Die 90er-Jahre waren das Jahrzehnt des Aufbruchs: alles war erlaubt und so entstanden eine Menge neuer musikalischer Fusionen und kreative, Genre übergreifende Formationen. Bremen war stets ein Hotspot für Punk und Hardcore und 1992 kam mit der Gründung von Komahawk frischer Wind aus der Wesermetropole. Die Band fand ihren Sound im kraftvollen Crossover aus Thrash, Hardcore und Punk. Bereits 1994 erschien ihr Debütalbum No Hope For Tomorrow, gefolgt von einer Europatour 1996 als Support der amerikanischen Thrash-Legenden Sacred Reich. Im selben Jahr (1996) veröffentlichten Komahawk ihr zweites Album Slow, bevor 1998 das dritte Werk Rhytmo Fantastico folgte.
Am 12. Juni erscheint das brandneue Studioalbum Doomsday For Democracy digital über Fuego Records sowie als limitierte CD via dem Komahawk eigenen Bandcamp-Shop.
Am Freitag erschien daraus die zweite Single samt Videoclip zu dem Nackenbrecher Slayer Saves.
Frontmann Lars „Diggn“ Groß kommentiert die Nummer mit den Worten: „Mit schlechter Laune zum gehassten Job, alle Menschen erscheinen als Feinde und man könnte durchdrehen. Wer kennt das nicht? Was hilft dagegen: Slayer auf die Ohren! Das hat mich so immer davor gerettet Amok zu laufen.“
Weitere Infos zu Komahawk und zum neuen Album Doomsday For Democracy könnt ihr hier nachlesen:
Komahawk: veröffentlichen erste Single & Video „Blow On The Coals“

