“Der Meister in akustischer Raffinesse!“
Artist: Joe Bonamassa
Herkunft: Los Angeles, USA
Album: Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening
Spiellänge: 103:12 Minuten + Bonus Material (DVD)
Genre: Rock, Blues Rock
Release: 23.06.2017
Label: Mascot Label Group
Link: https://www.facebook.com/JoeBonamassa/info?tab=page_info
Bandmitglieder:
Gesang, Gitarre – Joe Bonamassa
+ diverse Künstler
Tracklist:
- This Train
- Drive
- The Valley Runs Low
- Dust Bowl
- Driving Towards The Daylght
- Black Lung Heartache
- Blue And Evil
- Livin’ Easy
- Get Back My Tomorrow
- Mountain Time
- How Can A poor Man Stand Such Times And Live?
- Song Of Yesterday
- Woke Up Dreaming
- Hummingbird
- The Rose
Dass Joe Bonamassa nur zu gerne auf den Bühnen dieses Planeten steht, wird in den letzten Monaten nur zu deutlich. Einmal pro Jahr meldet er sich mit einer Live Produktion von einer der unzähligen Touren zurück und sucht sich dafür stets spannende Orte aus, als würde er selber eine Sammlung seiner größten Momente festhalten wollen. Als wahnsinniger Songwriter und Gitarrist findet er nicht nur bei unseren Lesern, die am liebsten Rock hören, Zuspruch, sondern sogar bei den Metalheads, die mal in hochwertige Blues Rock-Gefilde tauchen möchten.
Am 21. und 22. Januar 2016 spielte der grammynominierte und mit Goldawards ausgezeichnete Joe Bonamassa zwei einzigartige Akustikkonzerte in der renommierten Carnegie Hall in New York City. Die Aufzeichnung der beiden Shows findet Ihr genau in dieser Veröffentlichung mit dem Titel Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening. Die Kulisse hat Stil, Joe wird dem Gentleman-Image auf voller Linie gerecht und hat abermals eine Klasse Background Gruppe am Start. Klar, das ist kein Heavy Metal aber wunderbarer Blues Rock zum Abschalten nach harten Arbeitstagen. Gitarrenkunst der obersten Schublade mit Einzeldarbietungen der Künstler und der markanten Stimme von Herrn Bonamassa.
Wer unkt, der Bengel bringe doch alle paar Wochen was Neues heraus, hat im Grundsatz Recht, doch das Niveau stimmt, der Fan wird angemessen unterhalten und alte Kamellen werden nicht wie bei anderen Gruppen immer und immer wieder aufgetischt. Totzdem haben die Kritiker Recht, schnell verfällt man in einen Ramschsektor, wo Joe Bonamassa ganz sicher nicht hingehört. Noch kann man die Kunst des Amerikaners genießen, aufpassen muss er in den nächsten Wochen dennoch, manchmal wird es dann auch bei einem Ausnahmekünstler zu viel. Ton- wie auch Bildmaterial lassen keine Wünsche offen, und Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening wurde zeitgemäß produziert.



