Night In Gales: kündigen die Veröffentlichung von Sylphlike (Re-Recording 2025) an

Die Band zeigt, wie weit sie gekommen ist, während sie den Geist des Originals bewahrt.

Seit ihrer „Rückkehr“ mit The Last Sunsets im Jahr 2018 haben sich Night In Gales nicht nur weiterentwickelt, sondern auch ihren melodischen Death Metal verfeinert, der sowohl dem Kern des Genres treu bleibt als auch den Legenden würdig ist. Anlässlich des 30. Jubiläums ihres Debüts kehrt die Band zu ihren Wurzeln zurück, nicht aus Nostalgie, sondern mit frischer Wucht. Sylphlike (Re-Recording 2025) interpretiert ihre erste Veröffentlichung von Grund auf neu und zeigt, wie weit sie gekommen sind und warum das Original nach wie vor von Bedeutung ist.

Die Neuaufnahme bleibt dem rohen Geist und der ungebändigten Kraft des Demos von 1995 treu, ist jedoch durch die Präzision und Autorität von Musikern geprägt, die seit drei Jahrzehnten geschärft sind. In einer bewusst kurzen und intensiven Aufnahmesession wurde versucht, die Spontaneität und das Live-Gefühl einzufangen, die das Original so einzigartig machten. Das Ergebnis ist so unmittelbar und intensiv wie eh und je. Obwohl die Songs nun 30 Jahre alt sind, stehen sie heute noch stark da und fügen sich nahtlos in die jüngsten Arbeiten der Band ein.

Gemischt und gemastert von Fredrik Nordström, dem Architekten hinter genre-definierenden Klassikern wie Slaughter Of The Soul (At The Gates), The Jester Race und Whoracle (In Flames) sowie The Gallery (Dark Tranquillity), bietet Sylphlike (Re-Recording 2025) einen Sound, der Vergangenheit und Gegenwart mit unerschütterlicher Intensität verbindet.

Die neue Cover-Art spiegelt die Wiedergeburt des Albums wider und bleibt dabei dem ursprünglichen Design treu, das erneut von Paolo Girardi handgemalt wurde, der auch das Artwork von Shadowreaper zum Leben erweckte. 1995 verkaufte das originale Sylphlike-Demo unglaubliche 7.000 Exemplare – eine absolute Rarität in der Szene. Nun, drei Jahrzehnte später, wird es das erste jemals neu aufgenommene Death Metal-Demo von Night In Gales