Hatebreed – The Divinity Of Purpose

“Gewohnt geil!!!“

Artist: Hatebreed

Herkunft: Conneticut, USA

Album: The Divinity Of Purpose

Spiellänge: 38:00 Minuten

Genre: Hardcore, Metal, Punk

Release: 25.01.2013

Label: Razor & Tie (US), Nuclear Blast (EU)

Link: http://www.hatebreed.com

Bandmitglieder:

Gesang – James Jasta
Gitarre – Frank Novinec
Gitarre – Wayne Lozinak
Bass – Chris Beattie
Schlagzeug – Matt Byrne

Tracklist:

  1. Put It To The Torch
  2. Honor Never Dies
  3. Own Your World
  4. The Language
  5. Before The Fight Ends You
  6. Invisible
  7. Dead Man Breathing
  8. The Divinity Of Purpose
  9. Nothing Scars Me
  10. Bitter Truth
  11. Time To Murder It

Hatebreed - The Divinity Of Purpose
Hatebreed are back! Mit ihrem neuen Album The Divinity OF Purpose melden sich die Hardcore-Musiker aus den USA zurück. Nach ihrem letzten gleichnamigen, bahnbrechenden Album Hatebreed freue ich mich total, einmal über ihr neuestes Werk rüberschauen zu dürfen.

Put It To The Torch geht als erster Track des Albums sofort von Null auf Hundert und kloppt im gewohnten Hatebreed–Stil durchgehend auf die Fresse. Dieser Track wurde zuvor schon mit einem Lyricvideo veröffentlicht und ich kann jedem, der das Album noch nicht in seinem Besitz hat, nur empfehlen, sich dieses anzusehen. Honor Never Dies wird von einer Art „Kampfrede“ des Sängers James Jasta eingeleitet: „Sometimes standing for what you believe means standing alone“.Wahre Worte. Anschließend baut sich alles aufeinander auf und Gitarre, Bass und Schlagzeug liefern ein supergeiles Zusammenspiel ab.

Im Titeltrack The Divinity Of Purpose bauen Hatebreed durch das Zusammenspiel von Basser Chris Beattie, Drummer Matt Byrne und Sänger James Jasta noch einmal eine gewaltige Hasswand auf, zumindest gefühlt.

In diesem Stil prügeln sich Hatebreed durch 38 Minuten und liefern die ein oder andere Überraschung ab. So wechseln sich Newschool– mit Oldschool Hardcore-Passagen ab, was einen zum Teil echt groovigen Sound hervorbringt. Außerdem gibt es einige Stellen, an denen manche melodischen Gesänge von James Jasta zu hören sind, wie zum Beispiel in Invisible.

Fazit: Hatebreed haben sich mal wieder selbst übertroffen. Ich will nicht sagen, dass ich hohe Erwartungen an das Album hatte, da Hatebreed immer konstant geile Dinger abgeschossen haben, aber hier kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass dies - in meinen Augen - die beste Platte ist, die die Jungs je abgeliefert haben. Unbedingt kaufen! Anspieltipps: Alles
Mathias B.
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