Erdling: neue Single „Götterdämmerung“ & Lyric-Video veröffentlicht

Starten Album Pre-Order für das kommende Album "Helheim"

Brachiale Metal-Riffings, bildstarke Texte und eine fantastische Live-Show: das ist das Resultat aus über fünf Jahren harter Arbeit, in denen Erdling niemals auf die Bremse traten. 2016 veröffentlichte die Dark-Metal-Combo mit Aus Den Tiefen ihr Debütalbum und stieg auf Anhieb in die Top 100 der deutschen Albumcharts ein. Drei weitere Chart-Entries, erfolgreiche Tourneen, zunächst als Support von Bands wie Megaherz, Lord Of The Lost und Hämatom, später als Headliner, meißelten die Botschaft der Erdlinge auf ewig in Stein. Mit ihrem letzten Album Yggdrasil brach das Quartett mehrfach seine eigenen Rekorde: ausverkaufte Clubs, ein schnell vergriffenes Box-Set und dazu der Einstieg auf vielen Spotify-Playlists hoben Erdling auf ein neues Level. Grund genug, weiter in Bewegung zu bleiben und an neuem Material zu arbeiten.

Neill Freiwald sagt über die neue Single: „Die Götterdämmerung (Ragnarök) steht für uns symbolisch für den (teils auch erhofften) Zusammenbruch einer Gesellschaft, in der Schwächere weder Halt noch Hilfe finden. Wenn die Tore Helheims offen stehen und sich all die Verdammten und Verstoßenen gegen das Pantheon zusammenrotten, dann wird sich zeigen, dass auch Götter sterben können. Niemand ist unantastbar – und dieser Song richtet sich gegen die selbsternannten Obrigkeiten dieser Welt, gegen Machtbesessene, die auf dem Rücken der Gesellschaft ihren Wohlstand erhalten. Die Götterdämmerung kommt … es ist nur eine Frage der Zeit. Wir singen bereits darüber. ;)“

Schaut euch das Lyric-Video hier an:

Wo ruhmreich auf dem Schlachtfeld gestorbene Krieger nach Walhall einfahren, so bannt es alle anderen in die tiefste und dunkelste aller Welten: Helheim. Hier fristen all diejenigen ein trostloses, ewiges Dasein, die der Krankheit und der Heimtücke zum Opfer fielen. Hier ruhen die Seelen, die auf ewig vergessen sein werden. Helheim ist ein Ort, der in der germanischen Mythologie selten Erwähnung findet, fielen doch die wenigsten tatsächlich auf dem Schlachtfeld. Diesem Thema widmet sich die Band um Sänger Neill Freiwald auf ihrem nunmehr fünften Album, das in diesem Frühjahr fertiggestellt wurde und am 3. Dezember veröffentlicht wird.

„Wir haben uns viele Gedanken über die letzten Monate gemacht und miterlebt, wie die Menschheit auf verschiedene Situationen reagiert. Mit diesem Album unterstreichen wir einmal mehr unsere Haltung und Message. Wir sehen Helheim nicht als Ort der Bestrafung und Ehrlosigkeit, sondern als Exil für all diejenigen, die unter der Haube weltbewegender Themen vergessen werden“, weiß Sänger Neill.

Musikalisch orientieren sich Erdling sowohl an ihrem Werk Yggdrasil, das bereits 2020 der Band neue Rekorde bescherte, als auch an Supernova, das mit zu den beliebtesten Tonträgern der Combo gehört. Egal, ob das progressive Fimbulwinter, das in Zusammenarbeit mit der Soundtrack-Sängerin Julie Elven entstanden ist – oder das anklagende, rabiate Der Mensch Verdient Die Erde Nicht – das Quartett hat stets ein gutes Fingerspitzengefühl für aktuelle Themen: Helheim ist wahrscheinlich das rundeste Album, das wir je gemacht haben. Es enthält all die Zutaten, die die Fans an der Band immer zu schätzen wussten. Deshalb haben wir als Produzenten auch wieder Chris Harms (Lord Of The Lost) ins Boot geholt, weil er unseren Sound am besten kennt und immer konstruktiv zu unserer Weiterentwicklung beigetragen hat.“

Das neue Album Helheim erscheint am 3. Dezember 2021 als DigiCD beim Dealer eures Vertrauens sowie als ein auf 400 Stück limitiertes Box Set im OOL-Shop https://erdling.lnk.to/Helheim

Helheim Tracklist:
1. Rabenherz
2. Götterdämmerung
3. Der Mensch Verdient Die Erde Nicht
4. Leuchtfeuer
5. Fimbulwinter
6. Vogelfrei
7. Es Zerfällt
8. Weißglut
9. Helheim
10. Das Ritual
11. Baum Der Welt

Erdling:
Vocals & Programmings – Neill Freiwald
Guitars – Neno Djento
Bass – Rob Hahn
Drums – Chris Schäfer

Erdling online:
www.instagram.com/erdlingband
www.facebook.com/erdlingofficial
erdling.band

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