“Das Metalfestival in den Alpen geht in die dritte Runde !“

Eventname: Full Metal Mountain 2018

Bands: Kreator, Eisbrecher, Versengold, Alestorm, Nazareth, Betontod, Abbath, Elvenking, Hämatom, Emil Bulls, Sodom, Rage, John Diva An The Rockets Of Love, Razor Punch, Tuxedoo, Walking Dead On Broadway, Insanity Alert, Blaas Of Glory, Kaiser Franz Josef, Mambo Kurt, Mit Ohne Strom, Skyline, Schirenc Plays Pungent Stench, Bonfire, Mutz, Black Inhale

Ort: Region Nassfeld, Kärnten, Österreich

Datum: 02.04. – 08.04.2018

Kosten: Sehr unterschiedlich. In Abhängigkeit von der Hotelkategorie, der Menge an Personen pro Zimmer, des Packages und der Inklusivleistungen, bewegen sich die Preise p.P. zwischen 540 € und 1725 €. Enthalten ist der Zutritt zu allen Veranstaltungen, der Transfer und die Skiliftnutzung. Je nach Unterkunft Selbstverpflegung, nur Frühstück oder Halbpension.

Genre: Rock, Hard Rock, Heavy Metal, Classic Rock, Neue Deutsche Härte, Folk Rock, Thrash Metal, Mittelalter Rock, Nu Metal, Crossover Party Thrash, Alpencore, Black Metal

Veranstalter: Full Metal Mountain GmbH

Link:  http://www.full-metal-mountain.com

Die dritte Auflage des Full Metal Mountain Festivals wirft seine Schatten voraus. Nachdem das Event im vergangenen Jahr über 2000 Zuschauer angelockt hatte, soll das dieses Jahr getoppt werden. Wintersport gepaart mit einem Metal Billing, welches unter anderem mit Kreator, Rage und Sodom drei hochkarätige, deutsche und international bekannte Acts aufweist. Dazu kommen weitere Größen wie Tuxedoo aus Österreich, die mit ihrem Metal Core begeistern dürften. Dass sie das können, haben sie als Stammband bereits in den vergangenen Jahren bewiesen. Auch aus den österreichischen Landen kommen Kaiser Franz Josef, die schon als Vorband von AC/DC von sich reden machten. Des Weiteren sind Bonfire mit ihrem melodiösen Hardrock gebucht und für Freunde des ehrlichen Metal sind Black Inhale zuständig. Classic Rock Anhänger dürften ebenfalls auf ihre Kosten kommen, ist doch John Diva und seine Rockets Of Love mit von der Partie und dürfte Klassiker von Alice Cooper bis Van Halen zum Besten geben.

Spannend dürfte auch der Auftritt von Hämatom sein, die in der Nacht vom 4. auf den 5. April einen exklusiven Auftritt absolvieren werden. Da normalerweise auf der Mountain Stage die Konzerte um 16.00 Uhr enden, wird hier ein einmaliges Ereignis geboten. Sterne am Himmel, knirschender Schnee unter den Schuhen und Alpine Ruhe werden für dieses Spektakel außer Kraft gesetzt. Dabei werden bestimmt auch Songs der aktuellen CD Bestie der Freiheit gespielt, die ja bekanntlich am 26. Januar erscheint. Freuen darf sich jeder auch auf Eisbrecher, die mit ihrem Industrial Metal für eine gekonnte Liveperformance sorgen. Piraten in den Bergen? Warum nicht, Alestorm werden beweisen, dass das geht, und bringen die See nach Nassfeld. Versengold wird das Folk Metal Genre würdig vertreten, während Abbarth sich dem Black Metal eindrucksvoll hingeben.

Somit dürfte für jeden etwas dabei und es bleibt die Qual der Wahl welche der drei Bühnen, wann zu besuchen ist. Da die Running Order noch nicht bekannt ist, dürfte es zunächst noch Spekulation sein. Die am höchsten liegende Bühne ist die Peak Stage, die bei gut 1900 Metern über Null zum Verweilen einlädt. Beste Aussicht gemischt mit Metal Sound, präsentiert von diversen einschlägigen DJs, so kann hier super relaxed werden. Die Mountain Stage ist knapp 400 Meter tiefer gelegen und wer Ski oder Snow-Board fahren kann, überbrückt die Entfernung auf Brettern – zumindest abwärts. Noch weiter unten, im Tal beim Base Camp liegt der Aprés Ski Bereich mit der FFM Main Stage, immerhin noch 600 Meter hoch. Da in den Tickets auch die Liftnutzung inkludiert ist, steht dem Transport auf den Berg nix im Weg.

Für das allgemeine Wohlbefinden kann in den unterschiedlichen Hotels, je nach Kategorie, das eine oder andere Wellness Angebot genutzt werden. Zur Entspannung, wem der Nacken vom Bangen schmerzt oder der Schneeflug zu anstrengend war, der lässt das wegmassieren. Abends kann dann in den entsprechenden Locations, zu regionalen Köstlichkeiten weiter gefeiert werden. Der eine oder andere Künstler wird sich bestimmt dazugesellen. Im vergangenen Jahr gab es zusätzlich noch andere Aktivitäten, so war Bruce Dickinson von Iron Maiden da und hat in einem Workshop über das Unternehmerdasein geplaudert.

Das Full Metal Mountain bietet in toller Kulisse, Musik, Sport, Entspannung und Spaß für Gleichgesinnte. 2018 dürfte die Erfolgsgeschichte weiter gehen. Wenn wie im letzten Jahr 60 Sonnenstunden, 110 Pistenkilometer, 90 cm Schnee, Apres Ski Party und gut 30 Bands zusammenkommen, dann kann es nur gut werden. In diesem Sinne, Ski Heil, \m/.

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