“Neue Bühne – mehr Qualität?“

Festivalname: In Flammen Open Air 2014

Bands: Altum Atramentum, Benediction, Blood Fire Death, Caroozer, Coverkill, Cytotoxin, Darkened Nocturn Slaughtercult, Demonical, Deserted Fear, Deströyer 666, Disrepute, Entrails, Fargo, Fjoergyn, Gutalax, Haemorrage, Hail of Bullets, Inquisition, Irem, Koldbrann, Nunslaughter, Pentagram, Pikodeath, Revel in Flesh, Sabiendas, SadoSathanas, Setherial, Skanners, Slaughter Messiah, The 11th Hour, Thyruz, Torturized, Vehemenz und Warfect

Ort: Torgau

Datum: 10.07.2014 – 12.07.2014

Kosten: 33,66 €

Tickets unter: http://www.in-flammen.com/?page_id=12

Genre: Metal, Doom, Heavy, Thrash, Death, Black

Link: www.in-flammen.com

In Flammen Open Air 2014 - Stand Dez 2013

Das In Flammen Open Air in Torgau wächst von Jahr zu Jahr! Diesen Sommer traut sich das Festival etwas, dass ich so noch nicht gehört habe: Anstatt einer zweiten „richtigen“ Bühne wird es knapp 15 zusätzlichen Bands ermöglicht, in einem Club in der Stadt zu spielen. Stündlich fahren Busse zwischen dem Festivalgelände und dem Club. Ob das was wird? Wer weiß. Ich bezweifele es mal ganz vorsichtig. Hoffentlich gibt es genügend Fans, die dieses Angebot annehmen. Ansonsten wird es für die Combos in der City etwas schade zu spielen. Sollte diese Kombination aber aufgehen, wäre dem In Flammen ein komplett neues Konzept geglückt!

Abseits der Neuerung bietet das Festival einige Bands, die nicht auf anderen Festival-Line-Ups in diesem Jahr zu finden sind, was natürlich ein dicker Pluspunkt für das familiäre Event ist. Sehr schön ist auch, dass die Reichweite der Musik extrem groß ist (Fjoergyn auf der einen und Gutalax auf der anderen Seite). Hinzu kommt ein angenehmer Preis – es scheint ein lohnenswertes Festival zu werden, was sich im Osten der Republik immer größerer Beliebtheit erfreut. Als Headliner fungiert exklusiv Pentagram, nicht zu verachten Benediction, Hail of Bullets, Darkened Nocturn Slaughtercult oder Koldbrann. Das ganze Line-Up findet ihr weiter oben in den Informationen.

Nächster Punkt, der für das In Flammen spricht, ist die Tatsache, dass der Camping Ground direkt neben dem Bühnenbereich eingerichtet wird. Ihr dürftet euch sicherlich fragen, was daran anders ist als bei anderen Festivals. Die Antwort lautet: Zwischen dem Campbereich und der Stage Area wird nicht noch einmal zusätzlich abgetrennt. Das bedeutet: Eigene Getränke vor der Bühne und für die müden Knochen eben den Stuhl zum Hinsetzen mitgebracht. Fanfreundlicher geht es dann wirklich nicht mehr! Zusätzlich gibt es Kaffee & Kuchen gratis zur Mittagspause, eine verrückte Idee, die das Motto der Veranstaltung „Ein Metal-Festival. Keine Kommerz Scheiße!“ noch einmal eindrucksvoll unterstreicht.

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