Blood Battle Bandcontest zum Baden In Blut Metal Open Air am 21.03.2020 im Alten Wasserwerk in Lörrach (Vorbericht)

Wer darf das diesjährige Baden In Blut Metal Open Air eröffnen?

Event: Blood Battle Bandcontest zum Baden In Blut Metal Open Air 2020

Bands: Emerald, Mission In Black, The Prophecy 23, Toward The Throne, Vorga

Ort: Altes Wasserwerk, Tumringer Str. 269, 79539 Lörrach

Datum: 21.03.2020 (Doors open: 19:00 Uhr)

Kosten: 15,00 €

Genre: Heavy Metal, Melodic Metal, Epic Metal, Power Metal, True Metal, Melodic Thrash Metal, Fresh Metal, Thrash Metal, Progressive Melodic Death Metal, Black Metal

Veranstalter: Metal Maniacs Markgräflerland e.V. / Baden In Blut Metal Open Air https://www.metal-maniacs.eu/baden-in-blut/

Link: https://www.facebook.com/events/429582511022272/


Das Line-Up des Baden In Blut Metal Open Air steht schon seit einiger Zeit fest, am Festival-Freitag werden euch Destruction, Rotting Christ, Bodyfarm und Destinity ordentlich einheizen, während am Festival-Samstag Soilwork, Primordial, Necrophobic, Long Distance Calling, Suicidal Angels, Demonical, Sulphur Aeon und Striker den Dreiländergarten in Weil am Rhein zum Beben bringen. Einzig der Samstags-Opener steht noch nicht fest und wird, wie jedes Jahr, erst beim Blood Battle Bandcontest ermittelt, welcher am 21.03.2020 im Alten Wasserwerk in Lörrach über die Bühne geht.

Viele würden gerne das BIB-Festival eröffnen, doch jedes Jahr bekommen nur fünf Bands aus der Region die Möglichkeit, beim Blood Battle ihr Können unter Beweis und sich Publikum und Jury zu stellen. In 2020 treten deshalb Emerald, Mission In Black, The Prophecy 23, Toward The Throne und Vorga an, um den begehrten Opener-Slot für den Festival-Samstag unter sich auszuspielen. Die genaue Running-Order wird erst am Abend durch Losentscheid festgelegt, um jeder Band gerecht zu werden und um jedem die Möglichkeit für ein möglichst großes Publikum zu geben. Ein frühes Erscheinen ist also Pflicht, um alle Bands zu sehen.

Bereits 1995 gründet sich die traditionelle Heavy Metal Band Emerald im kleinen, beschaulichen Örtchen Düdingen im Schweizer Kanton Freiburg aus der Asche der ehemaligen Freiburger Bands Dark Crystal und Oppress. Das Gründungs Line-Up besteht aus Sängerin Vèronique Remy (Ex-Dark Crystal), Gitarrist Michael Vaucher (Ex-Dark Crystal), Gitarrist Jvo Julmy (Ex-Dark Crystal), Bassist Roger Winkler (Ex-Oppress) und Schlagwerker Stefan Neuhaus (Ex-Oppress). Zunächst spielt man noch alte Dark Crystal Songs, die man umarrangiert hat, doch schon bald beginnt man mit dem Schreiben neuer Songs. Die Haupteinflüsse liegen dabei tief in den Achtzigern, purer Heavy Metal mit viel Melodie. Nach einigen Umbesetzungen (als Erstes verlässt Sängerin Vèronique Remy die Band) steht dann 1997 die Live-Feuerprobe beim Jahreskonzert der Musikschule David`s Musicworld an. 1998 besteht das Line-Up aus Jvo Julmy (Vocals, Guitar), Michael Vaucher (Guitar), Adriano Trojano (Bass), Stefan Neuhaus (Drums) und Thomas Vaucher (Keyboard). Obwohl man bei den Schweizern mit dem lupenreinen, traditionellen Metal à la Iron Maiden, Medieval Steel, Jag Panzer, Warlord, Crimson Glory, Savatage, Running Wild und Virgin Steele weitestgehend auf taube Ohren stößt, bleibt man am Ball und dem Stil treu. Als Support für die Schweizer Hardrocker M-Force und auf einigen Festivals sammelt man eifrig Live-Erfahrung, bevor man 1999 erstmals ein Studio entert und das Debüt Rebels Of Our Time in Eigenregie einspielt. Im In- und Ausland können die Schweizer überwiegend gute Kritiken einfahren und entwickeln sich auch auf dem Live-Sektor nach und nach zu einer ernst zu nehmenden Macht. Zum 5-Jährigen wird Adriano Trojano am Langholz gegen den Freiburger Stephan Kaufmann ersetzt und Andreas Bächler kommt für Drummer Stefan Neuhaus, bevor die Band 2001 auf der Swiss Metal Attack neben u.a. Infinite Dreams, Slaine und Tempesta in der Schweizer Kult-Location Konzertfabrik Z7 aufspielen darf. Noch im gleichen Jahr wird das zweite Album Calling The Knights in Eigenregie auf den Markt geworfen, welches im Rock Hard Magazin als Demo des Monats gekrönt wird. Emerald bieten erneut kraftvollen, melodischen Metal und können mit dem neuen Langeisen im Gepäck einen Deal mit Shark Records an Land ziehen, die Calling The Knights 2002 noch einmal als Re-Release veröffentlichen. 2003 tritt man auf dem Headbangers Open Air auf, bevor 2004 das dritte Album Forces Of Doom rausgehauen wird und weitere Gigs und Touren mit Nazareth, Vortex und Anvil folgen. Album Nummer vier hört auf den Namen Hymns Of Steel (2007), doch das Besetzungskarussell dreht sich munter weiter, denn Alex Spicher nimmt hinter dem Drum-Kit Platz und ersetzt Andreas Bächler. Es folgen unzählige Konzerte mit u.a. Sabaton, Stormwarrior, Unrest und Drifter. Auch Frontmann und Gitarrist Jvo Julmy packt 2009 seine Koffer und wird einerseits durch den Gitarristen Manuel Werro (Ex-Fatherfuckers, Ex-Shroudshifter) und andererseits durch den noch jungen Sänger Thomas L. Winkler (später Gloryhammer) ersetzt. 2010 folgt Re-Forged unter den Fittichen von V.O. Pulver (GurD, Destruction, Pro Pain) und 2012 wird Unleashed nachgelegt, bevor man sich mit Helstar auf die erste große Europatour begibt. Die Alben erhalten sensationelle Kritiken und Emerald haben die Spitze des Melodic Metal erreicht. Es folgt jedoch eine schwierige Zeit, denn 2013 wechselt Fronter Winkler zu Gloryhammer und erst nach langer Suche findet man in George Call (Aska, Ex-Omen) einen geeigneten Ersatz. Die Zusammenarbeit mit dem Amerikaner gestaltet sich jedoch schwierig und so erfolgt 2016 erneut ein Wechsel und Mace Mitchell übernimmt das Mikro. Auch an Gitarre und Bass wird erneut ausgewechselt und so erscheint Reckoning Day (2017) in der Besetzung Mace Mitchell (Vocals), Michael Vaucher (Guitar), Thomas Vaucher (Keyboard), Al Spicher (Drums), Julien Menth (Guitar) und Vania Truttmann (Bass) und auch Restless Souls (2019) erscheint in gleicher Besetzung und zeigt die Band auf dem Höhepunkt ihrer Karriere.

Zu Mission In Black braucht man kaum etwas schreiben, denn seit Fronterin Steffi Stuber kürzlich bei The Voice Of Germany begeisterte, ist die Band in aller Munde. Die Band formiert sich bereits 2010 im baden-württembergischen Ulm und besteht im ersten Line-Up aus Sänger und Bassist Hannes Jäger (Hühnchens Death Ensemble, Ex-Spellbound), Gitarrist Daniel Tschoepe (Ex-Infernal Rising, Ex-Spellbound), Gitarrist Martin Grimm (Ex-Headstone Epitaph, Ex-Mystic Prophecy) und dem Mann hinter der Schießbude, Andy „Black“ Flache (Varix, Ex-Entente, Ex-Spellbound). Bereits 2011 nimmt man vier Tracks für das erste Demo Black Infect auf, eine Schnittmenge aus melodischem Thrash Metal und Power Metal mit krachenden Riffs und packendem Groove. Zu dem energischen Legendary Drunk, dem Highlight des Demos, wird auch ein Video gedreht. Das Demo erhält durchweg brauchbare Kritiken und so folgen Auftritte mit Brainstorm und Mystic Prophecy und 2011 entert man die Bühne des Shady Side Festivals als Headliner neben Trendkiller, Crust`N`Drillaz und The Carriage. 2014 steigen dann jedoch Sänger und Bassist Hannes und Gitarrist Martin aus der Band aus, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Gitarrist Daniel und Drummer Andy werfen aber dennoch nicht das Handtuch und entwickeln die Band mit Gitarrist Matthias Golder und Bassist Mario Ullrich weiter. Mit Erfolg, denn acht Jahre nach Bandgründung liefert man zusammen mit Neu-Frontröhre Becky Gaber (Exotoxis, Psychophobia, Reset To Zero, Tip The Balance, Yargos, Ex-The Core, Ex-My Inner Burning) das Debütalbum Anthems Of A Dying Breed ab. Mit der Musiktherapeutin hat man eine echte Ausnahmesängerin in den Reihen, die 2014 gleich zweimal den Deutschen Rock- und Pop Preis in der Kategorie Beste Metal Sängerin und Beste Country Sängerin gewann. Auch die beiden Ex-Member Hannes und Martin sind wieder mit an Bord. Gaber bleibt der Band aber nicht lange erhalten und übergibt das Mikro an Nachfolgerin Stefanie Stuber (Ex-V.O.Y.D., Ex-Enslave The Chain). Mit Gitarrist und Bassist Fabian Guist (Ex-Black Exhalation) und Live-Gitarrist Yannick Hartlieb verstärkt man sich, denn Hannes und Martin verabschieden sich erneut. Nachdem die Band nun wieder komplett ist, folgen auch bald die ersten Gigs mit u.a. Brainstorm, Mob Rules, Untertow, Majesty, Rebellion, Bloodlost, Nitrogods, Maxxwell und Bridear und kann auch live überzeugen. Um die Wartezeit bis zum ersten Album mit Steffi zu überbrücken, werden Ende 2018 einige alte Nummern mit ihr neu eingespielt, von denen Oceans Of Blood und Judgment Day 2019 als limitierte 7″-Single veröffentlicht werden. 2019 geht Steffi Stuber dann zur Pro7 Castingshow The Voice Of Germany und kann vor allem mit dem Lamb Of God -Song Ghost Walking überzeugen, doch abseits der beliebten Pop-Chartsongs kann sie nicht auf Dauer bestehen. Mittlerweile übernahm Simon Schorp (Scarcrow) den Bass bei den Ulmern.

The Prophecy 23 aus dem süddeutschen Heilbronn/Bad Rappenau gründen sich bereits im Jahr 2002, beginnen als Covertruppe und zocken die Songs von Bands wie Metallica, Iron Maiden und Slayer. Die erste Besetzung besteht aus Hannes Klopprogge (Vocals, Guitar), Sven Piepenburg (Guitar), Dennis Lidak (Guitar), Phileas Hohlweck (Bass) und Florian Sanden (Drums). 2005 wird bereits eine erste Demo-CD unter dem Banner No Future For The Dead mit acht eigenen Songs in Eigenregie eingespielt, jedoch wandelt man auch hier noch auf den Spuren der großen Vorbilder und ist noch weit von einem eigenen Stil entfernt. 2006 dreht sich das Bandkarussell ein erstes Mal, Sven und Phileas verlassen die Band und mit Gitarrist Daniel Schwarz, sowie Tobias Scheid (Bass, Vocals) wird zunächst ein geeigneter Ersatz gefunden. Das Gastspiel von Daniel Schwarz ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn für die 2007er EP Immortal Attitude steht er schon nicht mehr zur Verfügung und man prügelt die fünf Songs zu viert ein. Die Heilbronner erfinden sich völlig neu und spielen seitdem einen kraftvollen Thrash Death Party Metal, während die alten Songs des Demos fast vollständig aus dem Backkatalog gestrichen und kaum noch live gespielt werden. Damit stehen plötzlich einige Türen offen und es folgen Konzerte in Deutschland und dem benachbarten Ausland mit Bands wie u.a. Die Apokalyptischen Reiter, Brainstorm, Debauchery, Axxis, Death Before Dishonor, Disbelief, Fleshcrawl und Dark Age. Die Truppe sorgt vor allem durch ihre energiegeladene Liveshow für Aufsehen. 2010 gelingt dann der große Wurf: Man kann einen weltweiten Vertrag mit Massacre Records an Land ziehen und veröffentlicht noch im gleichen Jahr das offizielle Debütalbum … To The Pit. Das Cover erinnert zunächst eher an Bands wie z.B. Suicidal Tendencies und tatsächlich schlägt man eine Thrashcore-Gangart ein, sodass der Albumtitel wie die berühmte Faust aufs Auge passt. Der Erstling erntet gute Kritiken und öffnet weitere Türen, sodass 2011 die Reise in den Norden der Republik angetreten werden kann, man spielt auf dem legendären Wacken Open Air. Erneut dreht sich das Bandkarussell, denn Bassist Tobias Scheid verlässt die Band und Mario Macaroni übernimmt seinen Part.In Philipp Heckel (Ex-Agoraphobia, Ex-New Born Hate, Ex-Pighead, Ex-Sapiency) findet man den geeigneten Mann für die Death-Growls. Nachdem man wieder komplett ist, wird erneut das Studio geentert, und der Nachfolger Green Machine Laser Beam eingeprügelt, welcher 2012 das Licht der Welt erblickt. Eine schwermetallische Wundertüte aus Brutal Thrash Metal, Skate Thrash, Death Metal sowie Metal- und Deathcore. Der Metal Hammer titelte passend „Alldrr, da fillt dir drr Sagg ins Graas!“ und der Nackenbrecher stieg auf Platz 18 in die EMP Albumcharts ein. Anschließend muss Macaroni die Band aufgrund eines Wohnortwechsels wieder verlassen und Bassist Phil Butcher stößt zur Band. 2014 erscheint das dritte Album Untrue Like A Boss, doch viel ändert sich nicht, außer vielleicht, dass der Spaßfaktor noch erhöht wird. Das Geheimnis um die Zahl 23 im Bandnamen ist bis heute nicht gelüftet, doch die Truppe konnte sich einen beachtlichen Namen im Thrash Metal und einen noch besseren Ruf als actionreiche Liveband erspielen. Am 20. März erscheint das neue Werk Fresh Metal, man darf gespannt sein, denn beim Blood Battle ist es sicherlich mit im Gepäck.

Mit der nächsten Band geht es zu den französischen Nachbarn, denn Toward The Throne gründen sich 2012 im Elsass und bestehen aus Bassist und Sänger Gauthier „Unna“ Ressel (Unna, Ex-Ethropia), Gitarrist Jerèmy „Wynn“ Binsinger (Ex-Ethropia), Gitarrist Fabrice „Thorn“ Zuchowicz (Ex-Ethropia) und Drummachine Julien „Ju“ Boguet (Ex-Ethropia). Die Band ging, wie unschwer zu erkennen, aus der 2009 gegründeten Melodic Death Metal Band Ethropia hervor, mit der die vier Herren nur 2012 das Demo Downtrodden veröffentlichten. Auch mit Toward The Throne hat man sich dem atmosphärischen, melodischen Death Metal verschrieben, jedoch mit progressiver Note. Ein erstes Lebenszeichen erfolgt 2013 in Form der drei Songs vom selbst betitelten Demo. In der Folgezeit sammelt man Liveerfahrungen gemeinsam mit verschiedenen nationalen und internationalen Acts, bevor man sich 2017 mit sechs neuen Songs in Form der EP Claiming The Sun, Bringing The Darkness zurückmeldet. Seitdem teilt man sich die Bühnen der Welt mit Szenebands wie z.B. Nachtschatten, Prong, Carnival Of Flesh, Arcadia, Deficiency, Nyhill, Zornheym, Noctem, Psykup, Ithilien und Obsidium und arbeitet am ersten vollwertigen Album.

Die schwarzmetallische Band Vorga wird von dem Multiinstrumentalisten Atlas 2016 in Schottland gegründet, doch schon bald wird der Hauptwohnsitz nach Karlsruhe in Baden-Württemberg verlegt und die Band wird vervollständigt. Ein erstes Line-Up besteht aus Bassist und Gitarrist Atlas, Schreihals Schynderhannes (Ekstasis, Monochrom, Ex-Grabfinsternis, Ex-Mystic Circle, Ex-Winterheart)), Gitarrist Volker (Ex-Azrael`s Seed, Ex-Geäst) und Drummer Jervas (Ex-Aaskereia, Ex-Corporal Punishment, Ex-Grabfinsternis). Das Ziel der internationalen Band ist, eine Musik zu schaffen, die moderne Melodic Black Metal Ästhetik mit atmosphärischen und kosmischen Einflüssen kombiniert. Zunächst dreht sich aber auch bei den Schwarzwurzeln das Bandkarussell, denn mit Fafnir alias Hannes (Aaskereia, Gjaldur, Goatkolonne, Krÿs, Ex-Broken Moon, Ex-Geweih, Ex-Irrlycht, Ex-Kolosseum, Ex-Mähdrescher, Ex-Todesweihe) stößt kurzzeitig ein Bassist zu den Karlsruhern, verabschiedet sich aber im gleichen Jahr schon wieder. 2018 verabschiedet sich auch der Schynderhannes und wird durch Sänger Пешо Спейса alias Petar Yordanov alias Peter Jordanov (Vrani Volosa, Ex-Act Of Grotesque, Ex-Bloodlines, Ex-Damage Extreme, Ex-Prokyon) ersetzt. Ein erstes Lebenszeichen der internationalen Truppe, mit Mitgliedern aus Großbritannien, Bulgarien und Deutschland, erscheint 2019 in Form der EP Radiant Gloom. Vorga spielen kalten, flotten Black Metal mit außerweltlicher Philosophie und setzen auf schneidende Riffs, die nicht selten an Immortal und Co. erinnern. Typische Einflüsse des Göteborg-Death treffen auf eiskalten Nordic Melo-Black Metal. Selbst bezeichnen sie ihren Stil als Cosmic Black Metal, wobei sie auf neuzeitliche Randerscheinungen verzichten und sich stattdessen auf das schwarze Destillat in erlesener Reinheit konzentrieren. Infolgedessen teilt man sich mit illustren Bands die Bühne, z.B. Call Of The Sirens, Dying Lights, Demorphed, Totenlegion, Gefrierbrand, Demento oder auch Entorx. Derzeit arbeitet man am vollwertigen Debütalbum, welches im Frühjahr erscheinen soll.

Beim Blood Battle könnt ihr als Metafan aktiv mitentscheiden, wer dann im Sommer den Festival-Samstag beim Baden In Blut Metal Open Air eröffnen darf. Jeder Zuschauer kann drei Stimmen mit der Gewichtung drei Punkte, zwei Punkte, ein Punkt pro Band abgeben, wobei gilt, je mehr Punkte für eine Band, desto besser. Des Weiteren wird es wieder eine fünfköpfige Jury geben, die in sieben Kategorien wie z.B. Zusammenspiel, Kreativität, Songwriting … etc. pro Kategorie und pro Band 0-10 Punkte vergeben kann. Diese werden dann den Zuschauerstimmen zugerechnet.

Beispielrechnung: Band A bekommt 324 Punkte vom Publikum, jedoch nur 200 von der Jury, so hat sie am Ende ein Total von 524 Punkten. Band B bekommt 200 Punkte vom Publikum, jedoch die volle Punktzahl der Jury von 350 Punkten, so hat sie am Ende ein Total von 550 Punkten und würde, wenn keine andere Band eine höhere Punktzahl hat, das Blood Battle gewinnen.

Wenn ihr euch an der Abstimmung beteiligt, könnt ihr zudem mit etwas Glück zwei Tickets für das Baden In Blut gewinnen. Ihr seht also, Erscheinen ist Pflicht!

Doors open: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr.

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