Event: Metal Hammer Paradise
Bands: Saxon, Blind Guardian, Subway To Sally, Clawfinger, Lucifer, Diamond Head, RAM, Iron Savior, Xentrix, Stormwarrior, Stallion, Damnation Defaced, Dirkschneider, Avatarium, Thundermother, Hällas, Brainstorm, Mystic Prophecy, Pyogenesis, Gold, Year Of The Goat, The Vision Bleak, Endseeker, The Other, Johnny Deathshadow, Grailknights
Datum: 12. und 13. 11.2021
Genre: Heavy Metal, Power Metal, NWoBHM, Heavy Metal, Rock, Horror Punk, Prog Rock, Speed Metal, Doom Metal, Horror Metal, Mittelalter Rock, Death Metal
Besucher: ca. 4000
Ort: Ferienpark Weissenhäuser Strand
Veranstalter: Metal Hammer und FKP Scorpio
Kosten: Inklusive Übernachtung im Ein- bis Mehrbett Apartment ab 169 € p. P. für zwei Tage, Tageskarten und Übernachtungsrestkontingent an der Tageskasse.
Setlisten 12.11.2021:
- Motorcycle Man
- Battering Ram
- Wheels Of Steel
- They Played Rock’n’Roll
- Strong Arm Of The Law
- Denim & Leather
- Thunderbolt
- Never Surrender
- Eagle Has Landed
- Dogs Of /Solid Ball Of Rock
- Band Played On
- Power & The Glory
- Heavy Metal Thunder
- Crusader
- 747
- Princess Of The Dawn
- Messias
- Island
- Kleid Aus Rosen
- Imperator Rex
- Henkersbraut
- Arme Ellen Schmitt
- Falscher Heiland
- Eisblumen
- Mephisto
- Besser Du Rennst
- Sags dem Teufel
- Alles Was Das Herz Will
- Aufgewacht
- Ausgeträumt
- Tanz Auf Dem Vulkan
- Grausame Schwester
- Räuber
Mit Skepsis haben wir bereits im Vorfeld die Informationen zur anstehenden Veranstaltung beobachtet und wären nicht verwundert gewesen, wenn aufgrund der aktuellen Lage das Metal Hammer Paradise 2021 noch abgesagt worden wäre. Da aber ein umfassendes Hygienekonzept abgestimmt wurde und auch die Voraussetzungen für die Gäste im Vorfeld klar geregelt waren, findet das von FKP Scorpio und dem Metal Hammer veranstaltete Event nun statt. Bereits vor zwei Wochen wurde hier beim Plage Noire ordentlich gefeiert und auch das hat problemlos geklappt (hier kommt ihr zu unserem Bericht). Erste Überraschung: Die Parksituation hat sich zum Negativen verändert. Kostenfreie Parkplätze gibt es nicht mehr und so ist der bis zum letzten Mal noch kostenfreie Parkplatz jetzt nur mit einem 10 € teuren Parkticket zu befahren. Verändert hat sich das Check-in für die Presse und Künstler – das ist ein Gewinn und funktioniert gut. Wir sind heute zeitig vor Ort, da sich Diamond Head zu einer frühen Autogrammstunde einfinden wollen. In den früheren Jahren wurde die Autogrammstunden vor dem Restaurant Witthüüs abgehalten, was jetzt aber aus den besagten Hygienegründen in ein zweites großes Zelt vor dem Innenbereich der Ferienanlage verlegt wurde. Dort befinden sich ebenfalls ein paar Händler, unter anderem der günstig gelegene Plattenstand von Hot Shot Records aus Bremen, bei dem schnell vor dem Anstehen zur Signierung noch das passende Album geholt werden kann. Tja, und dann die nächste negative Überraschung: Diamond Head sagen den Termin zum Meet & Greet kurzfristig ab. Schade eigentlich, aber aufgrund der aktuellen Situation verständlich, denn die Musiker wollen sich auch schützen. Auf dem Weg zum Baltic Ballroom, in dem Thorsten „Zacke“ Zahn traditionell das Festival eröffnet, bemerken wir, dass die Galeria, die sonst mit Händlern belegt ist, nur noch als Flaniermeile dient, um die Menschenströme zu lenken. Auch die Einlasskontrolle erfolgt strenger und sorgsamer, was einem das Gefühl von Sicherheit vermittelt. Alle, auch die Pressevertreter, müssen über den Hauptzugang in den Saal, um die Anzahl der Menschen zu zählen und ggf. weitere Zuhörer nicht mehr hineinzulassen. Angekommen im Baltic Ballroom, steht Zacke bereits auf der Bühne, von der er uns allen nicht nur viel Spaß wünscht, sondern auch ermahnt, aufeinander aufzupassen und bei verdächtigen Symptomen schnell zu handeln. Wir bleiben gleich vor Ort, denn da geht es gleich mit der ersten Band los. Und was soll ich sagen? Die üblichen Verdächtigen sind auch alle vor Ort. Alle haben die letzten anderthalb Jahre diese Möglichkeiten vermisst und nun ist die Freude groß, dass es ein Event gibt und dass wir uns alle gesund und munter wiedersehen. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die aufgrund der aktuellen Lage befürchten, dass es erst mal wieder das letzte Event sein könnte. Aber die gute Stimmung überwiegt und so stürzen wir uns in die Arbeit und es kommt einem ganz schnell so vor, als wenn die letzte Veranstaltung erst gestern zu Ende gegangen ist.
Baltic Ballroom

Maximum Metal Stage

Ganz sehe ich mir den Auftritt nicht an, da aufgrund der engen Taktung nicht viel Zeit zwischen den einzelnen Bühnen bleibt. Auch müssen soziale Kontakte bei einem kühlen Bier gepflegt werden, sodass wir es uns mit Dirk Jacobs, Olaf Räwel und Rainer Mordet bei einem leckeren Landbier treffen. Dabei sehe ich zufällig, dass bei RAM nicht so viele in der Reihe zum Meet & Greet stehen. Bei Hot Shots schnell ’ne Platte geholt und Zack ist die unterschrieben. Da bis zur nächsten Autogrammstunde von Subway To Sally nur fünf Minuten Warten angesagt sind, bleibe ich gleich da und treffe Max von Lobeck. Den haben wir vor Jahren beim Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen kennengelernt. Auch da war er schon begeisterter Autogrammjäger, professionell ausgerüstet und hat jede, aber auch wirklich jede Band auf seinen Plakaten unterschreiben lassen. Heute ist der damals 14-Jährige noch professioneller unterwegs und nebenbei auch noch Social Media Manager von Tankard. Gäbe es mehr so engagierte und fleißige junge Männer im Musikbusiness, dann muss man sich um die Zukunft des Supports von Bands keine Sorgen mehr machen. Nächstes Jahr plant Max, ein eigenes kleines Festival (die Metalhöhle) aufzuziehen. Wir sind gespannt und werden darüber berichten. Nun aber zurück. Subway To Sally geben bereitwillig Autogramme, und da ich der Erste in der Reihe bin, komme ich noch rechtzeitig zum
Baltic Ballroom,
um den Auftritt von Iron Savior zu verfolgen. Darauf hatte ich mich schon gefreut, denn im Vorfeld habe ich mir die letzte Scheibe Skycrest reingezogen und der Hamburger Power Metal kommt richtig gut. Die seit 1996 existierende Band wurde mal von Kai Hansen und Piet Sielck gegründet. Die Band aus der doch stark metalgeprägten Hansestadt legt gleich ordentlich los. Way Of The Blade von der Titancraft Scheibe, inklusiv nicht funktionierender Key-Samples, Kill Or Get Killed bereits roh und direkt ohne Samples und Souleater von der letzten Platte eröffnen das Set. Die vier wissen, was sie auf der Bühne tun und man sieht es auch ihnen an, dass sie einfach Spaß haben, wieder live vor viel Publikum spielen zu dürfen. Zeitgleich beginnen in der Riff Alm, der dritten Bühne, Damnation Defaced. Und da ist das große Problem dieser Veranstaltung. Gerade als Pressevertreter oder Fotograf muss man sich entscheiden, was man vor die Linse bekommen bzw. über was man berichten möchte, und da fällt ganz klar die Riff Alm hinten runter. Zu eng, zeitlich einfach nicht zu schaffen, rechtzeitig da zu sein und schlechte Fotomöglichkeiten. Somit wird auch dieses Jahr die Riff Alm komplett ausgelassen, um rechtzeitig beim nächsten Act auf einer der beiden anderen Bühnen sein zu können. Nach Iron Savior geht es rüber zur
Maximum Metal Stage,

Baltic Ballroom,
in dem jetzt RAM auftreten. Das verspricht wieder etwas rauer und schneller zu werden. Standesgemäß mit viel Nieten, Leder und Ketten bekleidet, legen sie gewittermäßig mit Sudden Impact und Blades Of Betrayal los. Das eckige Rund ist gut gefüllt und so haben es die fünf Schweden leicht zu überzeugen. Leider bleibt nur Zeit, sich noch Defiant und Gulag anzuhören, denn auf der
Maximum Metal Stage

Baltic Ballroom
mit dem leicht doomigen Rock von der multinationalen Band Lucifer weitergeht. Sängerin Johanna Sadonis weiß sich in Szene zu setzen und der vor ihr stehende Ventilator sorgt für effektvolle Momente. Bassist Alex Mayr könnte glatt mit dem jungen Tony Iommi (Gitarrist von Black Sabbath) verwechselt werden, und auch die Herren Björklund und Nordin sorgen für einen fast schon okkulten Touch. So kommt der Auftritt bei den vielen Anwesenden gut an und sorgt für gute Stimmung, wobei es doch schon merklich leerer im Baltic Ballroom ist. Viele sind bereits ins Zelt zur
Maximum Metal Stage

Setlisten 13.11.2021:
- The Ninth Waves
- Welcome To Dying
- Nightfall
- Mourning Hall
- Time Stands Still
- Time What Is Time
- Lord Of The Rings
- Piper’s Calling
- Somewhere
- Deliver Us
- And The Story Ends
- Majesty
- The Bard’s Song
- Valhalla
- Mirror Mirror
- Starlight
- Living For Tonight
- Midnight Mover
- Breaker
- London Leatherboys
- Neon Nights
- Princess Of The Dawn
- Restless/Son Of A Bitch
- Midnight Highway
- Screaming up For A Love Bite
- Up To The Limit
- I’m A Rebell
- Metal Heart
- Fast As A Shark
- Balls To The Wall
- Devil’s Eye
- Turn Off The Light
- Shiva
- Solitude
- Jeanne Boulet
- All Those Words
- Escape The Silence
- Ravenous Minds
Ausgeschlafen geht es wieder zum Weissenhäuser Strand. Wir parken diesmal am Straßenrand, da wieder alle Parkplätze, auch der gestern noch einigermaßen leer VIP Parkplatz, belegt sind. Egal, nach Erhalt des aktuellen Bändchens geht es in den
Baltic Ballroom,

Maximum Metal Stage
Die erste Band hier und heute sind Pyogenesis aus Stuttgart. Ihre Mischung aus Alternative, Death, Power Pop und Gothic Metal ist nicht so einfach und nicht jedermanns Sache. Deshalb ist das Zelt wohl auch nur schwach gefüllt. Die Jungs bemühen sich redlich und zumindest ihre Fans sind begeistert. Ich kann mit dieser Mischung nicht so viel anfangen und verlasse die Veranstaltung nach den obligatorischen ersten drei Songs, wobei die Musiker dann noch alle Fotografen auf die Bühne bitten, damit diese auch mal von der Bühne Band und Publikum ablichten dürfen. Das hatte ich auch noch nicht und finde es eine gute Sache.
Baltic Ballroom
Nach dem ersten Landbier gehen wir zu Year Of The Goat – passt ja irgendwie. Die Band mit dem doch etwas sperrigem Namen zelebriert ihre Songs ebenfalls mit okkulten Elementen. Dies wird in Liedern wie Acedia oder Ira deutlich, in denen diese Neigungen deutlich zum Tragen kommen, auch wenn Sänger Thomas Sabbathi ab und an mit souligen Einlagen glänzt. Insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht zum euphorisch Abfeiern. Dazu ist es etwas zu düster.
Maximum Metal Stage

Baltic Ballroom
Die nächste Band am heutigen Samstag ist G.O.L.D. aus den Niederlanden. Gespannt bin ich schon, denn ihre Platten sind teilweise durchwachsen. Auch bei dieser Truppe gibt es eine weibliche Frontfrau, die mit einem zu groß aussehenden Hosenanzug etwas entrückt auf der Bühne steht. Das zieht sich durch den gesamten Auftritt, passt aber zu den psychedelischen Tracks. Dazu gesellen sich eine Bassistin und drei Gitarristen, die der Mischung aus Post Punk, Gothic, Psychedelic und Alternative ein Gesicht geben. Die meisten Tracks stammen vom letzten Album Why Aren’t You Laughing aus dem Jahre 2019. Auch hier kommen wir nur in den Genuss der ersten drei Songs, die doch live ganz ordentlich rüberkommen, denn auf der
Maximum Metal Stage

Jetzt geht es erst mal zum Pizza bzw. Lasagne essen in die Galeria. Das ist schmackhaft und auch das Sitzen tut mal gut. Rechtzeitig gehen wir in den
Baltic Ballroom,
um dort dem Auftritt vom Mystic Prophecy beizuwohnen. Die Band aus Schwaben zelebriert ebenfalls einen ordentlichen Power Metal mit einigen thrashigen Elementen. Dass auch Frauen gute Bassistinnen sind, zeigt hier heute Joey Roxx, die neben den beiden Gitarristen Markus Pohl und Evan K., ihre Frau steht und dazu auch noch singen kann. Neben Songs des aktuellen Longplayers Metal Divisison, u.a. Dracula, Hail To The King oder Metal Division, sind auch von früheren Werken viele Stücke dabei. Das alles wird energiegeladen präsentiert und dazu gibts viel Bewegung auf der Bühne. Die Gitarrenfraktion ist geradezu entfesselt, während Roberto Dimitri Liapakis versucht, dagegen anzusingen. Später gibt es noch ein ordentliches Drumsolo von Hanno Kerstan und ansonsten beweisen die Bad Grönenbacher mit viel Power und Spielfreude, dass sie zu Recht hier sind. Wie gehabt können wir nicht allzu lange bleiben, da sich auf der
Maximum Metal Stage

Baltic Ballroom
nichts im Wege und wir sehen die Schweden Hällas. Ihr progressiver Rock mit reichlich Hard Rock Anteilen kann schon überzeugen, auch wenn mir die Band aus Jönköping bis dato unbekannt war. Der Saal ist recht spärlich gefüllt, denn viele dürften im Zelt bei Grave Digger geblieben sein. Dadurch verpassten sie die Songs der drei bisher erschienenen Alben. Wir verlassen den Baltic Ballroom, denn auch hiermit werden wir nicht so recht warm. Wir gehen zurück zum Zelt, denn auf der
Maxium Metal Stage
steht gleich Urgestein Udo Dirkschneider mit seinem Projekt Dirkschneider auf der Bühne. Das kann schon verwirrend sein, denn manchmal ist er mit U.D.O. und dann wieder als Dirschneider unterwegs. Unter diesem Projektnamen performt er dann meist hauptsächlich Accept Songs. Nach Grave Digger, die ja gerade erst aufgetreten sind, kommen zum Abschluss später noch Blind Guardian, sodass hier ein Teutonic Heavy Metal Dreiergestirn zusammenkommt. Jetzt erst mal Udo Dirkschneider. Es geht mit Starlight, Living For Tonight und Midnight Mover los. Diese Songs passen einfach zu ihm und zeigen, dass er mit Accept zu Recht an der Spitze des deutschen Heavy Metals stand. So ist es nicht verwunderlich, dass hier die größten Hits seiner Karriere abgefackelt werden. Man kann zu Udo stehen, wie man will, aber in den frühen Achtzigern war er mit Accept so erfolgreich, dass man daran gar nicht vorbeikam. Somit haben all die tollen Songs von Metal Heart, Princess Of The Dawn, Up To The Limit oder auch die London Leatherboys und Son Of A Bitch ihre Berechtigung. Das Publikum feiert ihn ab, wobei es da aber wohl eher um die Lieder geht, die hier einfach Spaß machen. Seine wesentlich jüngere Band besteht neben seinem Sohn Sven an den Drums noch aus den Gitarristen Dee Dammers und Andrey Smirnov und dem Bassisten Tilen Hudrap. Zum letzten Mal gehts zum
Baltic Ballroom,
in dem die schwedischen Doom Metaller von Avatarium auftreten. Sängerin Jennie Ann Smith mit wehendem Umhang schafft es, ihre Mitstreiter, vor allem den Gitarristen Marcus Jidell zu motivieren und voll in der Musik aufzugehen. Es sind nicht nur doomige Anteile in ihrer Musik zu finden, sondern auch melodiöse Gitarrenparts klingen durch. Voices, Rubicorn und Into The Fire bekommen wir mit, bevor es zu Blind Guardian geht. Bis hierhin ist es ein ordentlicher Auftritt, der es verdient hätte, mehr Zuschauer anzulocken. Da aber auch zeitgleich Endseeker in der Riff Alm auftreten und mit Songs wie Into The Fire (haben die auch im Repertoire), Bloodline oder Cure für Abriss sorgen, ist es wenig verwunderlich, dass es bei Avatarium so überschaubar ist. Thrash zieht in diesem Fall mehr.
Maximum Metal Stage

Damit endet das Metal Hammer Paradise 2021. Seit vormittags sind bereits die Kartenkontingente für das Jahr 2022 fast komplett verkauft. Damit ist das Festival weiterhin mega erfolgreich und die Location hat sich einfach bewährt. Noch gibt es keine Band-Ankündigungen, aber das dürfte hier relativ egal sein, denn es ist für jeden etwas dabei. Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen, auch wenn wir davon nichts mitbekommen haben. Die Mädels von Thundermother haben die Bowlingbahn unsicher gemacht und sind gegen Fans angetreten. Es gab einen Workshop und eine Diskussionsrunde, die wohl gut besucht waren. Was immer wieder schade ist, ist, dass die Taktung der auftretenden Bands sehr eng ist und die Riff Alm fast immer hinter rüber fällt, obwohl da auch spannende Auftritte zu sehen waren. Stormwarrior, Johnny Deathshadow oder The Other sind somit an uns vorbeigegangen. Vielleicht können wir kommendes Jahr besser planen, denn wir werden bestimmt wieder vor Ort sein. Dass ein Festival in Zeiten der Pandemie möglich ist, wurde hier bewiesen, obwohl es an vielen Stellen doch sehr eng und voll war.






























































