Status Quo: Andy Bown – Keyboarder von Status Quo- veröffentlicht Studioalbum „Unfinished Business“ neu

NoCut zeigt sich stolz, eine 2019er Neuveröffentlichung des Solo-Albums von Status Quo Keyboarder und Multi-Instrumentalist Andy Bown herauszubringen. Das Album wurde unter dem Namen „Unfinished Business“ zuerst 2011 veröffentlicht. Diese spezielle Neuveröffentlichung liefert nun ein brandneues Artwork-Cover und elf Tracks, inklusive des zuvor unveröffentlichten Bonus Tracks „Dancing In The Rain.“

Unfinished Business“ – Andy Bowns erste Solo-Platte nach 30 Jahren wurde von Mike Paxman (Status Quo, Asia, Uriah Heep, Judie Truke, Nick Kamen) produziert und beinhaltet die Arbeit von Henri Spinetti (Eric Clapton, George Harrison, Katie Melua), Mick Rogers (Manfred Mann’s Earth Band) and dem legendären Bassisten Trevor Bolder (David Bowie’s Spiders from Mars, Uriah Heep), der leider 2013 verstarb.

Andy startete seine abwechselnde Solo Karriere, während er seine Arbeit mit Status Quo 1976 begann, erst als Session Musiker und dann als Vollzeit-Mitglied seit den Aufnahmen zu „Rocking All Over The World“ 1978. Er spielt bis heute Keyboard, Gitarre und Mundharmonika bei Status Quo und ist integraler Bestandteil der Band, schrieb er doch mit an vielen der bekannten Quo-Songs. Darunter die ganz großen Hits wie „Whatever You Want“, „Again and Again“ und „Burning Bridges“, welcher, neu aufgenommen, als Hymne für den Manchester United Fußballclub die Nummer 1 in den Charts erreichte.

Bown hat eine lang andauernde musikalische Geschichte, beginnend mit seinen 60er-Jahre Bands The Preachers und The Herd, wo er dem talentierten Teenager Peter Frampton seinen ersten Job gab, bis hin zu einer endlosen Liste an Aufnahme-Sessions mit Künstlern wie Jerry Lee Lewis, Johnny Halliday, Dusty Springfield, Cilla Black, Tim Hardin, Pink Floyd, Roger Waters, Lesley Duncan, Paul McCartney, Carly Simon und viele, viele mehr. Und das alles, während er die ultimative 70er Pop-Rock-Band Judas Jump (eröffneten The Isle of Wight Festival 1970) mit gründete. Zudem produzierte er damals auch die Kult-Folk-Band Storyteller. In den frühen 70ern spielte er Keyboard für Peter Frampton und wechselte dann auf den Bass für mehrere Touren, da Rick Wills sich von der Band trennte.

Andy war, als Ersatz für Roger Waters, auf der „The Wall Tour“ von Pink Floyd 1980 und 1981 und spielte ebenfalls auf dem „The Final Cut“ Album von Pink Floyd sowie auf dem folgenden Release von Roger Waters, „Pros and Cons of Hitchhiking.“

Andys erstes Solo-Album „Gone To My Head“ wurde 1972 veröffentlicht.

Tracklisting:

1.     Ruby And Roy

2.     Rubber Gloves

3.     A Matter Of Time

4.     When The Lights Went On

5.     Keeping The Wolf Away

6.     Right As Ninepence

7.     I Got A Million

8.     Tick My Box

9.     Built To Last

10.  A Good Innings

11.  Dancing In The Rain

Unfinished Business“ zeigt Andys diversen musikalischen Einflüsse und seine einzigartig humoristische Art in den Texten.

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