De Mortem Et Diabolum V vom 13.12. – 14.12.2019 JHP Jugendhaus Paulinenaue bei Berlin (Vorbericht)

Nicht nur in Skandinavien kann man kleinere Black Metal Festivals etablieren

Festivalname: De Mortem Et Diabolum V

Bands: Mgla, Bölzer, Dodheimsgard, Ascension, Sinmara, Blaze Of Perdition, Almyrkvi, Crimson Moon, Membaris, Enisum, Arroganz, Halphas, Groza, Evohe und Matterhorn

Ort: JHP Jugendhaus Paulinenaue, bei Berlin

Datum: 13.12. – 14.12.2019

Kosten: ab 68 € VVK

Genre: Black Metal

Tickets: gibt es direkt HIER!

Link: https://www.facebook.com/dmed666/

Bereits in den letzten drei Jahren setzte das De Mortem Et Diabolum ein Zeichen in Sachen Black Metal. Durch das Event in Berlin, welches Mitte Dezember erneut seine Pforten öffnet, stockt sich die Szene dort im Schwarzmetal weiter auf. Wie schon in der Vergangenheit hat dabei das Festival keinen festen Standort und wird 2019 im JHP Jugendhaus Paulinenaue bei Berlin ausgetragen. 15 Bands werden an zwei Tagen die Bretter zum Beben bringen. Wie im letzten Jahr bleibt der Preis für beide Tage konstant bei 68 Euro, Tagestickets gibt es ab 40 Euro. Wollen wir einen Blick auf das Line-Up werfen.

Als Headliner fungieren Mgla, die in den letzten Monaten rasant in der Szene aufsteigen konnten. Auf dem Party.San vor wenigen Wochen haben sie keine Wünsche offengelassen. In schwarzen Masken gehüllt, spielt die Person hinter den Künstlern keine Rolle – was zählt bei den Polen, ist die reine Macht des Black Metal. Neben den Osteuropäern stehen Bölzer und Dodheimsgard. Erstere stammen aus Zürich und zelebrieren als Duo Black/Death Metal, zweitere fliegen aus Oslo nach Deutschland und stampfen den geführten Norwegian Black Metal in den Boden. In zweiter Reihe warten diverse Kombos wie Ascension, Sinmara oder Blaze Of Perdition. Ein großer Qualitätssprung ist nicht zu vernehmen. Gruppen wie Enisum, Arroganz oder Halphas konnten bereits überzeugen und werden schon zu Beginn die Messlatte nach oben schrauben wollen. Die Veranstaltung steht für ein familiäres Feeling und konnte bereits international Headbanger nach Berlin ziehen. Veranstaltungen in diesem Rahmen schaffen es in Deutschland nur selten, länger zu bestehen. Das De Mortem Et Diabolum hat bewiesen, dass mit Raffinesse und Fleiß ein solches Manifest nicht nur in Skandinavien möglich ist.

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