Die griechische Black-Metal-Formation Yoth Iria präsentiert ihr neues Video zu Harut, Government, Fallen. Der Titel stammt vom herausragenden dritten Album der Band, Gone With The Devil, das ab sofort über Metal Blade Records erhältlich ist.
Bassist Jim Mutilator kommentiert: „My path into occultism began in the late ’80s, shaped by revelations from my own demonic frequencies. This track is a tool for meditation and daily work with the demonic current. Real magic never breaks another’s free will – it leads to your own freedom and rebirth. Speak the words, visualize health and fearlessness, and change will begin.“
Die Band kommentiert ihre Entwicklung wie folgt: „The creative workflow was similar to Blazing Inferno, yet we deliberately pushed ourselves to bring new elements into our music. We kept the immediacy of Blazing Inferno, the psychedelia of As The Flame Withers, and all the characteristics people expect from Hellenic Black Metal, while adding fresh sounds and atmospheres never before heard from Yoth Iria.“
Gone With The Devil ist auf CD (Jewelcase – US / Digipak – EU) und in digitalen Formaten sowie auf Vinyl in den folgenden Farbvarianten erhältlich:
- Red Electric Blue Melt (US)
- 180g Black (EU)
- Oxblood Black Merged (EU – Ltd. 500)
- Oxblood Blue Silver Merged (EU – Ltd. 250)
- Gold Black Splatter (EU – Ltd. 250)
Über die Band:
Der Aufstieg von Yoth Iria verläuft seit dem kunstvollen Debüt As The Flame Withers (2021) und dem hypnotischen Blazing Inferno (2024) steil bergauf; dabei ist jedoch unüberhörbar eine entschlossene Absicht spürbar, sich weiterzuentwickeln und in finstere, neue Richtungen vorzustoßen. Vorwiegend majestätische Tempi sorgen dafür, dass die düsteren Riffs, eingängigen Melodien und fulminanten Lead-Gitarren genügend Raum haben, um ihr Feuer zu versprühen; so wirken die Blastbeats – wenn sie dann einsetzen – umso verheerender. Tupfer mediterraner Folklore und gotische Kadenzen erweitern die klangliche Palette der Band zusätzlich, während unzählige Melodien von einer derart atavistischen Schlichtheit und ursprünglichen Kraft zeugen, dass sie ebenso gut tausend Jahre alt sein könnten.
Auf Gone With The Devil herrscht ein fesselndes Gleichgewicht zwischen Altem und Modernem, Gut und Böse, Harmonie und Dissonanz. Das Album positioniert Yoth Iria als hungrigen Anwärter auf die „Königsklasse“ des Extreme Metal – als eine sich stetig steigernde Einheit mit einer glorreichen Zukunft. Passenderweise lässt sich Gone With The Devil jedoch am treffendsten mit einer Zeile zusammenfassen, die die Band bereits geprägt hat, um ihr bisheriges Gesamtwerk zu beschreiben: „Jede Note erzählt eine Geschichte von Wiedergeburt, Tradition und dem unermüdlichen Streben nach musikalischer Transzendenz.“
Der dämonische Avatar Yoth Iria wurde erstmals im Jahr 1993 auf dem legendären Debütalbum Thy Mighty Contract von Rotting Christ explizit beschworen. Bassist und Texter Jim Mutilator hatte jene Band bereits 1984 unter dem Namen Black Church gegründet, bevor er zudem Gründungsmitglied der Athener Black-Metal-Kultband Varathron wurde, der er während ihrer ersten fünf Jahre angehörte. Indem sie jene jenseitigen Atmosphären und okkulte Ekstase für eine neue Ära wiederaufleben lassen, fungieren Yoth Iria beinahe wie das dritte Paneel eines apokalyptischen Triptychons, das die Exzellenz des Hellenic Black Metal verkörpert.
Yoth Iria sind:
HE – Gesang
Jim Mutilator – Bass
Nikolas Perlepe – Gitarre
Naberius – Gitarre
Bill „Vongaar“ Stavrianidis – Schlagzeug
Yoth Iria online:
https://www.instagram.com/yoth.iria
https://www.facebook.com/yothiriaofficial

