Pasadena Napalm Division – Pasadena Napalm Division

“Eher schlauchend als einschlagend!“

Artist: Pasadena Napalm Division

Herkunft: Houston,Austin,Pasadena, Texas, USA

Album: Pasadena Napalm Division

Spiellänge: 38:29 Minuten

Genre: Hardcore

Release: 24.05.2013

Label: Minus Head Records

Link: http://pndrocks.de

Bandmitglieder:

Gesang – Kurt Brecht
Gitarre – Greg Martin
Gitarre/Gesang – Scott Sevall
Bass/Gesang – Bubba
Schlagzeug – Ronnie Guyote

Tracklist:

  1. 100 Beers With A Zombie
  2. Bleached Blonde Despair
  3. Cemetry Mass
  4. Don’t Care
  5. Dreamland
  6. Failure
  7. My Own Little God
  8. Murder The Bearded Lady Killer
  9. Non Ti Amo
  10. Spell It Out
  11. All Of A Sudden Dead
  12. Terror Cell
  13. Speaking In Tounges

Pasadena Napalm Division - Pasadena Napalm Division

Pasadena Napalm Division, eine Band aus dem Großraum Texas in den USA, von denen ich vorher noch nie etwas gehört habe, haben ihren neuesten, gleichnamigen Tonträger veröffentlicht. Leider stellen sich mir schon beim erstmaligen Reinhören die Nackenhaare zu Berge. Warum, werde ich nun begründen:

Pasadena Napalm Division haben einen leichten Hang zum Humorvollen in ihrer Musik, wie sich klar an den Texten und Titeln erkennen lässt. Doch leider ist die lyrische Umsetzung dieses Stilmittels eher mangelhaft. Zudem fällt auf, dass sämtliche Rhythmen – egal, ob Sschlagzeug- oder gesangstechnisch – ziemlich billig und gleichbleibend sind. Ebenso ist der Sound dieses Tonträgers ziemlich unausgereift, wie man am Song Don’t Care feststellen kann. Hier spiegeln sich ebenfalls Off-Beat Drums und übertriebenes Gitarrengeschrammel wider. Ein absolut überladenes Anti-Meisterwerk.

Doch den absoluten Oberhammer liefert Dreamland. Bei diesem Song (wenn man ihn überhaupt so bezeichnen kann) kann ich nicht sagen, ob sich Pasadena Napalm Division hier einen gewaltigen Witz erlaubt haben oder ob die Band das wirklich ernst meint. Total schiefer Gesang trifft auf Gitarrengebresche (so wie es klingt, haben sich die Jungs vor der Aufnahme nicht einmal die Mühe gemacht, die Saitenfraktion zu stimmen) und, mal wieder, total abgelutschte Drums. Leider muss ich sagen, dass sich diese Tortur durch die komplette Müllkippe namens Tonträger zieht und ich nichts Gutes daran finden kann.

Fazit: Tja, was soll ich noch dazu sagen. Pasadena Napalm Division haben es geschafft, mich knappe 40 Minuten komplett zu langweilen. An einigen Stellen musste man die Wiedergabe echt unterbrechen, um erstmal wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. In meinen Augen sollte man dieses Werk nicht einmal als Geschenk annehmen. Anspieltipps: -
Mathias D.1
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