Exodus: feiern ihr 40-jähriges Bestehen mit der Veröffentlichung von ‚No Love (Live At Day In The Dirt 1984)‘

Die Wurzeln des Monsters, das uns heutzutage als Exodus bekannt ist, reichen nach Richmond, CA im Jahr 1979 zurück. Auch wenn viele ihre „Fankarriere“ erst wenige Jahre später begonnen haben, so gibt es doch keine Zweifel daran, dass die frühen 80er die (Haupt-)Geburtsstunde des Thrash Metal waren, vor allem in der Bay Area Kaliforniens.

Day In The Dirt spiegelte die Bay Area-Thrash Metal-Underground-Szene 1984 vermutlich perfekt wider: Das Festival basierte auf einer sperrhölzernen Bühne, die sich in einem Park in Berkeley, CA befand. Auf ebenjener spielten damals heutige Größen wie Slayer, Suicidal Tendencies und Exodus, die sich einem wilden Publikum gegenübersahen. Diese Show belegte besonders, wieso Exodus einen solch großen Einfluss auf die Bay Area-Szene sowie das gesamte Metal-Genre hatten. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums, Bonded By Blood, sollte die Band ihre Musik und ihre Liveshow in den Folgejahren schließlich auf ein neues Wahnsinnslevel heben.

Begebt euch auf eine Reise in diese unglauliche Zeit des Thrash Metal und hört euch die kürzlich „ausgegrabene“ Liveaufnahme ‚No Love (Live At Day In The Dirt 1984)‘ an, die von der rohen Energie des originalen Bonded By Blood-Line-ups, das den Stein ins Rollen brachte, geprägt ist… Exodus!

Um ihre 40-jährige Herrschaft zu untermauern, haben Exodus heute die Single No Love (Live At Day In The Dirt 1984) veröffentlicht. Schaut euch das dazugehörige Trackvideo hier an: www.youtube.com/watch?v=DYLbWpL4OJ0 (Fotos: Brian Lew)

Gary Holt kommentiert: Day In The Dirt war fast schon eine Art Woodstock des Bay Area-Thrash Metal, unser eigenes Underground-Pendant der legendären Day On The Green-Shows, zu denen wir alle regelmäßig gegangen sind. Was an jenem Tag im Aquatic Park von Berkeley passiert ist, ist als epischer Tag für die Underground-Thrash-Szene in die Geschichte der Bay Area eingegangen. Die Idee dazu hatte der mittlerweile verstorbene Wes Robinson. Glücklicherweise konnten wir damals eine Schlüsselrolle bei dieser großartigen Show spielen. Ich meine, es war zudem Rick Hunolts zweite Exodus-Show überhaupt!“

Hört und downloadet den Song hier: http://nuclearblast.com/exodus-nolove.

Bleibt dran, Infos zu weiteren Festivitäten rund um Exodus‚ 40-jähriges Jubiläum sowie ihr ungeduldig erwartetes elftes Album werden schon bald bekanntgegeben.

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