanvalet Verlag

Buchform: Taschenbuch, Klappenbrosch.

ISBN-Nummer: 978-3-7341-1446-5

Jenseits Des Grabes von Fred Vargas ist ein Science-Fiction-Krimi, der Elemente futuristischer Visionen mit klassischer Ermittlungsarbeit verbindet. Auf 528 Seiten entfaltet der Roman eine düstere, vielschichtige Geschichte, in der Verbrechen weit über die Grenzen von Leben und Tod hinausreichen. Das Buch erschien am 22.10.2025 als Taschenbuch in Klappenbroschur im Blanvalet Verlag. Übersetzt wurde der Band 10 um den Kommissar Adamsberg von Claudia Marquardt.

Die Story von Jenseits Des Grabes:

In einem abgelegenen Dorf in der Bretagne geschehen rätselhafte Ereignisse, als ein Wildhüter mit einem wertvollen Messer tödlich verletzt aufgefunden wird. Die Dorfbewohner berichten, in der Nacht zuvor die unheilverkündenden Schritte eines Geistes gehört zu haben, ein altes Omen für kommendes Unglück. Kommissar Adamsberg, bekannt für seine außergewöhnliche Intuition, übernimmt die Ermittlungen und entdeckt an der Leiche drei unscheinbare Flohbisse, die bislang niemandem aufgefallen sind. Bald wird klar, dass der Mord nur der Beginn einer Serie grausamer Verbrechen ist, die den Ort in Angst versetzen.

Fred Vargas – Jenseits Des Grabes
Fazit von Jenseits Des Grabes
Jenseits Des Grabes bietet eine komplexe und actionreiche Geschichte, die deutlich dichter und verschachtelter angelegt ist als frühere Adamsberg-Romane. Der Fokus liegt stärker auf dynamischen Ereignissen und komplizierten Handlungssträngen, wodurch die sonst so ruhige, atmosphärische Erzählweise in den Hintergrund rückt. Dabei geht ein Teil des gewohnten Charmes der Figuren verloren, was es schwerer macht, eine emotionale Bindung aufzubauen. Insgesamt ist der Roman ambitioniert, wirkt jedoch stellenweise überladen und weniger ausgewogen.
René W.
7.5
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