Jan-Erik Fjell – Kälteeinbruch

Eisige Spannung, brutale Wendungen – Anton Brekke kehrt zurück in Norwegens düstere Abgründe

Buchtitel: Kälteeinbruch

Sprache: Deutsch

Seitenanzahl: 592 Seiten

Genre: Krimi, Thriller

Release: 19.11.2025

Autor: Jan-Erik Fjell

Link: https://www.penguin.de/buecher/jan-erik-fjell

Verlag: Goldmann Verlag

Buchform: Taschenbuch, Broschur

ISBN-Nummer: 978-3-442-49556-6

Kälteeinbruch ist ein Krimi-Thriller des norwegischen Autors Jan-Erik Fjell. Das Buch erschien auf Deutsch am 19.11.2025 im Goldmann Verlag als Taschenbuch in Broschur und umfasst 592 Seiten voller Nervenkitzel. Der Roman gehört zur Anton-Brekke-Reihe und ist der zweite Band der insgesamt neun Bände umfassenden Serie. Am 23.04.2025 erschien mit Nebelstille der erste Band der erfolgreichen Anton-Brekke-Reihe im Goldmann Verlag, das Review findet ihr HIER! Im Original trägt das Werk Kälteeinbruch den Titel Skyggerom und wurde zunächst beim Juritzen Forlag veröffentlicht. Für die deutsche Ausgabe wurde der Text von Ina Kronenberger und Stephanie Elisabeth Baur einfühlsam übersetzt. Racheglut, der dritte Teil der Anton-Brekke-Reihe, ist für den August 2026 geplant. Jan-Erik Fjell, Jahrgang 1982, stammt aus der Region um Fredrikstad am östlichen Oslofjord. Nach einem Informatikstudium arbeitet er heute als Radiomoderator und schreibt Kriminalromane. Er gehört zu den erfolgreichsten Krimiautoren Norwegens und erhielt unter anderem den renommierten Preis des norwegischen Buchhandels sowie den Frederik-Preis.

Die Story von Jan-Erik Fjell – Kälteeinbruch:

Mitten im norwegischen Winter erreicht der Kleinkriminelle Mielkos mit einer versiegelten Fracht sein Ziel. In einer einsam gelegenen Waldhütte nahe Oslo wartet er jedoch vergeblich auf den vereinbarten Kontakt. Trotz aller Vorsicht öffnet er schließlich den Laderaum – und sieht sich den verängstigten Blicken zweier kleiner Jungen gegenüber. Zur gleichen Zeit wird Kriminalkommissar Anton Brekke zu einem rätselhaften Verbrechen gerufen: Ein unauffälliger Lehrer liegt mit durchgeschnittener Kehle im Keller seines Hauses. Während Anton den Hintergründen nachgeht, stößt er auf Abgründe, die selbst den erfahrenen Ermittler erschüttern.

Jan-Erik Fjell – Kälteeinbruch
Fazit zu Kälteeinbruch
Anton Brekke ist zurück – und härter, eigenwilliger und dunkler als beim Debüt. Fjells Thriller packt einen sofort wie ein wuchtiges Riff und lässt das Blut in den Adern gefrieren. Zwei Handlungsstränge spinnen ein Netz aus Intrigen, das selbst erfahrene Leser immer wieder in die Irre führt. Anton ist ein Charakter, der durch seine Eigenheiten und Authentizität besticht und die düsteren Abgründe der Story spiegelt. Das winterliche Norwegen liefert die perfekte, kalte Atmosphäre für dieses psychologisch intensive Spiel. Jede Figur trägt mit ihrer eigenen Geschichte zum Spannungsaufbau bei und vertieft die bedrückende Stimmung. Fjell zerstört Erwartungen wie ein gnadenloses Gitarrensolo – immer wieder überraschend und brutal effektiv. Die Auflösung trifft wie ein Schlagzeugfinale: hart, unerwartet und befriedigend. Kälteeinbruch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Fans von düsteren, psychologisch komplexen Thrillern sollten diese Reihe unbedingt erleben.
René W.
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