Time For Metal präsentiert: Die besten Alben aller Zeiten – Heute: David S.

Welche drei Alben würden unsere Redakteure auf eine einsame Insel mitnehmen?

In dieser Kolumne präsentieren wir euch die „besten Alben aller Zeiten“. Direkt aus den Plattenregalen unserer Redakteure und ungeachtet der Erfolge oder dem Einfluss auf die Musikszene. Persönlich geschrieben, für die schönste Nebensache der Welt.

Wie bist du zum Metal gekommen?

Im Alter von 10/11 habe ich begonnen, immer mehr Rockmusik zu hören. Es begann mit Queen, Scorpions, Guns n’ Roses und Bon Jovi, dann wurde es immer mehr Punkrock und mit 13/14 entdeckte ich den Metal für mich. Metallica, Kreator, Grave Digger und Running Wild sind so die ersten Berührungen und höre ich bis heute immer noch sehr gern. Es wurde immer extremer und vielschichtiger, so gehören heute Behemoth, Cannibal Corpse, Watain und viele mehr zu meinen Favoriten.

Die Top 3 All-Time-Favoriten
Platz 1

Band: Behemoth

Album: Demigod

Release-Datum: 11.10.2004

Genre: Death / Black Metal

Was verbindest du mit dem Album?

Mit dieser Scheibe haben es die Polen geschafft, mich unter anderem auch mit ihrem Party.San-Auftritt 2003 in ihren Bann zu ziehen und es ließ mich nicht mehr los. Hölle!!! – war ich geflasht! Mittlerweile habe ich die komplette Diskografie der Polen und könnte jedes Album aufzählen.

Platz 2

Band: Cannibal Corpse

Album: Gallery Of Suicide

Release-Datum: 21.04.1998

Genre: Death Metal

Was verbindest du mit dem Album?

Zu Cannibal Corpse muss ich nichts mehr sagen, mein Tor zum Death Metal und sie werden immer ein Must-have und Must-see sein. Gallery Of Suicide sticht für mich absolut hervor, eingängig und sehr gut produziert.

Platz 3

Band: Rivers Of Nihil

Album: Where Owls Know My Name

Release-Datum: 16.03.2018

Genre: Death Metal

Was verbindest du mit dem Album?

Rivers Of Nihil haben ein Meisterwerk erschaffen – eine gut gewürzte, brutale Mischung aus Atmosphäre, im Kopf bleibenden Melodien und harten Riff-Attacken, die auf Monarchy auch schon überzeugten, gibt es hier immer noch. Und sie wurden um gut eingefügte progressive Elemente wie Cleanvocals, akustische Gitarren oder eben Erweiterungen wie Saxophon, Violine und elektronische Spielereien erweitert. Eine gewisse Nähe zu The Faceless, Black Crown Initiate oder Fallujah kann nicht abgestritten werden, aber Rivers Of Nihil sind absolut eigenständig und bleiben sich treu.

Hier geht’s zum Review aus 2018.

Podcast
Leise War Gestern... - Der Time For Metal Podcast

Where To Listen: