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Atlases – Woe Portrait
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·14. Dezember 2020·2 Minuten Lesedauer

Atlases – Woe Portrait

Eine großartige Mischung aus melancholisch und brachial

Artist: Atlases

Herkunft: Pori, Satakunta, Finnland

Album: Woe Portrait

Spiellänge: 47:14 Minuten

Genre: Modern Metal, Modern Melodic Death Metal, Post Metal

Release: 23.10.2020

Label: Lifeforce Records

Link: https://www.facebook.com/atlasesband

Bandmitglieder:

Gesang – Jani Lamminpää
Gitarre – Nico Brander
Gitarre – Ville-Veikko Laaksonen
Bassgitarre – Jerkka Perälä
Schlagzeug – Rami Peltola

Tracklist:

  1. Dreadlight
  2. Halos
  3. Eternia
  4. The Unsung Lament Pt. I – Apparition
  5. The Unsung Lament Pt. II – Silhouettes
  6. Phoenix Trail
  7. Solarist
  8. Marta

Auch wenn es die Band Atlases erst seit dem Jahr 2017 gibt, sind die Mitglieder doch keine Neulinge und haben bereits in anderen Bands ihre Erfahrungen gesammelt. So hat Ville-Veikko Laaksonen, der die Band gegründet hat, vorher u. a. bei Oceanwake die Axt geschwungen. Nach den ersten beiden Singles veröffentlichten Atlases ihre Debüt-EP Penumbra bereits im Gründungsjahr, das erste Full-Length Album Haar erschien im Mai 2019. Nun folgte also am 23.10. das zweite Album Woe Portrait. Die acht Tracks teilen sich eine Spielzeit von knapp 48 Minuten, wobei diese ziemlich gleichmäßig auf die Songs verteilt sind.

Dreadlight ist der Song, der mich überhaupt dazu veranlasst hat, mir dieses Album zum Review zu greifen. Der Song lässt zum ersten Mal an die finnischen Kollegen von Ghost Brigade denken, erinnert mich streckenweise aber auch an Uneven Structure aus ihren Zeiten von Februus. Genau die richtige Mischung aus Melancholie und Brutalität, Clean Vocals und Shouts, Post Metal und Black Metal Riffs. Auch Halos beherrscht dieses Wechselspiel zwischen wunderbar melodischen Strophen und dem harschen Chorus bis zur Perfektion. Der pulsierende Keyboardton scheint direkt einem Science-Fiction-Film entsprungen zu sein, in dem das Böse hinter jeder Ecke des Raumschiffs lauern kann.

Bei den folgenden drei Songs machen Atlases es ein wenig anders, es gibt kein stetes Wechselspiel. Eternia startet sehr ruhig, man könnte fast sagen im Ambient, aber die Stimmung in dieser Powerballade wechselt schlagartig, wobei Atlases tatsächlich auch das sehr entspannte Gitarrenspiel aus der zweiten Bridge mit den harschen Shouts kombinieren. Massive Soundwände können sie definitiv auch! The Unsung Lament Pt. I – Apparition kommt überwiegend balladesk vor sich hin wabernd, mit schönem Gitarrenspiel und mit Klargesang an. Das ziehen Atlases hier länger durch, nur im letzten Viertel setzen sich wieder die Shouts gegen das mächtige Soundkonglomerat der Instrumentalfraktion durch. The Unsung Lament Pt. II – Silhouettes ist nicht viel anders, nur das Verhältnis zwischen ruhigen und aufbrausenden Parts ist umgekehrt. Meiner Meinung nach das progressivste Stück des Albums. Wenn tatsächlich nur Jani für die Vocals zuständig ist, wird er live Unterstützung kriegen, hier gibt es Clean Vocals und Shouts auch gemeinsam.

Phoenix Trail ist für mich wie ein Song aus dem Lehrbuch für einen perfekten Songaufbau im Post Rock – wobei das natürlich relativ ist. Dafür haben sich Atlases auch Zeit gelassen, es ist der längste Song des Albums. Mit Ambient Post Rock geht es also sehr ruhig los, nur ein schönes Gitarrenspiel und Percussion. Aber schon wenn sich nach knapp der Hälfte zum Klargesang der Dauerton des Keyboards gesellt, und nach und nach die anderen Instrumente einsteigen, ist unüberhörbar, dass Atlases den Spannungsbogen langsam anziehen. Die Rhythmusfraktion hat sich gefunden, und gemeinsam arbeitet man auf das große Finale hin.

Bei Solarist ist erst mal headbangen angesagt, und die Männer von Ghost Brigade hören es sicher gern, dass ihre Melodien, wenn auch leider nicht mehr von ihnen selbst, so doch von anderen Bands weiter gespielt werden. Nach einem sehr langen, sehr ruhigen, aber nichtsdestotrotz sehr mächtigen Interlude setzen Atlases zum Schluss noch einmal einen Peak. Zur Abwechslung gibt’s in der letzten Powerballade des Albums, Marta, auch mal Klavier und Streicher, zu denen sich die Standard-Saiteninstrumente gesellen. Und ganz zum Schluss darf ich auch noch einmal an die Zeiten denken, als ich viele Stunden mit dem Hören von Uneven Structures großartigem Album Februus verbracht habe.

Atlases – Woe Portrait
Fazit
Ich hatte ja meine Top 5 für dieses, zumindest musikalisch, sehr geile Jahr ja schon fertig. Aber da sind Atlases gleich beim ersten Hören von Woe Portrait mal reingegrätscht und haben alles durcheinandergeschmissen. Ich bin eigentlich kein Fan dieser langsamen und ruhigen Passagen, die vor allem die Songs Nummer drei bis sechs bestimmen, aber bei dem grandiosen Aufbau nicht nur dieser Songs stimmt das Gesamtergebnis. Da passt es dann wie die Faust aufs Auge, wenn im Pressetext steht "…They are interested in finely shaded arcs of tension…"

Anspieltipps: Dreadlight, Halos und Solarist
Heike L.
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2020AtlasesFinnlandLifeforce RecordsModern Melodic Death MetalModern MetalPost Metal

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