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Sacrificium – Prey For Your Gods

 

โ€œNeu formiert und gut erholt ran an das neue Meisterwerk!

Artist: Sacrificium

Herkunft: Waiblingen, Deutschland

Album: Prey For Your Gods

Spiellรคnge: 48:15 Minuten

Genre: Death Metal

Release: 13.11.2013

Label: Whirlwind Records

Link: https://www.facebook.com/SacrificiumOfficial

Klingt wie: Chrimson Thorn und Renascent

Bandmitglieder:

Gesang โ€“ Claudio Enzler
Gitarre โ€“ Matthias Brandt
Gitarre โ€“ Wolfgang Nillies
Bass โ€“ Thorsten Brandt
Schlagzeug โ€“ Mario Henning

Tracklist:

  1. Contradiction Of A Depressed Void
  2. From Solitude To Insanity
  3. To Forgive And To Suffer
  4. This Wraith
  5. Worship The Grotesque
  6. Once Again
  7. Prey For Your Gods
  8. The Fallen Ones
  9. Shallow Beauty
  10. Afraid To Breathe

sacrificium - pre for your gods

Im Jahr 2005 erschien eine in meinen Augen sehr gelungene CD der Death Metal-Freaks Sacrificium aus Deutschland, bis es sehr ruhig um sie wurde. Mit drei neuen Bandmitgliedern und ihrem neuen Silberling Prey For Your Gods im Schlepptau, macht sich das neuformierte Quintett nach einer gut achtjรคhrigen Pause auf den Weg, um die Welt mit grandiosem Metal zu bereichern.

Wie mir von der Band schon vorher bekannt war, steigt sie mit einem aggressiven und schnell gespielten Titel ein, um schon mit der ersten Dampfwalze alles niederzureiรŸen. Auf Tracks wie From Solitude To Insanity findet man zweierlei Growls, die einen eher beiรŸend, die anderen dafรผr teilweise bis in Mark erschรผtternd. Das Quintett verarbeitet zudem angenehme melodiรถse und eingรคngige Parts in die Songs, die einem direkt im Kopf hรคngenbleiben. Auch an Abwechslung mangelt es bei dem neuen Silberling Prey For Your Gods nicht, denn ein Song wie This Wraith geht im ersten Schein schleppend daher, was aber nach den schnellen Zwischenparts wieder aus dem Kopf radiert werden kann. Aber auch im Gesamtbild weist das Album zu jeglicher Zeit die unterschiedlichsten Stile auf: Von rasend schnell รผber melodiรถsen Sound bis zu angenehm schleppend und eingรคngig. Die Produktion ist sehr lobenswert und macht es einem einfach, die Scheibe immer mehr zu mรถgen.

Fazit: Kurz und knapp: Das neue Meisterwerk von Sacrificium ist mehr als gelungen. Es macht absoluten SpaรŸ, sich die Zeit zu nehmen und sich jeden einzelnen Titel noch einmal im Mund zergehen zu lassen. Von der Abwechslung bis zur Produktion ist es ein Muss fรผr jeden der die Band schon kennt aber auch fรผr alle die, die im Death Metal die Augen fรผr was Neues aufmachen wollen und ein neues Klangbild erleben wollen.

Anspieltipps: From Solitude To Insanity, Once Again und Shallow Beauty
Stefan S.
10
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