Jestress: im Januar 2022 erstmals auf Tour

Aktuelle EP “The Harrow” weiter im Handel

Passend zur Veröffentlichung ihrer ersten EP The Harrow kündigt die österreichisch-deutsche Metal-Formation Jestress jetzt auch eine Tournee an. Das Quartett mit Musikern aus Wien und Berlin tritt in folgenden Städten auf: in Wien am 27. Januar 2022 im Flex Café, in Hamburg am 29. Januar 2022 im headCRASH und in Berlin am 30. Januar 2022 im Badehaus. Die Tour ist ein Vorgeschmack auf das Debütalbum, das im März 2022 erscheinen soll.

Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die erste Jestress-Probe fand im April 2019 statt, seitdem arbeiten die vier Mitglieder hart an der Umsetzung ihrer Vision, die sich musikalisch in dem weiten Spannungsfeld von Bands wie At The Gates, Gojira, Mnemic, Raunchy, Soilwork und auch Slipknot bewegt. Erst nur eine vage Wahrnehmung in der Vorstellung von Geigerin Antonia-Alexa Georgiew und Sänger/Gitarrist Daniel Fellner, aber mit der weiteren Unterstützung von Bassist Axel One und Schlagzeuger Chris Grabner sind Jestress mittlerweile eine ernstzunehmende Band, die mit ihrer wilden, aber dennoch straighten Mixtur aus modernem Metal, poppigen Melodien und schroffen Extremen zu gefallen weiß. Gänzlich Unbekannte sind die Vier in dem Genre, in dem sie sich selbstsicher bewegen, ganz und gar nicht:

Daniel Fellner, Produzent und Gitarrist des österreichischen multiplatinen Erfolgsduos Seiler Und Speer, hat sich mit seiner Band Devastating Enemy bereits selbst den hartgesottenen Kritikerohren gestellt und zeichnet auch unter anderem für die Produktion von Harakiri For The Sky verantwortlich. Geigerin Antonia-Alexa Georgiew genoss die klassische Ausbildung an ihrem Instrument, spielt bei den Salzburger Festspielen beim Stück Jedermann seit acht Jahren die erste Geige und wird nahezu bei jeder größeren Pop-Produktion in Österreich gebucht, auch mit den Wiener Überfliegern Wanda stand sie bereits mehrmals auf der Bühne. Weiterhin performte Antonia fünf Jahre fest im Russkaja-Line-Up, bevor sie sich mit Jestress 2019 auf den Weg machte. Schlagzeuger Chris Grabner gerbt die Felle bei den österreichischen Thrash-Deathern Artas und spielt derzeit neben Jestress auch noch bei Seiler Und Speer die Percussions, wenn er nicht mit seinem Projekt Mynskh in todesmetallene Black Metal-Sphären hinabsteigt. Während alle Bandmitglieder aus Wien kommen, stammt Bassist Axel One aus Berlin. Besser bekannt als der „König von Köpenick“, ist Axel One aus der deutschen Metal-Szene nicht wegzudenken. Berlin Metal TV, We Butter The Bread With Butter und auch die Gruppe Placenta sind seine wichtigsten Stationen, auch als Solokünstler mit wunderbar eigensinnigen Falco-Interpretationen konnte er sich einen Namen machen.

Aus diesen ganzen Einflüssen und Erfahrungen schaffen Jestress eine eigene Rezeptur, kippen Pop-Elixier hinzu, wobei Antonias Geige, die wie eine Gitarre durch die Songs führt, den entscheidenden mitreißenden Effekt kreiert. „Diese Musik, diese Songs entsprechen dem, was ich seit 30 Jahren gesucht habe“, gibt Antonia glücklich zu Protokoll. Mit dem Spiel bei Jestress bringt sie Persönlichkeit und Skills unter einen Hut, kann alles rauslassen, authentisch und ungefiltert.

Am 11.06. erblickte Wastelands als erste Single und zeitgleich als Video das digitale Licht der Welt. Ein Titel, der laut Fellner „die musikalischen Elemente, die Jestress als Band anbieten, am direktesten zeigt“. Alle Stilmittel, mit denen die Vier jonglieren, vereint dieser Song in sich und ist damit perfekte Einstieg für jeden neuen Fan. Thematisch und inhaltlich verarbeiten Jestress in erster Linie Geschichten aus introspektiver Sicht, die in großen Metaphern ausgedrückt sind, Kafka wurde im Erklärungsversuch auch genannt. Heißt kurzum: Die Songs bieten viel Freiraum zur gedanklichen Kreativität, intensiv und weiträumig. So folgten die Songs Dyatlov, My Exile und The Harrow, um im September 2021 die erste EP zu vervollständigen, die auch vom Artwork her eine Besonderheit ist – wie auch schon der ikonische Schriftzug. Wenig scheint dem Zufall überlassen, vieles ist bei Jestress durchdacht, was mit Sicherheit der Erfahrung des eingeschworenen Quartetts geschuldet ist. So steht auch der weitere Plan bereits: Im November 2021 Jahres erscheint noch die erste Single vom ersten Album, das im März 2022, dann hoffentlich gefolgt von einer weiteren Tour und Festival-Auftritten, auf den Markt kommt. Das Einzige, was noch fehlt, ist der Albumtitel, aber das sollte eine Leichtigkeit bei den vier kreativen Köpfen werden.

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