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Spook The Horses – Empty Body
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·10. Dezember 2020·2 Minuten Lesedauer

Spook The Horses – Empty Body

Ein musikalisches Glanzlicht in diesem denkwürdigen Jahr

Artist: Spook The Horses

Herkunft: Wellington, Neuseeland

Album: Empty Body

Spiellänge: 38:35 Minuten

Genre: Post Metal

Release: 28.08.2020

Label: Pelagic Records

Link: https://www.facebook.com/spookthehorses

Bandmitglieder:

Gesang, Gitarre und Schlagzeug – Zach Meech
Gitarre, Schlagzeug, Gesang und Keyboard – Callum Gay
Gitarre und Keyboard – Donnie Cuzens
Gitarre – Ben Dentice
Bassgitarre – Alex Ross
Visuals – Max Telfer

Tracklist:

  1. Self Destroyer
  2. Cell Death
  3. Counting Days On Bone
  4. Apology Rot
  5. Writhing
  6. Gestalt
  7. The Maw
  8. Watermark
  9. Inheritance

Mit ihrem Debütalbum Brighter haben Spook The Horses im Jahr 2011 zum ersten Mal auf sich aufmerksam gemacht. Nach Rainmaker (2015) und People Used To Live Here (2017) legten sie am 28.08. ihr viertes Album Empty Body vor. Bei mir tauchen sie tatsächlich erst mit genau diesem Album aus dem so weit entfernt liegenden Neuseeland auf. Erwähnenswert ist zum einen, dass Spook The Horses sich musikalisch mit jedem Album auf ein neues Terrain vorwagen. Zum anderen, und das finde ich wirklich sehr bemerkenswert, kann jedes Bandmitglied im Grunde jede Position einnehmen, weil jeder alle Instrumente beherrscht. Eine feste Zuordnung gibt es da nicht.

Was Spook The Horses auf den vorangegangenen Alben musikalisch so getrieben haben, habe ich mir noch nicht angehört. Auf Empty Body prasselt jedenfalls das gesamte Wechselbad der Gefühle, in das uns dieses Jahr 2020 wohl alle gestürzt hat, auf den Hörer nieder. Die Songs sind, bis auf das etwas über sieben Minuten lange Apology Rot und das knapp über eine Minute laufende Gestalt, um die vier Minuten herum lang. Da bleibt nicht viel Zeit für Getändel und überflüssige Spielereien. Und so kommen Spook The Horses in Self Destroyer auch ohne großes Intro sofort auf den Punkt. Wer auch immer sich da selbst zerstört hat, hat dies definitiv in einem ekstatischen Rausch getan und dabei seine Gefühle in die Welt hinausgeschrien. Schon hier fällt der ziemlich exponierte Status der Bassgitarre auf, die zusammen mit dem großartigen Schlagzeugspiel den extrem vorwärtsdrängenden Grundtenor unterstreicht. Selbst in der ruhigen Bridge sorgt das kontinuierliche Schlagen der Basedrum dafür, dass die Spannung ums Verrecken nicht nachlässt.

Mühelos halten Spook The Horses diese Intensität und Kraft bei. Dabei gibt es recht wenig Unterschiede zwischen den Songs, was aber definitiv nicht bedeutet, dass Empty Body langweilig ist, im Gegenteil. Jeder Song ist eine Soundwand aus Schreigesang, teilweise verzerrten Gitarren sowie Bassgitarre und Schlagzeug, die weit mehr sind als nur das Rhythmusfundament. Da darf man dann auch mal ein Kompliment an das Produktionsteam aussprechen, das es geschafft hat, jedem Bandmitglied den ihm gebührenden Platz in dieser Mélange zukommen zu lassen.

Ein wenig reduzierter kommt der längste Track des Albums Apology Rot daher. Das Tempo gedrosselt, die Gitarren mal nicht nur verzerrt. Die einzige Konstante bleibt der Schreigesang, wobei der Song mehr instrumentale Parts enthält. Aber selbst hier hat die sehr ruhige Bridge im letzten Drittel, in der nur noch eine Gitarre zu hören ist, nur ein Ziel, nämlich das große Finale, das wie eine Lawine vom Berg herabrauscht. Noch reduzierter als Apology Rot tritt Watermark auf die Bühne, das angesichts des ziemlich kurzen Gesangsparts vielleicht auch sehr gut als reines Instrumentalstück funktioniert hätte. Genau dieses, nämlich rein instrumental, ist das an die sechste Stelle gesetzte, kurze Gestalt.

Ein Beispiel für die sehr prominent platzierte Bassgitarre gibt es im letzten Song Inheritance:

Spook The Horses – Empty Body
Fazit
Entweder kommt es mir nur so vor, oder es erscheinen ausgerechnet in diesem sowieso schon total verkorksten Jahr sehr viele Alben, die nicht wirklich motivationsfördernd sind. Aber man kann sich natürlich auch wunderbar in der Stimmung wälzen, die so ein Album wie Empty Body vermittelt. Ich denke mal, wenn man einen gelungenen Mittelweg findet, übersteht man auch 2020. So halte ich es zumindest. Und Spook The Horses tragen auf jeden Fall dazu bei, dass dieses Jahr veröffentlichungstechnisch ein sehr gutes ist.

Anspieltipps: Empty Body, Counting Days On Bone und Inheritance
Heike L.
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2020NeuseelandPelagic RecordsPost MetalSpook The Horses

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