Children Of Bodom – Holiday At Lake Bodom

“15 Jahre in unter 90 Minuten“

Artist: Children Of Bodom

Album: Holiday At Lake Bodom (15 Years Of Wasted Youth)

Spiellänge: 01:18:45 Stunden

Genre: Melodic Death Metal

Release: 18.05.2012 (D)

Label: Spinefarm Records / Universal Music

Link: http://www.cobhc.com

Bandmitglieder:

Gesang & Gitarre – Alexi „Wildchild“ Laiho
Gitarre – Roope Latvala
Bass – Henkka „T. Blacksmith“ Seppälä
Keyboard – Janne Viljami „Warman“ Wirman
Schlagzeug – Jaska Raatikainen

Tracklist:

  1. Hate Crew Deathroll
  2. Shovel Knockout
  3. Hate Me
  4. Everytime I Die
  5. Needled 24/7
  6. I’m Shipping Up To Boston (Dropkick Murphys Cover; bisher unreleased)
  7. Sixpounder
  8. Warheart
  9. Roundtrip to Hell and Back
  10. Trashed, Lost & Strungout
  11. Living Dead Beat
  12. Deadnight Warrior
  13. Blooddrunk
  14. Follow The Reaper
  15. Are You Dead Yet?
  16. Silent Night, Bodom Night
  17. Jessie’s Girl (Rick Springfield Cover; bisher unreleased)
  18. In Your Face
  19. Angels Don’t Kill
  20. Downfall

CoB_HolidayAtLakeBodom_Cover

Children Of Bodom gründeten sich bereits im Jahre 1992 als Inearthed. Da es jedoch bereits eine Band mit diesem Namen gab, musste sich die Band im Jahre 1997 umbenennen und fand so ihren heutigen Namen. 1997 brachte die Band rund um Alexi „Wildchild“ Laiho ihr erstes Studioalbum Something Wild heraus. Anlässlich des nun anstehenden 15jährigen Jubiläums der Platte, veröffentlicht die Band mit Holiday At Lake Bodom nun ein BestOf der letzten 15 Jahre. Auf dem Album befinden sich mit Jessie’s Girl und I’m Shipping Up To Boston außerdem zwei, bisher unveröffentlichte, Coversongs. Man darf also gespannt sein.

Los geht’s mit Hate Crew Deathroll, welches dem Hörer ohne großartiges Vorgeplänkel mal eben die Haare in den Ohren stutzt. Da die meisten Songs den Hörern eh bekannt sein dürften, muss ich wohl nicht weiter auf die einzelnen Songs eingehen.

Die beiden bereits erwähnten Cover sind, wie man es von Children Of Bodom gewohnt ist, gut und sorgen durch den (für diese Songs) eher ungewohnten Klang für zufriedenes Grinsen beim Hörer.

Da es bekanntlich zwei „Lager“ unter Children Of Bodom-Fans gibt, lässt sich über die Auswahl der Songs wohl streiten. Ich habe jedoch nichts zu meckern, außer, dass mir Bed Of Razors ein wenig fehlt. Aber dazu hat man ja schließlich die Alben der Jungs im Regal stehen, oder?

Fazit: Mit Holiday At Lake Bodom liefern Children Of Bodom ein gutes BestOf-Album ab. Die Songauswahl ist in meinen Augen durchaus gut, wobei hier und da wohl jemand ein Lied vermissen dürfte. Man darf gespannt sein, was die Jungs in den nächsten 15 Jahren fabrizieren werden. Anspieltipps: Hate Crew Deathroll und Needled 24/7
Martin W.
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