Howl – Endstation Vollmond

“Kein Kracher, aber auch kein unsehenswerter Flop!“

Filmtitel: Howl – Endstation Vollmond

Sprachen: Deutsch, Englisch

Untertitel: Deutsch

Laufzeit: ca 90 Minuten

Genre: Horror

Release: 08.04.2016

Regie: Paul Hyett

Link: http://capelight.de/howl

Produktion: Capelight Pictures

Schauspieler:

Joe – Ed Speleers
Ellen – Holly Weston
Adrian – Elliot Cowan
Matthew – Amit Shah
Kate – Shauna Macdonal
Ged – Duncan Preston
Jenny – Ania Marson
Nina – Rosie Day
Paul – Calvin Dean
Tony – Sean Pertwee
David – Brett Goldstein
Scar – Rayan Oliva
Howl Cover 2016

In der Waterloo Station beginnt eine Fahrt in eine stürmische, dunkle Nacht: Ein gering besetzter Vorstadtzug verlässt den Bahnhof der britischen Hauptstadt, der junge Schaffner Joe freut sich auf seinen Feierabend. Die Hoffnung auf eine ruhige Schicht würde natürlich nicht in das Konzept eines Horrorfilms passen, als der Zug also auf offener Strecke, wie soll es anders sein, mitten im Wald zum Halten kommt. Jetzt ist Show-Time: Dort draußen im Dunkeln lauert etwas! Als immer mehr Fahrgäste den blutrünstigen Attacken der werwolfähnlichen Kreaturen zum Opfer fallen, organisiert Schaffner Joe den bewaffneten Widerstand. In den Trümmern des letzten Waggons entscheidet sich der ungleiche Kampf zwischen Mensch und Monster im Showdown.

[youtube]FzLp0IjAnHs[/youtube]

 

 

Fazit: Wie man bereits im Trailer gut erkennen kann, ist der Horror-Streifen was für Fans der gradlinigen Story und des Old School Feeling. Paul Hyett bedient das Lager mit einem leicht verständlichen Film, der auf großes Schnick Schnack verzichtet. Die Szenen kann man zwar vorhersehen und werden gerne klischeemäßig überzogen. Ganz ernst darf man Howl nicht nehmen, vielmehr sollte, trotz des Kunstblutes, ein lachendes Auge für den 90minütigen Movie offengehalten werden. Die schauspielerische Leistung ist kein Quantensprung des modernen Films, reicht aber in seiner soliden Verfassung aus, und Szene-Anhänger werden zumindest beim ersten Konsumieren auf ihre Kosten kommen, wenn es mal etwas weniger sein darf.
Rene W.
6.8
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