Feed The Rhino – The Silence

“Selbst der triste Februar hat bei diesem abwechslungsreichen Brett nichts zu lachen!“

Artist: Feed The Rhino

Herkunft: Kent, UK

Album: The Silence

Spiellänge: 40:03 Minuten

Genre: Hardcore, Rock n Roll, Punk Rock, Metal

Release: 16.02.2018

Label: Century Media Records

Link: https://www.facebook.com/feedtherhino/

Bandmitglieder:

Gesang – Lee Tobin
Gitarre – Sam Colley
Gitarre – James Colley
Bassgitarre – Oz Craggs
Schlagzeug – Chris Kybert

Tracklist:

  1. Timewave Zero
  2. Heedless
  3. Losing Ground
  4. 68
  5. All Work And No Play Makes Jack A Dull Boy
  6. Yellow And Green
  7. Nerve Of A Sinister Killer
  8. Fences
  9. The Silence
  10. Lost In Proximity
  11. Featherweight

Feed The Rhino haben im Winter am neuen Material gearbeitet und möchten dieses noch in der kalten Jahreszeit präsentieren. The Silence ist keineswegs ruhig bzw. still und wird diesen Februar lautstark gen Frühling brüllen. Über Century Media Records geht das Schlachtschiff aus Hardcore, Rock’n’Roll, Punk Rock und Metal am 16.02.2018 auf den massiven Laufsteg. Das Cover ist etwas eigenwillig – schlicht aber dennoch aussagekräftig. In den 40 Minuten schlagen die fünf Musiker elf Songs an, die alle einen eigenen Charakter haben und zusammen eine Einheit bilden.

Nicht ohne Grund konnten Feed The Rhino bereits eine beachtliche Schar Musikinteressierte um sich vereinen, die aus den oben genannten vier Lagern stammen. Rockig, dumpf und mit der bekanntlich guten Portion Hardcore Attitüde haben Feed The Rhino zwei Gesichter. Einmal das keifende, bissige, welches man permanent im Auge haben sollte und dem man kaum trauen kann. Dem gegenübersteht die liebevolle Seite mit angenehmem Cleangesang, welches einem fast freundschaftlich die Hand reicht. Timewave Zero lässt gleich zu Beginn die Korken knallen. Andächtiger steigt Heedless in den Ring, um mit einem guten Groove dunkle Gesichtspunkte zu interpretieren. Zu jeder Zeit modern vergehen jegliche Farben aus den Hymnen, die durch und durch dunkel aufgezogen werden. Titel wie Losing Ground oder der Titeltrack The Silence unterstreichen die allgemeine Grundstimmung. Farbe bringt Yellow And Green auf die Produktion und bleibt damit alleine stehen. Das Official 360 Video vom abschließenden Featherweight findet ihr direkt weiter unten. Featherweight überzeugt wiederum durch einen prägnanten Refrain und bleibt bis zum Schluss griffig. The Silence bleibt wunderbar abwechslungsreich im Kopf und dürfte abermals viele Ohren aus verschiedenen Lagern wohlwollend treffen.

[youtube]jZGwAz2TOxI[/youtube]

Fazit: Mensch, da haben Feed The Rhino mit ihrem vierten Werk The Silence eine beachtliche Produktion auf die Beine gestellt. Alle, die das Veröffentlichungsdatum nicht mehr abwarten können, dürfen beruhigt sein, bereits morgen könnt ihr nach Herzenslust das Langeisen rauf und runter hören und damit eure Nachbarn bei voller Lautstärke unsanft aus dem Bett holen.

Anspieltipps: Timewave Zone, Losing Ground und Yellow And Green
Rene W.
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