“Zwar dunkel, aber ohne Teufel!“
Artist: Rage
Herkunft: Bochum, Deutschland
Album: Seasons Of The Black
Spiellänge: 51:51 Minuten
Genre: Heavy Metal, Power Metal, Speed Metal
Release: 28.07.2017
Label: Nuclear Blast
Link: https://www.facebook.com/RageOfficialBand/
Bandmitglieder:
Gesang, Bass – Peter „Peavy“ Wagner
Gitarre, Gesang– Marcos Rodriguez
Schlagzeug, Gesang – Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos
Tracklist:
- Seasons Of The Black
- Serpents In Disguise
- Blackened Karma
- Time Will Tell
- Septic Bite
- Walk Among The Dead
- All We Know Is Not
- Gaia
- Justify
- Bloodshed In Paradise
- Farewell
Nach The Devils Strikes im letzten Juni legt Peter „Peavy“ Wagner mit seinen beiden Griechen direkt nach, um die Old School Rage Flagge weiter nach oben zu hissen. Seit Juli steht Seasons Of The Black griffbereit und soll bei uns in der CD-Review Abteilung nicht unter den Tisch fallen. Besser spät als nie laufen somit die elf Hymnen, die über Nuclear Blast den Weg auf den Silberling gefunden haben.
In über 50 Minuten zockt das Trio recht aggressiv durch Werke wie Blackened Karma oder Walk Among The Dead. Refraintriefend hat nicht nur der Titeltrack auf Seasons Of The Black Mitgrölcharakter. Mit dem richtigen Groove legen Peavy, Marcos und Lucky alles auf eine Waagschale, die ohne große Überraschungen versuchen muss, das starke Album aus dem letzten Jahr auszugleichen. Dieses gelingt nur bedingt und so soll The Devils Strikes mit einer Nasenspitze am aktuellen Langeisen vorbeiziehen. Titel wie Serpents In Disguise oder Farewell bleiben gut im Ohr. Das Konzept von Gaia ist durchaus interessant, allerdings bleibt die Umsetzung leider nur Mittelklasse. Ansonsten ein Rage Album mit leichten Ecken und Kanten, welches man jedoch trotzdem in der Sammlung besitzen sollte.



