Terrordactyl: Australiens Urzeit-Bestien schlagen mit „Triassic Terror“ zurück

Aus dem rauen Kern der australischen Metal-Untergrundszene kehrt eine der ungewöhnlichsten Formationen des Kontinents mit gewaltigem Getöse zurück: Die Dinosaurier-Deathcore-Band Terrordactyl veröffentlicht ihr neues Studioalbum Triassic Terror – ein prähistorisches Klangmassaker, das Fans weltweit erschüttern dürfte.

Aufgenommen und gemastert – der Legende nach – in einer Höhle irgendwo im Westen Sydneys, liefert Triassic Terror eine seismische Kollision aus vernichtenden Riffs, brutalen Breakdowns und urzeitlicher Raserei. Die Band bleibt ihrer unverwechselbaren Mischung aus technischer Deathcore-Intensität und augenzwinkernder Dinosaurier-Ästhetik treu. Das Ergebnis: eine wuchtige Hommage an die Mesozoik-Ära, verpackt in moderne Klangzerstörung.

Das elf Tracks starke Album wartet mit mehreren Highlights auf. Besonders hervorgehoben wird Not The Mama, eine herrlich überdrehte und zugleich gnadenlose Hymne über rivalisierende Theropoden-Familien. Mit Grimlock folgt ein Adrenalin-geladener Nackenbrecher, inspiriert vom unbeugsamen Geist mechanischer Dinosaurierkrieger. Weitere Höhepunkte sind der erdbebenartige Opener Krulos (The Conquerer) sowie das atmosphärische Finale Life, uhhh, finds a way., das episch und augenzwinkernd zugleich ausklingt.

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