Quelle: Another Dimension, Credits: Mascot Label Group

Levara: veröffentlichen am 14.05. über Mascot Label Group / Roughtrade ihr Debütalbum „Levara“

Levara werden mit ihren Klanglandschaften sicher eine Bereicherung für jeden Hörer sein, denn ihre Songs bieten eine Zuflucht mit Möglichkeiten zur Selbst-Reflexion, wie es vor allem nur die Musik schafft. Jeder einzelne Song auf dem Debüt-Album entspringt der Inspiration aus ihrem eigenen Leben, und ihre Mission ist es die Welt zu vereinen, um gemeinsam mit ihr zu grooven. Die Songs sind „larger than life“: hymnische Melodien, geschrieben und eingespielt, um ein Massenpublikum zu erreichen. Ob live im Konzert oder beim Cruisen mit dem Auto, während Levara aus dem aufgedrehten Autoradio schallen.

Levara sind Trev Lukather, Jules Galli und Josh Devine. Getroffen haben sich die drei im größten musikalischen Epizentrum, Los Angeles. Sänger Jules wanderte aus Frankreich aus, während der One Direction Schlagzeuger Josh Devine aus England nach L.A. kam. Gemeinsam mit Trev, dem Sohn von Gitarren-Legende Steve Lukather (Toto), gründeten sie Levara. Auf einer gewissen Ebene glauben die drei Musiker, dass das Universum sie zusammengebracht hat.

Natürlich haben alle drei Mitglieder eine Vorgeschichte. Drummer Josh ist im englischen Bournemouth aufgewachsen, und nahm schon als Kind hinter dem Schlagzeug Platz. Berühmt wurde er mit der Band One Direction, mit denen er um den ganzen Globus tourte. Auf der anderen Seite der Welt spielte der aus Kalifornien stammende Trev Lukather auf dem Debütalbum Coming In Hot der Band Diamante und tourte mit What So Not, mit denen er bei Top-Festivals wie dem Lollapalooza und Bonnaroo auftrat. Auch als Songwriter war Trev erfolgreich. Für die Band Halestorm schrieb er den Song Love/Hate Heartbreak, der auf dem mit Gold ausgezeichnetem Debüt der Band zu finden ist. Nachdem er von Frankreich nach Florida ausgewandert war, zog Sänger Jules Galli vor fünf Jahren nach Los Angeles und war eine Attraktion im beliebten Hotel Café, wo er sein eigenes Ensemble von Musikern leitete, bevor er der Band beitrat. Galli erzählt: „Als wir anfingen, zusammenzuarbeiten, fanden wir uns inmitten von etwas wirklich Neuem wieder. Meine Texte über den Instrumenten erzeugten einen neuen Vibe, den keiner von uns zuvor gehört hatte. Wir dachten, es wäre eine Schande, das Potenzial, das wir alle spürten, nicht zu verfolgen.“ Devine fügt hinzu: „Wir alle lieben absolut den klassischen Rock, aber wir wollten ihm mit einem modernen Twist huldigen. Wo ist der Rock im Radio? Wo ist die Musik, mit der wir aufgewachsen sind? Wo ist die Gitarre?“. Trev Lukather kommentiert: „Wir bringen die Wohlfühl-Hymnen voller Emotionen, Spannung und Groove.“

Vor dem Beginn der Aufnahmen in den Elephant In The Room Studios in East Hollywood und der Zusammenarbeit mit Ethan Kaufmann tourte die Band noch unter ihrem alten Namen ZFG mehrmals durch die Vereinigten Staaten und trat im Vorprogramm von Toto bei der Arena Tour 2019 auf. In Europa absolvierten sie mehrere Headline Shows, und sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern war die Resonanz der Fans groß. Schon Ende 2018 begannen sie ihre Zusammenarbeit mit Produzent Ethan Kaufman in den Elephant In The Room Studios in East Hollywood. Gemeinsam fing man die Magie ein, die Levara mit ihrer Musik erzeugen wollen.

Kürzlich erschien mit dem Song Automatic ein neuer Track aus ihrem selbstbetitelten Album, welches weltweit am 14. Mai erscheinen wird. Entstanden ist der Song im Backstage Bereich während eines Konzertes mit Foreigner. Jules über den Song der ursprünglich mit Akustik-Gitarre entstand: „Es geht wirklich um die Magie des Augenblicks. Manchmal verwandelt sich etwas aus einem ganz banalen Umstand in Gold. Magie passiert aus der Alltäglichkeit heraus.“ „Wir hatten das Gefühl, dass Automatic der Anfang von etwas ganz Besonderem war“, fügt Trev hinzu. „Der Song definierte den Sound, den wir mit Levara machen wollen. Es war der Beginn eines neuen Kapitels und signalisiert der Welt, wie wir klingen. Es ist ziemlich cool, dass er als erste Radio Single den Kreis schließt.“

In Ever Enough geht es um eine zerbrochene Beziehung und die Willensbekundung sie wieder zu kitten.  Mit stetigem Groove und hymnischen Gesang punktet der Song Allow. „Ich wünschte, mein jüngeres Ich hätte den Song gehört“, lächelt Jules. „Der Song soll dich aufbauen, damit du dich besser fühlst. Manchmal sind die Dinge einfach schwer, aber du solltest auch diese zulassen, gestärkt aus dieser Situation herauskommen und nicht wieder die gleichen Fehler machen.“ Trev Lukather ergänzt: Allow ist einer meiner Lieblingssongs und einer der tiefgründigsten aufgrund der Emotionen, die hinter seiner Entstehung stecken.  Das Hauptriff sprudelte aus mir heraus, nachdem ich eine wirklich harte Zeit durchgemacht hatte, als ich jemandem, der mir sehr nahestand, half, in die Reha zu gehen. Es war ein sehr spiritueller Moment, denn Jules hatte einen Text, den er am selben Wochenende schrieb und der perfekt zur Musik passte.“

Trevs langjähriger Freund Steve Perry kam eines Tages zu Besuch ins Studio, um den Sessions zu lauschen. Irgendwann bot er an, mal eine Background-Stimme beizusteuern. Die Band fühlte sich geschmeichelt, dass Perry das überhaupt in Betracht zog. Im Endeffekt ist die Stimme der Journey Legende bei Can‘t Get Over, Chameleon und Automatic zu hören. Trev erinnert sich: Steve war begeistert von dem was wir hier machten. Aus einem eintägigen Besuch wurden viele Tage, an denen er so viel inspirierende Energie mitbrachte. Es ist für uns eine große Ehre ihn auf dem Album zu haben.“

„Wir sind eine Band, die mit ihrer Musik Menschen jeden Alters dazu bringen kann, ein Instrument in die Hand zu nehmen und diese Verbindung zu spüren“, schließt Trev„Während man zu hymnischen, gefühlvollen und emotionalen Melodien mitsingt, kann man gleichzeitig das Herz und die Seele mit einbeziehen. Wir wollen unsere Generation und die nächste dazu inspirieren, eine Gitarre in die Hand zu nehmen, einen Bass zu spielen, die Drumsticks in die Hand zu nehmen oder sich stimmlich Gehör zu verschaffen. Ich glaube, dass es ein Bedürfnis nach epischen ‚Pop‘-Melodien gibt, wie wir sie von früher -von den klassischen Bands her- kennen, die mit ihrer Musikalität überzeugten. Ich bin mir sicher, dies haben wir mit unserem Debüt-Album erreicht.“

 

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