Steve Gordon MIA: erzählt die Storys zur Entstehung und das Schreiben seiner ersten beiden Singles „Pharaoh Lives“ und „We Go To War“

Steve Gordon präsentiert mit seiner neuesten Single Pharaoh Lives die kraftvolle Hard-Rock-Seite von Steve Gordon MIA. In diesem Instrumentalstück zeigt er, dass auch ohne Worte die Gitarre die Führung übernehmen kann. Nun spricht Steve Gordon über einige Geschichten hinter seinen Songs.

Zunächst spricht Steve Gordon über die Bedeutung seines Songs We Go To War (feat. Ray West). Er stellt klar, dass es in dem Lied um Beziehungen und nicht um tatsächlichen Krieg geht. Er erklärt, dass es um das Gefühl geht, so viel Zeit mit einem Partner zu verbringen, dass man manchmal das Gefühl hat, verrückt zu werden und eine Auszeit für sich selbst braucht. Er betont, dass es sich um „real life“ handelt, nicht um „real war“.

Anschließend sagt Steve Gordon etwas über seinen instrumentalen Rock-Track Pharaoh Lives. Er erklärt, dass er den Titel erst festlegte, als das Stück vollständig fertig war, da es keine Texte gab, aus denen er den Titel ableiten konnte. Er entschied sich für den Namen, nachdem er das Stück gehört hatte und das Anfang des Songs „ein wenig ägyptisch“ klang. Er erwähnt sein persönliches Interesse an dem Thema, einschließlich des Ansehens von Dokumentationen über King Tut und verlorene ägyptische Schätze. Da Pharaonen nicht mehr existieren, fühlte er, dass sein Pharao „in diesem Song lebt“, was zur Titelwahl Pharaoh Lives führte.

Die Geschichten hinter den Songs können in einer YouTube-Playlist hier angehört werden:

Hört euch Pharaoh Lives hier und We Go To War hier an. Seht euch auch das Video zu We Go To War an:

Steve Gordon ist bekannt für seine Arbeit an über 50 Gold- und Platin-Alben zusammen mit Legenden der Musik-Szene. Sein neuestes Werk beweist, dass er nicht nur ein Meister hinter den Kulissen ist – er ist eine kreative Kraft, die für sich selbst spricht.

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