Wacken Open Air 2017 - Russkaja
Wacken Open Air 2017 - Russkaja

Russkaja: Schalten den „Kosmopoliturbo“ ein – Russisch-wieniersche Ska-Balkanbeats live auf Tour

Dass gerade Wien als Tor zum Balkan und interkulturelle Mega-Metropole ein wahrer Kreativ-Schmelztiegel für charakterstarke Künstler gilt, ist nicht erst seit Falco weltbekannt. Auch die russisch-wieniersche Band RUSSKAJA wird diesem Ruf mehr als gerecht – frei nach dem Motto „I changed my vodka for the whiskey, that ´s why I got this voice. I changed my Olga for the Britney because I had no choice“ mischt die Combo mit charismatischem Tonfall Ska, Balkan-Beats, Polka, Folklore und Funk-Sounds zu einer einzigartigen Melange. 

Für eine Welt, in der die kosmopolitische Welle ohnehin sämtliche Grenzen wegspült, haben RUSSKAJA ihr jüngstes Album auch noch  „Kosmopoliturbo“ benannt. Ab Anfang Oktober sind sie damit in Deutschland und Österreich auf Tour:

  • 06.10. AT-Graz, PPC
  • 07.10, AT-Wien, Simm City
  • 12.10. AT-Linz, Posthof
  • 13.10. AT-Dornbirn, Conrad Sohm
  • 14.10. AT-Innsbruck, Treibhaus
  • 17.10. AT-Salzburg, Rockhouse
  • 23.11. Köln, Gloria Theater
  • 24.11. Ulm, Roxy
  • 25.11. München, Backstage Halle
  • 30.11. Frankfurt, Batschkapp
  • 01.12. Leipzig, Werk 2
  • 02.12. Hannover, Musikzentrum
  • 07.12. Hamburg, Markthalle
  • 08.12. Dortmund, FZW
  • 09.12. Berlin, SO36
  • 14.12. Karlsruhe, Substage
  • 15.12. Nürnberg, Hirsch
  • 16.12. Freiburg, Jazzhaus
  • 21.12. Lindau, Club Vaudeville
  • 22.12. AT-Steyr, Röda

Ihre optimistisch kraftvollen Songs pendeln zwischen Ländern, Sprachen und Kulturen – High Speed Polka Ska Groove trifft auf virtuose Dreck-Gitarre. Stürmische Gebläse-Girlanden und hinreißende Geige bringen die große Bassbariton-Stimme des Frontmanns Georgij Alexandowitsch Makazaria zum Strahlen. RUSSKAJA, in ihren Wurzeln austro-sowjetisch, sind seit 2005 auf Tour und verkörpern sowohl in ihrer Zusammensetzung als auch in ihrer Musik den zeitgenössischen Kosmopoliten. Die sieben mit sämtlichen musikalischen Weihen geadelten Publikumslieblinge hüpfen mit Turbopolka über Genre-Grenzen und vermengen in weltbürgerlicher Manier slawische Leidenschaft mit Stilen durch Kollektivgefühlsbewusstseinserweiterung (KGB) rund um den Globus.