“Wird dem hohem Anspruch gerecht!“

Name: Fucking Hell – Bier

Herkunftsland: Österreich, Deutschland

Firma: Fucking Hell GmbH & Co Handels KG

Art des Getränks: Bier (nach dem deutschen Reinheitsgebot 1516)

Jahrgang: entfällt

Link: https://www.facebook.com/pages/Fucking-hell/169253496588025?fref=ts

Abfüllmenge: 330 ml

Volumenprozent Alkohol: 4,9 %

Preis: 1,00 Euro

Online Shop: http://www.austriansouvenirs.at/

Fucking Hell Bier Flasche

Erst vor Kurzem hat das europäische Gericht unser Reviewthema des heutigen Tages, das Bier Fucking Hell aus Österreich, welches über die Berliner Firma Fucking Hell GmbH & Co Handels KG vertrieben wird, als rechtmäßig erklärt. Im Wortlaut sprachen sich die Richter dafür aus, dass in einer anderen Sprache zweideutige Inhalte nicht auf den Sachverhalt in dem Ursprungsland umzumünzen sind. Ein großer Erfolg für die Fucking Hell GmbH & Co Handels KG. Somit dürfen wir von Time For Metal heute ganz legal das helle Bier, das nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurde, auf unsere Kriterien im Bereich „Metaldrinks“ antesten.

Der Name Fucking Hell ist also in den nächsten Sätzen Programm. Rein optisch macht die Flasche etwas her, denn auf giftgrünem Untergrund krault ein Engel dem Teufel den Bart, mit Phantasie auch ein anderes Körperteil. Selbst einem Black Metal Fanatiker dürfte ein Lächeln auf de Lippen springen, wenn die Kronkorken vom Fucking Hell durch die Lüfte segeln. Vom Geruch und der Sichtkontrolle im Glas kann man die ersten Pluspunkte sammeln. Frischperlig und mit einem milden Geruch steigt de Lust auf den ersten Schluck ins Unermessliche. Wie aber schmeckt nun dieses kontroverse Fucking Hell? Für meinen Geschmack ist es sehr süffig und geht verdammt (fucking) gut in den Abgang. Wo andere Promotiongags ab der Qualität des Hauptthemas, in diesem Fall des Biers, ins Bodenlose fallen, setzt die Fucking Hell GmbH & Co Handels KG auf Klasse.

Ohne Frage hätten wir ohne die neuerliche Berichterstattung unserer Kollegen vom Bier Fucking Hell noch nichts gehört. Gut, dass wir dieses ändern konnten, Fucking Hell gehört in jedes Festivalgepäck, das nicht nur durch den Namen, sondern eben auch durch ein mildes, helles, erfrischendes Bier punkten will. Als Verbesserungsvorschlag dürfen wir noch vermerken, dass durch diverse Glasverbote auf Open Airs auch eine Abfüllung in Dosen interessant wäre. Mit einem Euro pro Bier liegt der Preis etwas über dem der herkömmlichen Marken, dafür ist es quasi das Bier für Headbanger, denn wer will nicht mal das Orginal Fucking Hell in seinen Händen halten?

Fucking Hell Bier Karton

Fucking Hell – Bier
Diese Idee ist für meinen Geschmack ein absoluter Kracher! Allein der Gedanke wie Opa Hansen und Oma Mayer im Getränkeladen stehen und über das Logo inklusive den Namen FUCKING HELL diskutieren ist Komödie genug. Wenn man dann überlegt, dass im obersten europäischen Gericht der Namensrechte "Fucking Hell" diskutiert werden musste, tut es dem Lachmuskel keinen Abbruch. Heavy Metal und Hard Rock Konsumenten dürfte mit dem Bier das Herz aufgehen, das auch noch total süffig ist und nicht nur eine Karnevalsveranstaltung!
Geschmack9
Geruch7.8
Abgang8
Optik8.8
8.4Gesamtwertung
Leserwertung: (2 Votes)
2.6

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