Therion, Beloved Antichrist Tour, am 31.03.2018 im Flensburger Roxy

“Mega Therion Abend mit Überraschungen!“

Eventname: Therion

Headliner: Therion

Vorbands: Galderia, Null Positiv, Imperial Age

Ort: Roxy Musikclub, Flensburg

Datum: 31.03.2018

Kosten:  27,00 € VVK,  32,00 € AK

Genre: Universal Power Metal, Metal, Alternative, Symphonic Metal, Rock

Besucher: ca. 120

Veranstalter: Roxy Musikclub

Links: https://www.roxy-concerts.de/
http://www.galderia.net/
https://www.nullpositiv.com
https://de-de.facebook.com/imperialageofficial/
http://www.megatherion.com/

Setlisten:

  1. Shining Unity
  2. High Up In The Air
  3. Sundancers
  4. Legions Of Light
  5. One Million Dreams
  6. Blue Aura
  7. Far Space

  1. Als Ob Wir Götter Wären
  2. Unvergessen
  3. Labyrinth
  4. Amok
  5. Trauma
  6. Unschlagbar
  7. Friss Dich Auf
  8. Koma
  9. Scars

  1. The Awekining
  2. The Legacy Of Atlantis
  3. The Escape
  4. Domini Canes
  5. Death Guard
  6. Aryavarta
  7. Anthem Of Valour
  8. And I Shall Find My Way Home

  1. Theme Of Antichrist
  2. The Blood Of Kingu
  3. Din
  4. Bring Her Home
  5. Night Reborn
  6. Niefelheim
  7. Ginnugagap
  8. Typhon
  9. Temple Of New Jerusalem
  10. An Arrow From The Sun
  11. Wine Of Alugah
  12. Lemuria
  13. Cults Of The Shadow
  14. The Klysti Evangelist
  15. My Voyage Carries On
  16. The Invincible
  17. Der Mitternachtslöwe
  18. Son Of The Staves
  19. The Rise Of Sodom
  20. To Mega Therion

Wow, was für ein Event. Zwei Bands erwartet, vier bekommen. Da dachten wir, das wird ein entspannter Abend mit cooler Mucke einer schon fast kultigen Combo und einer Vorband. Gefragt haben wir uns schon, ob Therion ihre gesamte Oper spielen werden, dann würde es lang werden. Allerdings gerechnet haben wir so mit drei Stunden, zeitig schlafen und morgens fit zum Arbeiten. Pustekuchen. Zunächst waren wir natürlich zur angekündigten Öffnungszeit um 19:00 Uhr vor Ort, aber drinnen hörte man noch eine Band beim Soundcheck. So reihen wir uns in die Schlange ein und waren damit die Gäste 15-17. Vor dem Roxy stehen zwei riesige Tourbusse, die ihre Standheizungen laufen lassen und so haben wir die Hoffnung, dass sie uns vielleicht reinlassen und es gibt ein kuscheliges kleines Bus Konzert. Weit gefehlt. Gegen halb acht, bei gefühlten minus 20 Grad tiefgefroren, dürfen wir in die Halle. Der Mann am Einlass hat natürlich keine Liste und so müssen wir noch etwas warten. Aber alles ist gut und wir dürfen endlich ordentlich akkreditiert rein. Um die besten Bilder machen zu können, gehen wir an das Absperrgitter und richten uns häuslich ein. Der Raum wird nicht richtig voll und das merkt man sofort an der Temperatur. Die Jacke ist noch notwendig. Um 20.00 Uhr fängt aber eine Band an zu spielen und wir freuen uns, da es nun endlich losgeht.

Das, was da auf uns zukommt, hört sich beim ersten Song schon mal nicht übel an. Kurze Recherche bei Facebook zu Imperial Age bringt aber ein gänzlich anderes Ergebnis, hmmm komisch, da sollten eigentlich zwei Mädels vor uns stehen. Falsch gesucht? Zum Merchstand geluschert, da steht auch noch was von Null Positiv. Also erneut Facebook aufgerufen, gesucht und, nee, das kann auch nicht sein. Das sind Deutsche. Der Sänger, Sebastien Chabot, hat doch gesagt, sie kommen aus Frankreich. Falsch recherchiert. Klar, geht ja nicht anders. Inzwischen hämmern die uns aber geile Songs um die Ohren. High Up In The Air, oder Sundancers. Und zwei Alben gibt es auch schon. Da stimmt was nicht. Aber zunächst ist hier eine Truppe am Werk, die es versteht, die wenigen Menschen in dem Raum zu begeistern. Zwei Gitarristen liefern das, was eine gute Metalband braucht. Geile Riffs und schöne Soli. Die Rhythmusfraktion, bestehend aus Bassist Bob Saliba und Drummer Andrea Ginangeli, geben die Basis für diesen Auftritt. Respekt für diesen Opener. Nach Ende des Sets gehe zum Merchstand, um mich über diese Truppe zu informieren. Die Franzosen heißen Galderia und der Sänger Seb steht als Verkäufer am Stand. Ich erstehe die aktuelle CD und Seb erzählt, dass auch die restlichen Musiker nach dem Abbau noch kommen, um Autogramme zu geben. Nebenbei erfahre ich dann, wer die anderen Bands sind.

Tja, also das ist etwas anders als angenommen. Der Umbau geht schnell, es werden nur einzelne Teile des Drum Kits ausgetauscht und dann stehen plötzlich vier neue Musiker auf der Bühne. Jetzt erschließt sich mir auch, warum es hier Menschen mit Hoodies von Null Positiv gibt. Neben mir steht eine Frau, die sagt, das ist das Beste, was sie kennt. Ich bin da eher skeptisch. Drei Jungs stehen auf der Bühne. Über den Augen schwarz geschminkt. An Armen, Brust oder auch an anderen Stellen zieren schwarze Striche die Körper und verleihen dem Ganzen einen leicht industriellen Touch. Aber das, was da aus den Boxen tönt, ist anders. Schon mal ein fetter Anfang. Bassist Tom lässt den Kopf kreisen. Auf der anderen Bühnenseite steht Gitarrist Martin und liefert die Riffs. Und dann ist da Elli. 1 Meter 80 geballte Frauenpower. Was für eine Stimme! Da wird jedem metallischem Growler das Wasser abgegraben. Eigentlich müsste da noch irgendwo ein Kerl stehen und singen. Nee, das holt sie alles aus ihren Stimmbändern. Die Frau neben mir geht voll ab und kann sich kaum noch einkriegen. Nach ihrer Aussage sind es die besten Texte, voll aus dem Leben. Das kann ich nicht nachvollziehen, da ich Elli nicht verstehe. Aber sie beginnen mich zu fangen. Da tönt es Unvergessen aus den Lautsprechern oder auch Amok wird intoniert. Der männliche Dreierpakt knallt uns so geile Rhythmen vor den Bug, dass es eine wahre Freude ist. Dann kommt aber wieder ein Break, der den rasanten Beginn unterbricht. Das passt ab und an nicht und erscheint nach dem fulminanten Anfang eher langweilig. Aber Sängerin Elli Berlin bewegt sich katzengleich in ihrem schwarzen, sehr körperbetonten Outfit über die Bühne. Dazwischen kommen auch richtige melodische Einsätze rüber, die zeigen, dass sie auch singen kann. Sie ist super anzusehen und eindeutig der Mittelpunkt. Sie hat hier die Zügel fest in der Hand. Der Anteil an Männern, die den Weg an das Absperrgitter gefunden haben, ist eindeutig nach oben geschnellt. Neun Songs werden uns gegönnt und dann ist ohne Zugabe Schluss. Auch hier bauen die Jungs ab und Elli steht am Merch Stand und wird belagert. Auch dieser Auftritt war eine Überraschung.

Neben mir steht einer und fragt, wer denn nun kommt. Bisher waren die auf den Plakaten angekündigten Imperial Age noch nicht dabei. Während der Umbaupause gehe ich zum Tourmanager von Null Positiv und bekomme einige Auskünfte. Der Abend bzw. die gesamte Tour ist mit jeweils vier Bands besetzt. Die erste Truppe hat je nach Land gewechselt. Die anderen drei machen die gesamte Tour mit. Das stand aber nirgends zu lesen bzw. wir haben das überlesen und so schwant es uns, dass es lang werden wird heute Abend. Elli schreibt uns dann noch die Setlist auf ein Blatt Papier und gibt sich sehr fannah. Bilder, Autogramme, in den Arm nehmen – alles ist dabei. Meine Nachbarin von eben lässt sie kaum noch los. Die männlichen Kollegen werden aber auch noch kommen und sich den Fans stellen. Der Umbau ist fertig und da steht nun auch der Name Imperial Age in der Bühnendeko. Zwei Sängerinnen, mit klassischer Ausbildung, ein männlicher Gegenpart und eine instrumentale Fraktion aus Bassist, Gitarrist und Schlagzeuger teilen sich die Bühne. Das Bühnenoutfit der sechs aus Russland stammenden Musiker erinnert etwas an Narnia. Musikalisch werden wir mit einer Mischung aus Vision Of Atlantis, Manowar, Therion, Nightwish, Rhapsody und Avantasia beglückt. Die Russen liefern einen Heavy Metal mit akademischen Chören, sowie symphonischem Orchestra ab, die sind allerdings vom Band. Imperial Age präsentieren ebenfalls eine Metaloper, die da The Legacy Of Atlantis heißt und auch gleichzeitig das letzte Werk von ihnen ist. Das hört sich nicht schlecht an. Wir sind da aber etwas zwiegespalten. Die eine Fraktion findet es total geil, die andere ganz ok. Aber so ist es mit dem Musikgeschmack. Beide Damen, das sind Jane „Corn“ Odintsova und Anna „Kiara“ Moiseeva, können aber gesanglich überzeugen und hübsch anzusehen sind sie auch. Die fast schon opernhafte männliche Stimme von AOR wird ab und an mal von Gitarrist Pavel Vredes oder auch Bassist Belf mit tiefem Timbre ergänzt. In ihren Fantasy Uniformen sind sie bereits zum zweiten Mal mit Therion unterwegs. Ihre Musik, der symphonische Power Metal, wird gut aufgenommen. Ähnliches hat man schon öfters gehört und trotzdem machen sie ihre Sache gut und Freunde des Genres kommen auf ihre Kosten. Es gibt keine wirklichen Höhepunkte, aber auch keine negativen Bemerkungen.

Und dann muss es schnell gehen. Das Schlagzeug von Therion ist ja bereits im Hintergrund aufgebaut und nur abgedeckt. Aber der Rest muss raus. Alle helfen mit und so sind die Bandmitglieder aller bisherigen Gruppen, bis auf die Damen, damit beschäftigt, die Bühne zu leeren. Vom Tourmanager der Lübbenauer Null Positiv erfahren wir, dass Therion ca. 110 Minuten spielen werden. Das bedeutet also Konzertende heute, besser morgen früh, gegen eins. Egal. Bisher hat es sich gelohnt und das soll so bleiben. Also frisches Pils geholt und die Ohren gespitzt. Es geht los mit dem Theme Of Antichrist des aktuellen Werkes, der Rock Oper Beloved Antichrist. Die drei Sänger/innen, Thomas Vikström, Lori Lewis und Chiara Malvestiti geben dem Stück den opernhaften Charme. Mastermind Christofer Johnsson, noch mit Weste, Halstuch, Sonnenbrille und Zylinder, agiert gewohnt souverän an seiner Gitarre. Mitstreiter sind Bassist Nalle Påhlsson, Gitarrist Christian Vidal (nicht verwandt oder verschwägert mit dem gleichnamigen Fußballer) und dann noch an der Schießbude Johan Kullberg. Das macht die Bühne voll, und als dann noch Elli Berlin bei The Blood Of Kingdu unterstützt, ist Bewegung auf der Bühne. Zum Glück ist hier im Roxy genügend Platz, sodass es nicht zu kuschelig wird. Elli röhrt wieder, dass es eine wahre Freude ist, und gibt dem Song eine noch härtere Richtung. Nächster Titel ist dann Din von Sitra Ahra. Damit wird hier also nicht das gesamte neue Album gespielt, sondern eine schöne Auswahl aus immerhin schon 15 Alben. Klar liegt das Hauptaugenmerk auf dem neuen Werk, das hier für 20 Euro inklusiv einer Unterschrift des Therion Gründers Christofer Johnsson erworben werden kann. Laut Aussage der Merchverkäuferin kommt die Band leider nicht mehr im Anschluss raus, sodass alle anderen sich nicht verewigen werden. Aber egal. Bring Her Home ist eine schöne Midtempo Nummer, die wieder vom Gesang der beiden Sängerinnen lebt. Natürlich hat auch Thomas Vikström seine Parts, aber hier dominieren die Damen. Gerade Chiara Malvesti, ausgebildete italienische Opernsängerin, kann überzeugen. Auch Lori Lewis aus Amerika ist ausgebildete Opernsängerin, was deutlich zu merken ist, aber sie singt insgesamt etwas rockiger. Auch der folgende Track ist von Beloved Antichrist. Hier darf dann mal die instrumentale Fraktion mehr geben. Schnellerer Song, der auf Gitarre und Rhythmus setzt. Chefgitarrist Christofer schmeißt ein benutztes Plektrum nach dem anderen in die Menge, naja Zuschauer, als wenn er nach jedem Song mit Neuen anfangen muss. Inzwischen wird es auch warm auf der Bühne und die Sonnenbrille weicht. Auch der Hut darf abgelegt werden.

Jetzt ein Sprung ins Jahr 2001 zum Album Sercrets Of The Runes. Niefelheim und Ginnungagap werden gespielt und das zeigt einen anderen Charakter von Therion. Auf der nordischen Mythologie aufgebaut, repräsentiert jeder Song einen Ast des Weltbaumes Yggdrasil. Nun folgt ein Sprung zum Longplayer Lemuria aus dem Jahre 2004. Typhon und An Arrow From The Sun haben den Weg auf die Setlist geschafft. Dazwischen noch das Stück Temple Of New Jerusalem, wieder von der Oper Beloved Antichrist. Es zeigt sich, dass Thomas Vikström diese Sprünge mühelos hinbekommt und alles wirkt, wie aus einem Guss. Die Ansprachen zu den Stücken werden durch kurze Bemerkungen ergänzt und somit ist die Interaktion mit dem Publikum gegeben. Man merkt der Truppe auf der Bühne nicht an, dass sie hier vor nur kleiner Kulisse spielen. Es ist so professionell, als wenn sie vor Hunderten von Gästen oder auch auf einem Festival sind. Basser Nalle Påhlsson, der anfangs schon sehr grimmig aus der Wäsche blickte, entpuppt sich im Laufe des Konzerts als guter Entertainer, der trotz geklemmten Fingers sein viersaitiges Instrument gekonnt bedient. Die fetten Bass Riffs und der satte Drumsound liefern die Basis für die sich darauf aufbauenden Klangkaskaden. Das und die mehrstimmigen Gesangsparts, bestimmt nicht immer einfach zu singen, ergeben den Sound von Therion, der nicht nur auf CD gut rüberkommt, sondern auch live einfach nur schön anzuhören ist. Die nonverbale Kommunikation mit Nalle klappt gut. Der Lohn der Mühe ist ein bespieltes Plektron (freu).

Nächstes Werk, welches hier zu Ehren kommt, ist Vovin. Daraus hat es Wine Of Aluqah ins Repertoire geschafft. Das melodische Stück gefällt durch seine relative Einfachheit. Schnell gespielt mit eingängiger Melodie, lässt es den beiden Gitarristen Spielraum. Da wird auch der Headbanger angesprochen. Der schöne Chorus wird imposant durch die Sängerinnen dargeboten. Klasse. Es schließt sich Lemuria an. Hier wird mehr Wert auf den Gesangsanteil gelegt. Das getragene Stück lässt die hochgefahrene Stimmung etwas verharren. Atem schöpfen für weitere Klassiker ist angesagt. Und die lassen nicht lange auf sich warten. Cults Of The Shadow wird sofort von den Fans erkannt. Das stammt von Theli, dem Album, mit dem Therion den Durchbruch Mitte der Neunziger schafften. Ja, das habe auch ich damals oft auf meinem Plattenteller rotieren lassen. Auch wenn Johnsson damals nicht glaubte, dass es gut gehen würde mit dem Album, bewies der Fan das Gegenteil und es wurde super angenommen. Christofer Johnsson glaubte auch nicht an die Möglichkeit, dass dieses aufwendige Werk live aufgeführt werden konnte. Live mit Chören, das war für die Plattenfirmen zu teuer und nicht realisierbar – aber irgendwie klappte es dann doch und die daraus folgende Tour mit Amorphis war erfolgreich. So kann es gehen.

Nun kommt auch noch Sirius B zu seinem Recht. The Klysti Evangelist ertönt aus den Boxen. Danach wieder zurück zum aktuellen Werk. Bei The Voyage Carries On darf Thomas Vikström mal wieder beweisen, dass er ein guter Sänger ist und das macht er auch und kann gänzlich überzeugen. Ein weiteres Stück aus den 80ern kommt zum Einsatz. Diesmal hat von der Platte Deggial das Stück The Invincible, welches sich nahtlos in das Gesamtkonzert einfügt, den Vorzug erhalten. Weiter geht es mit Der Mitternachtslöwe des Konzeptalbums Gothik Kaballah, bei dem Therion das bisherige Sängerkonzept änderten, welches zum Ausstieg des damaligen langjährigen Sängers Mats Leven führte. Seitdem ist dann Thomas Vikström mit dabei. Ein Blick auf die Uhr zeigt, es geht dem Ende entgegen. Aber wollen wir hier jammern? Mitnichten. Bisher haben Therion 17 Songs gespielt. Das ist schon herausragend. Da die Stücke  ja nicht alles nur Drei-Minuten-Tracks sind, kommt da was zusammen. Was mag noch kommen? Sons Of The Staves klingt nun aus den Lautsprechertürmen. Nochmals ein super Solo von Mastermind Johnsson und seinem Mitspieler Christian Vidal, der hier eine solide Leistung abliefert. Christofer Johnsson hat sich angenehm zurückgehalten, aber man merkt es der Truppe an, dass da der Chef steht. Na klar ist er der heimliche Star, aber was wäre er ohne seine exzellenten Mitmusiker.

Im Zugabenblock steht dann als erstes The Rise Of Sodom und danach das erwartetet To Mega Therion an. Danach endet dieser bemerkenswerte Auftritt. Zu später Stunde sind die Musiker dankbar für den Applaus und der ihnen geschenkten Zeit. Sie bedanken sich für die Aufmerksamkeit und den tollen Abend und dass alle so lange ausgeharrt haben. Wir sind nun auch etwas erschöpft, denn fast fünf Stunden ununterbrochen Musik unterschiedlichster Richtungen können auch anstrengen. Wow, das war trotzdem superb.

Mein Fazit: Lohnenswerter Abend. Klasse Bands, die uns mehr beschert haben, als wir erwartet haben. So wurde unser Spektrum erweitert und wir haben wieder neue Gruppen kennengelernt, bei denen es lohnt, sie näher zu beachten. Der anschließende Plausch mit Elli war auch noch sehr angenehm. Hier zeigt sich wieder, dass Fannähe ein hohes Musikergut ist, das gepflegt werden muss.

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