„Ein Song getarnt als zehn.“
Artist: Overtorture
Herkunft: Schweden
Album: A Trail Of Death
Spiellänge: 42:10 Minuten
Genre: Death Metal
Release: 06.03.2015
Label: Apostasy Records
Link: http://www.overtorture.se/
Produktion: Recording: Tobias Sillmann; Mix, Mastering: Sverker Widgren in den Wing Studios; Coverartwork: Henry Pyykkö
Bandmitglieder:
Gesang – Joel Fornbrant
Gitarre – Magnus Martinsson
Gitarre – Andreas Hemmander
Bassgitarre – Joakim Antman
Schlagzeug – Oscar Krumlinde
Tracklist:
- Embrace The End
- Mirrorkin
- Deep Dark Darkness
- Razor Twilight
- A Trail Of Death
- The Night Sky
- Primitive Impulse
- Maggots In Her Heart
- Slither Inside
- To Rend The Flesh
Und auch bei Overtorture handelt es sich mal wieder um ein Allstar-Projekt. 2011 gründeten u.a. ehemalige Mitglieder von Grave (Magnus Martinsson) und Coldworker (Joel Fornbrant) die Band. 2013 wurde das Album At The End The Dead Await veröffentlicht, das nun von A Trail Of Death abgelöst wird.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich diese Platten anziehe. Was meine ich mit „diese Platten“? Nunja, Werke, die eigentlich gar nicht so schlecht sind, jedoch einfach nicht nachhaltig zünden. Hier mag es daran liegen, dass die einzelnen Tracks für sich zwar nicht schlecht sind, jedoch als Gesamtwerk wenig Abwechslung bringen, sodass man das Gefühl hat, man würde 42 Minuten lang einen Song hören. Keinen schlechten Song, aber dennoch halt nur eine Komposition. Dennoch haben Overtorture einen gewissen Groove und eine ansprechende Brutalität.



