Wer glaubt, Tribute-Bands seien bloß nostalgische Kopien, hat Black Sabbitch noch nicht live erlebt. Die US-Formation aus Los Angeles hat sich in den vergangenen Jahren den Ruf erarbeitet, eine der intensivsten und authentischsten Interpretinnen des frühen Heavy-Metal-Erbes von Black Sabbath zu sein – und dabei längst eine eigene Identität entwickelt.

Die aktuelle Besetzung gilt als eingespieltes Kraftpaket der internationalen Heavy-Rock-Szene:
Alice Austin (Bass & Gesang), Emily Burton (Gitarre), Melanie Makaiwi (Gitarre) und Angie Scarpa (Schlagzeug). Gemeinsam zelebrieren sie die ikonischen Songs der Metal-Pioniere mit bemerkenswerter Präzision und zugleich wuchtiger Eigenständigkeit. Besonders live überzeugt das Quartett durch kompromisslose Lautstärke, detailverliebten Vintage-Sound und eine Bühnenpräsenz, die selbst eingefleischte Sabbath-Fans überrascht.
Black Sabbitch haben sich über Clubtouren in Nordamerika und Europa eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt. Ihre Shows gelten weniger als Tribute-Konzert denn als Zeitreise in die Geburtsstunden des Doom- und Heavy Metal, inklusive donnernder Riffs, psychedelischer Atmosphäre und jener dunklen Magie, die den frühen Metal unsterblich machte.
Mit ihrer kommenden Deutschland-Tour bringt die Band dieses Erlebnis nun erneut auf heimische Bühnen. Fans dürfen sich auf Klassiker aus der Ozzy-Ära ebenso freuen wie auf tiefere Cuts, die selbst Kenner selten live hören. Wer den Sound der frühen 70er nicht nur hören, sondern fühlen will, sollte diese Shows nicht verpassen.
Deutschland-Tour 2026 – Termine:


