Kill Her First ist eine in Berlin ansässige Metal / Punk Hardcore Band, die erste Kontakte in der Szene knüpft. Im Burning Flag Studio von Waterdown-Drummer Philipp Meyer nehmen sie 2008 die EP Insidher auf. Nach unzähligen Berliner Clubshows und einer kurzen Tour durch Schweden erscheint 2010 das Album Anatomy 101. An dieser Stelle ist das Lineup der Band nicht mehr ganz weiblich – Oliver Meyer ersetzt Nina an der Gitarre, Vincent Hulman übernimmt das Schlagzeug von Giulia, die sich nun ganz auf ihre Rolle als Sängerin konzentrieren kann.
Kill Her First macht sich weiterhin einen Namen – Eröffnung für Thursday, Kittie, Anberlin und The Sorrow. Sie begleiten Blackout Problems auf einer Mini-Tour durch Österreich und teilen die Bühne mit Refused, Hot Water Music, Lagwagon und Anti Flag für das Monster Bash Festival 2012. Ein Jahr später wird Kill Her First auf dem Soundtrack zum Spielfilm Festung von Kirsi Marie Liimatainen gezeigt.
Im Jahr 2014 wird Kill Her Sexismracismhomophobia First veröffentlicht. Visions wählt die EP zur Demo des Monats. Die Band ist eingeladen, in der TV-Show Circus Halligalli zu spielen und taucht auch auf dem Radar des französischen Labels KROD auf, wo 2016 die EP Born To Be Strong veröffentlicht wird. Tightrope erreicht 33.000 Aufrufe auf YouTube und wird im StarFM-Radio gespielt. Sophie Schwalbe ersetzt Oliver an der Gitarre. Kill Her First ist nach wie vor eine Live-Einheit und spielt Shows mit Cancer Bats und Ignite.
Im Jahr 2017 tritt der neue Schlagzeuger David Lütke in die Band ein. Kill Her First unterstützt die internationalen Bands Daggermouth, Blood Command, Walls Of Jericho und Hoods. Die Single Street Dog vs. Eagle kündigt frisches Material an und verspricht eine Weiterentwicklung des Sounds der Band. Das kommende Album ist in Vorbereitung und wird im Herbst 2020 auf KROD Records erscheinen.
Diese erste Single hat eine sehr persönliche Bedeutung: Es ist ein Song über Fortschritt, Wachstum und Weiterentwicklung. Alle haben im Leben gekämpft und wir wollen die Menschen ermutigen, an ihre eigene Kraft zu glauben und für ihren inneren Frieden zu kämpfen. Der Track, aufgenommen mit dem ehemaligen Toxic Lies-Gitarristen Stevo Larssen und gemischt von Sebastian Braunreuther (MixBerlin), dürfte sehr wohl das autobiographischste Werk von Gero Crocianelli sein. In ihren Texten tritt die Sängerin ihren Dämonen gegenüber und erzählt von einer unruhigen Jugend („rausgeschmissen mit fünfzehn Jahren / der Straßenhund, der ich war“), während sie gleichzeitig befähigt und ermutigt, an die innere Kraft zu glauben und das Streben nach Glück nicht aufzugeben („Spreiz deine Flügel / verlier die Hoffnung nicht – fliege hoch“). Komplexe Gitarrenriffs und pochende Rhythmen ersetzen die melodiegetriebenen Songstrukturen der eigenen Emocore-Vergangenheit der Band. Eines ist klar: Kill Her First sind erwachsen geworden. Die Band hat keine Angst davor, Oldschool Hardcore mit gewaltigem Rocksound zu kombinieren.
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