J.B.O.: 30 Jahre rosarote Erfolgsgeschichte: erfolgreicher Auftakt der SAU-Tour am Freitag – erfolgreichste Tour seit langem wartet mit fünf ausverkauften Shows noch vor Tourstart auf

Erlangen – Für die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. ist derzeit tatsächlich alles rosa: mit fünf bereits vor Tourstart ausverkauften Shows starteten die Franken am Freitag in die erfolgreichste Tour seit langem. Die Shows am Tourstartwochenende, Wuppertal und Fulda, waren bereits seit Wochen sold out. Ebenfalls gibt es für München, Hamburg und Stuttgart keine Tickets mehr. In einigen anderen Städten, darunter Karlsruhe und Berlin, gehen derweil die letzten Kontingente in den Vorverkauf.

 Die Tour schließt das Jubiläumsjahr zum 30-jährige Bestehen der Band ab. Ihr Voraus ging die Veröffentlichung des neuen Studioalbums „Wer lässt die Sau raus“, von dem die Single „Mach noch eins auf“ zum offiziellen Wiesn-Hit des größten deutschen Rocksenders Rockantenne gekürt wurde.

„Wer lässt die Sau raus“ ist ein tierisch feierlauniges Partyalbum geworden, bei dem J.B.O. ganz tief in die Hit-Kiste gegriffen haben.

Egal ob der Baha Men-Klassiker „Who let the dogs out“, MC Hammers „U Can‘t Touch This“ oder das legendäre „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ – die CD, bei der es um die Sau geht, bietet so einige Persiflagen auf das, was uns musikalisch seit den 90ern auf Partys so begleitet. Natürlich textlich entsprechend aufgepeppt. So ist „Weil ´s Quatsch ist“ eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote zum Wirken der Band, „Alles hat ein Ende nur der Durst hat keins“ ist hingegen vollkommen selbsterklärend.

Wer lässt die Sau raus- Jubiläumstour:

01.11. Wuppertal, Live Club Barmen – ausverkauft

02.11. Fulda, Kreuz -ausverkauft

15.11. Karlsruhe Festhalle Durlach

16.11. Bremen, Schlachthof

22.11. Bielefeld, Stereo

23.11. Hamburg, Markthalle – ausverkauft

29.11. München, Backstage – ausverkauft

30.11. Stuttgart, LKA – ausverkauft

06.12. Leipzig, Hellraiser

07.12. Dresden, Reithalle

14.12. Berlin, Huxleys

15.12. Hannover, Musikzentrum

20.12. Oberhausen, Turbinenhalle

22.12. Saarbrücken, Garage

Wie alles begann:

1989 fruchtet die schicksalhafte Begegnung zwischen  Vito C. und Hannes „G. Laber“ Holzmann in der sagenumwobenen Gründung des James Blast Orchesters. Aus dem „Spaßprojekt“ wird dann über Nacht Ernst: einer von J.B.O.s ersten eigenen Songs „Ein guter Tag zum Sterben“ wird beim örtlichen Radiosender plötzlich rauf und runter gespielt. Das erste „richtige“ Studioalbum mit 20 Tracks erscheint 1995 unter dem Titel „Explizite Lyrik“ bei einem Independent Label und sollte fast ohne Marketing so gut verkaufen, dass es in die deutschen Charts einsteigt!

Einen Plattendeal im Gepäck geht der Traum auf der rosaroten Wolke weiter: Das Album  „Laut!“ steigt auf Platz 13 in die deutschen Charts ein. 1997 beweisen die 4 Metal-Franken, dass sie nicht nur ihre Instrumente, sondern auch die Massen immer besser beherrschen: Sie bespielen die Republik mit mehr als 100 Konzerten vor nicht weniger als 100.000 begeisterten Zuschauern.

Von den großen Metal-Festivals wie Wacken, Summer Breeze, Rock Harz etc. sind J.B.O. von jeher nicht mehr wegzudenken.

Wie kaum eine andere Gruppe verfügen sie aber auch über die Fähigkeit, Fans aus allen Genre-Schichten für sich begeistern zu können. So wurden ihre Shows auch auf Rockfestivals wie Rock am Ring/Rock im Park, Taubertal Open Air, Open Flair usw. immer zu frenetisch gefeierten Partys.

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