Made in Franken: Impvlse

Bandvorstellung einer fränkischen Metalcore Band

In unserer neuen Serie stellen wir euch fränkische bzw. bayrische Metalbands vor, die bereits in ihrer Region oder auch darüber hinaus einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Heute mit Impvlse!

Name: Impvlse

Gründung: 2017

Musikrichtung: progressiver Metalcore

Links: https://www.impvlse.de/
https://www.facebook.com/impvlseGER

Bandmitglieder:

Gesang – Chris
Gitarre – Jason
Gitarre – Tom
Bass – Marcel
Schlagzeug – David

Diskografie:

  • 2019: Lost Latitudes
  • 2019: Vice Versa (EP)
  • 2020: Constellations
  • Juli 2021: neue Single mit Musikvideo, sowie EP im Herbst 2021

Wichtigste Konzerte:

  • 2019: Tour durch Russland
  • 2019: Finale NN Rockbühne im Hirsch
  • 2020: Konzert in Dornbirn

Impvlse, die Band, die das „v“ zum „u“ macht, verbindet seit ihrer Bandgründung 2017 in Nürnberg Metalcore mit progressiven und atmosphärischen Elementen zu einem höchst intensiven Musikerlebnis.

Lyrisch illustrieren die fünf Mittelfranken den fordernden Prozess der Selbstreflexion und Selbstverbesserung mit dem Ziel, die Gesellschaft als Ganzes zu optimieren.

Die Texte stellen „unsere irrationalen Traditionen und Verhaltensweisen in Frage, bevor die Untätigkeit des Individuums einen immensen Schaden an unserer Umwelt und unseren zwischenmenschlichen Beziehungen anrichtet“, so die Band über ihre Songs.

Aus einem Freizeitprojekt heraus formierten sich Impvlse, als Jason, David und Marcel sich Anfang 2015 immer wieder im Proberaum eines guten Freundes in Nürnberg zum „jammen“ trafen. Auf der Suche nach einem zweiten Gitarristen stießen sie auf Tom, den Marcel schon aus der Schule kannte und der der Band Ende 2015 beitrat.

Instrumentale Songs hatte man bis dato schon, jetzt hieß es nur noch den geeigneten Sänger zu finden.

Deshalb veröffentlichten die vier im Jahr 2017 ein Musikvideo für ihren instrumentalen Song Curious Minds, um die Aufmerksamkeit der Metalszene auf sich zu ziehen und potenzielle Sängerkandidaten anzulocken. Nachdem sie einige Kandidaten gecastet hatten, kündigten sie Ende 2017 Chris als ihren Frontmann an – und damit waren Impvlse endlich vollständig!

Parallel zur Arbeit an der ersten EP fing die Band Mitte 2018 an, ihre erste Show in der Metropolregion zu spielen. Sie nahmen auch an zwei regionalen Contests teil, dem Newcomer Festival in Erlangen und der NN-Rockbühne in Nürnberg. Durch den Gewinn des Publikumspreises beim Newcomer Festival ermöglichte die Stadt Erlangen ihnen eine Tour in Russland im Oktober 2019, wo sie jeweils eine Show in Kovrov, Murom und der Erlanger Partnerstadt Vladimir spielten. Dieses einmalige Ereignis und die Erlebnisse auf der Tour hielten Impvlse als Minidoku auf ihrem YouTube-Kanal fest. Beim Finale der NN-Rockbühne im November 2019 spielten sie ihren bisher größten Auftritt im Nürnberger Hirschen und konnten sich den ersten Platz und damit einen Auftritt auf Rock Im Park 2020 erspielen.

2019 war außerdem von ihrer Arbeit an ihrer ersten EP Vice Versa geprägt. Die Drums nahmen sie zusammen mit Alex Adelhardt bei Ghost City Recording auf. Gitarren, Bass, Vocals und alle anderen atmosphärischen Elemente recordeten sie in Eigenproduktion.

Für das Mixing und Mastering der EP arbeiteten Impvlse mit dem Produzenten Andrew Wade aus Florida zusammen. Im November 2019 erschien parallel zum Finale der NN-Rockbühne ihre erste Single Lost Latitudes inklusive Video und kurz danach Vice Versa.

Zu Beginn des Jahres 2020 stand eine Österreich-Tour auf dem Programm der Nürnberger. Doch leider konnte aufgrund von Corona nur das erste Konzert in Dornbirn (bei EP-Releaseshow von Sortout) stattfinden. Die Konzerte in Speyer (mit Before Us All) und das Collison Fest in Nürnberg (mit den beiden Bands aus Österreich und den Nürnberger Lokalmatadoren I Disorder) sollen auf jeden Fall nachgeholt werden.

Im August 2020 veröffentlichten Impvlse das Musikvideo zur zweiten Single-Auskopplung Constellations. Drehort war der Z-Bau in Nürnberg. Mit professionellen Lichtelementen und CGI-Animationen versuchte man ein cinematisches Musikvideo zu erschaffen – und hatte damit auch Erfolg.

Auch während der Pandemie waren die Jungs fleißig und nutzten die Zeit für die Arbeit an der zweiten EP. Ziel war es, den kreativen Prozess weiter zu verfeinern und zu optimieren.

Wie auch bei der ersten EP vertraute man bei den Drums auf die Unterstützung von Ghost City Recording und Bass und Gitarre lagen in den eigenen Händen. Die Vocalaufnahmen erfolgten bei Downforce Recordings in Zusammenarbeit mit Maximilian Bögelein.

Den Prozess der EP-Produktion halten die Mittelfranken in kleinen YouTube-Episoden fest, welche nach und nach released werden.

Für Mix und Mastering zeigte sich erneut Andrew Wade zuständig und man kann glücklich und zufrieden auf das Ergebnis von sechs Songs blicken.

Im Juli soll das die erste Single-Auskopplung inklusive Musikvideo erscheinen, gefolgt von weiteren Singles sowie der EP im Herbst 2021.

Wir werden jedenfalls gespannt auf Impvlse schauen – denn die Jungs haben große Pläne und auch die neue EP verspricht einiges!

Podcast
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