Cattle Decapitation – Medium Rarities

19 Lieder durchhalten

Artist: Cattle Decapitation

Herkunft: USA

Album: Medium Rarities

Spiellänge: 39:59 Minuten

Genre: Death Metal/ Grindcore

Release: 23.11.2018

Label: Metal Blade Records

Link: http://www.facebook.com/cattledecapitation

Bandmitglieder:

Gitarre – Josh Elmore
Bassgitarre – Olivier Pinard
Schlagzeug – David McGraw
Gesang – Travis Ryan
Gitarre – Belisario Dimuzio

Tracklist:

  1. Birth. Cancer. Death.
  2. No Future
  3. Chili Dispenser
  4. The Recapitation Of Cattle
  5. Thrombosis All-In
  6. Turn On The Masters
  7. Tripas De Pepe
  8. Vino De Lo Sanguifero
  9. Queso De Cabeza
  10. Birth. Cancer. Death. (Demo)
  11. Diarrhea de Dahmer (Demo)
  12. Human Jerky (Demo)
  13. Thrombosis All-In (Demo)
  14. Colon Blo (Demo)
  15. Flesh-Eating Disease
  16. Burnt To A Crisp
  17. Sonny’s Burning (The Birthday Party Cover)
  18. Rotting Children For Remote Viewing
  19. You People
  20. World Full Of Idiots
  21. An Exposition Of Insides
  22. No Light And No Life
  23. Cannibalistic Invasivorism

Cattle Decapitation ist eine Band, die ich seit vielen Jahren wirklich schätze und spätestens seit dem Album The Harvest Floor aktiv höre. Ich freue mich daher über jede Veröffentlichung und dementsprechend habe ich mich über die Compilation mit dem großartigen Namen Medium Rarities und dem noch großartigeren Cover gefreut. Mit dem eher mäßigen Album The Anthropocene Extinction im Gedächtnis, habe ich mich auf die Reise in die Vergangenheit der Band begeben.

Und die Band liefert das erwartete Potpourri der extremen Death Metal/Grindcore Musik. Das geht los mit Aufnahmen aus einer Zeit, als die Band mit einer Grindcore-Band eine Split veröffentlichte, die einen Hund (!) als Sänger hatte. Leider ist der Hund mittlerweile verstorben. Dementsprechend wenig entwickelt war die Musik zu dem Zeitpunkt noch. Und wem das nicht roh genug ist, kann auf viele Demo-Versionen zugreifen, die wirklich nur noch spaßfrei sind.

Auch die Cover sind grausam. Ebenso der unveröffentlichte Track You People. Spaßig wird’s erst ab Lied 20, die japanischen Bonustracks sind wirklich allesamt des Hörens wert.

Fazit
Im Endeffekt ist diese CD eine Ode an die Streamingdienste. Hätte ich mir diese CD gekauft, ich wäre zu 19/23 angepisst, dass ich mir so was gekauft habe. Durch das Streamen entstehen mir keine direkten Kosten und ich kann mir die letzten 4 Lieder anhören, ohne mich übers Geld zu ärgern. Cattle Decapitation veröffentlichen mit Medium Rarities hauptsächlich Schund, retten sich aber aufgrund der letzten vier Lieder auf eine mittelmäßige Note.

Anspieltipps: No Light And No Life
Gordon E.5
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5
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