Colter Wall: Im Januar live in Deutschland – EP Imaginary Appalachia VÖ 19.01.2018

Colter Wall kommt im Januar für 3 Konzerte erneut nach Deutschland und stellt sein gleichnamiges Debütalbum vor. Zusätzlich kommt am 19.01 seine erste EP Imaginary Appalachia auf CD und Vinyl raus. Digital war sie schon länger erhältlich.

Mi 17.01.18   Berlin / Frannzclub
Do 18.01.18   Köln / Yuca
Fr 19.01.18    Hamburg / Prinzenbar* (Ausverkauft)
*Nachholtermin für abgesagtes Konzert vom 29.8.17.   Karten behalten Gültigkeit

Nennt ihn meinethalben Highwayman oder High Plains Drifter – Hauptsache, Ihr hört ihm zu. – SPIEGEL ONLINE

…ergreifend, faszinierend, originell. – AUDIO  4/5

Ein starkes Album, das Lust auf viel, viel mehr macht. Kris Kristofferson hat sich noch nie so gut angehört. – Laut.de  4/5

Ein starkes Debüt. Wo andere nur Retro machen, funktioniert hier die Neu- und Weiterentwicklung des Genres durch die Besinnung auf die starken Wurzeln. Man mag es wirklich nicht glauben, dass der Kerl gerade mal Anfang Zwanzig ist. Das verspricht noch einiges – A Star is born! – Country.de

Colter sings and writes songs in ways seemingly lost in time. There is an agelessness about him so unusual in someone so young – Rick Rubin

Colter Wall is bar-none the best young singer-songwriter I’ve seen in twenty years. – Steve Earle

Mit der Veröffentlichung seiner Debüt-EP Imaginary Appalachia im Sommer 2015 setzt der damals erst 19-Jährige Colter Wall ein erstes Ausrufezeichen. Seine Konzerte werden seitdem immer besser besucht, aus kleinen Bars werden große Galas. Jetzt steht sein Debütalbum in den Startlöchern: Grammy-Gewinner Dave Cobb (u.a. Shooter Jennings, Jason Isbell, Chris Stapleton, Sturgill Simpson) hat aufgenommen und produziert.

Colter Wall wird 1996 in Swift Current, einer Kleinstadt in der mittleren kanadischen Prärie-Provinz Saskatchewan, geboren. Er wächst mit traditioneller nordamerikanischer Musik auf, taucht tief ein in das Repertoire seiner Vorgänger. Dabei passt sein tiefer Bariton genauso hervorragend zu Folk und Bluegrass wie sein entspanntes Gitarren- und Banjospiel zu den gefühlvollen Texten. Und seine Einflüsse sind nicht von der Hand zu weisen: Auf der einen Seite stehen Legenden der Vergangenheit wie Hank Williams, Robert Johnson, Bob Dylan, Johnny Cash, Townes Van Zandt und The Band Pate, auf der anderen Seite inspirieren ihn moderne Americana-Pioniere wie Shovels And Rope, Jack White, Ray Lamontagne und Shakey Graves.

Weitere Beiträge
Destrage: launchen „About That“ Video