The Bronx: veröffentlichen NFT Version von „White Shadow“

In Kooperation mit dem Künstler Jeremy Dean

Das einzigartige Werk könnt ihr am 09.04 um 19 Uhr über Rarible.com erwerben. Für die NFT Version von White Shadow haben sich The Bronx mit dem Kult-Punk/Hardcore – Künstler Jeremy Dean zusammengetan.

Dean „built a cult following making Grateful Dead x Black Flag bootleg t-shirts“ (GQ), indem er seine Hardcore-Wurzeln mit seinen einzigartigen Designs vereint. Auch sonst mischte er viel in der Kunst- und Kulturbranche mit. Er arbeitete unteranderem mit dem Designstudio House Industries, dem legendären Indie-Rock-Label Jade Tree Records, Extremsportfirmen wie K2 und natürlich einer Schar von Musikern. Darunter bekannte Künstler wie St. Vincent und die Rolling Stones, sowie die Hardcore-Legenden Burn und Kid Dynamite.

Dean sagt folgendes zum neuen Projekt: “This is my first (and maybe my only) foray into the NFT world. Who knows where it will travel first and where it will end up? Thanks to the guys in The Bronx for including me in an exciting adventure.”

Die White Shadow NFT ist die erste von sechs in einer Serie, wobei die nachfolgenden Kunstwerke im Vorfeld der Veröffentlichung des Albums erscheinen werden. Die Band hatte zuvor angekündigt, dass sie mit verschiedenen Künstlern zusammenarbeiten würde, um für jeden der elf Tracks des Albums eine limitierte 7-Inch zu produzieren, die inzwischen ausverkauft ist.

Sänger Matt Caughthran äußert sich wie folgt: “Working with so many amazing artists on this record campaign has been a dream come true. If we can come together and create something original and exclusive for the vinyl heads, why not do the same for the digital world? Music and art exist beyond all platforms. The NFT revolution is just another excuse for us to make some cool shit with our friends.”

Weitere Infos bekommt ihr hier:

The Bronx: veröffentlichen die erste Single „White Shadow“ von ihrem neuen Album

Quelle: Oktober Promotion & Management

Weitere Beiträge
Time For Metal: Schweiz will Corona-Maßnahmen weiter lockern, trotz angespannter epidemiologischer Lage