Ragnarök Festival vom 01.04. – 02.04.2016 in der Stadthalle Lichtenfels

Festivalname: Ragnarök Festival

Bands: Thormesis, Ctulu, Strydegor, Vargsheim, Thrudvangar, Saille, Nocte Obducta, Eluveitie, Eis, Aeba, Black Messiah, Ensiferum, ereb altor, Gernotshagen, Grimner, Lantlos, Manegarm, Marduk, Minas Morgul, Rabenwolf, Skyforger, The Vision Bleak, Thyrfing, Todtgelichter, Welicoruss, Wind Rose, Wolfchant

Ort: Lichtenfels

Datum: 01.04. – 02.04.2016

Kosten: ca. 55 €

Genre: Black Metal, Pagan Metal, Folk

Link: http://www.ragnaroek-festival.com/

ragnarök festival 2016 stand 07.02

Ja, wir haben den Festivalsaisonstart überlebt und sind (fast unbeschadet) zurück vom Ragnarök Festival 2016. Was bei der Anreise zuerst in überdimensional guter Laune ausartet, wurde bei der Ankunft schnell gedämpft. So können wir hohen Mutes behaupten, am Donnerstag gegen halb zwölf zu den ersten Besuchern des diesjährigen Spektakels zu gehören. Leider befindet sich zu dieser Zeit noch alles, in mehr oder weniger gemäßigtem Tempo, im Aufbau. So platzieren wir uns ohne Infos in Eigenregie vor der Eventhalle. Keinen scheint es zu stören? Na gut, dann ist das eben so. Kaum drei Bier später trudeln dann auch schon die Verkehrskadetten ein und aus der wieder gut angetrunkenen Laune wird ein „Wer parkt jetzt mein Auto um?“-Chaos.
Ein Hoch übertrumpft das Tief, ein Hin überstimmt das Her. Nachdem auch dieser Punkt überstanden ist, darf es nun auch endlich losgehen. Das Ragnarök Festival 2016!

Wenn es eins ist, dann ruhig. So ruhig wie noch kaum ein Jahr zuvor. Gegen 16 Uhr bekommen dann auch wir endlich Parkplatznachbarn und dürfen uns in neue Bekanntschaftsgespräche verwickeln. Wo in anderen Jahren der Parkplatz bereits um diese Uhrzeit den Einlassstopp eingeläutet bekommt, sind dieses Jahr nicht einmal die Hälfte der Plätze belegt. An was mag es denn liegen? Ist es das trübe, kalt-regnerische Wetter?
Wie dem auch sei. Spaß haben wir trotzdem. Ob das nun an der heißersehnten Tanzperformance mit hübschen Mädels am Abend liegt, den neuen Nachbarn oder dem Alkoholkonsum, bleibt offen.

Am Abend geht es dann erst einmal mit den anderen Frühankommern in den Vorraum der Stadthalle Lichtenfels. Hier läutet die Warm-Up Party das Festival ein und hübsche, junge Damen präsentieren sich fast unbekleidet dem gierigen Publikum. Gute Musik gibt es ebenfalls. Genauso wie die ersten Schnapsleichen.
Da wir am Freitag einiges an Bands mitnehmen möchten, verschwinden wir gegen Mitternacht auch schon im „Bett“. Sagte ich Bett? Ich meine Auto, bei Minusgraden und im strömendem Regen. Diese Nacht ist katastrophal, jedoch können wir behaupten, sie überstanden zu haben.

Natürlich verziehen sich viele Zeltplatzbesucher nachts in ihre Autos und auch viele in die Schlafhalle. Die Extrakosten von ca. 17 € für die Dauerbelegung der Schlafhalle stören dabei niemanden. Ist ja fast wie ein Hotel? Ja, so kann man es beschreiben, denn wer auf eine sporthallenähnliche Atmosphäre in und überdachtes Zeltplatzfeeling denkt, liegt hier genau richtig. Einige Besucher stellen sogar ihre Zelte auf und die Gaskocher verpflegen Indoor so einige hungrige Mäuler. Leider wurde das Grillen untersagt.

Da ich gegen sechs Uhr in der Früh schon auf den Beinen bin, zieht es mich zum Duschen. Ja, genau, diese hygienische Maßnahme ist für mich einfach ein Muss. Eine Flatrate für die extra bereitgestellten Container gibt es zu erwerben. Hier betragen die Kosten insgesamt fünf Euro für eine Flatrate der Toiletten und der Duschen. Auch einzeln kann man sich „freikaufen“. In den Frauenduschen bin ich nicht alleine. Dies bestärkt meinen übereifrigen Hygienefimmel und so komme ich am Morgen direkt in interessante internationale Gespräche. Sogar Strom für Glätteisen und Fön finde ich vor. Ein Frauentraum! Besser kann es einfach nicht laufen. Als ich dann (nach gefühlten Stunden) auch mal den Duschcontainer verlasse, fällt mir sofort auf, dass bei den Männern sehr großer Andrang an den Toiletten herrscht. Hier befinden sich nicht wie bei den Damen vier Toiletten in einem Container, nein – hier spart man und setzt mit zwei Toiletten und einer Rinne einen drauf. Wem das zu lange dauert, der kann auf die Dixis im Außenbereich ausweichen.
Nachdem gegen Mittag der Parkplatz gut gefüllt ist, öffnet sich gegen halb drei auch der Innenbereich. Hier kann man vorerst sein Gemüt mit deftiger Kost füllen oder eine Runde im Shoppingzelt drehen. Man sollte sich nur beeilen, denn gegen drei gibt es das erste Highlight auf der Bühne zu bestaunen.

Auf geht’s mit der ersten Band, dem Opener Thormesis. Wer hätte es gedacht, dass ich die Jungs endlich wieder sehen darf. Aber als Opener? …Richtig! Schon zu Beginn fällt mir auf, dass Thormesis die Halle füllen. Bis zur Bar am hinteren Ende stehen Menschen und begrüßen die Band und ihre Performance. Gut gelaunt und mit viel Elan legen sich die Jungs ins Zeug. Licht, Ton und Auftritt sind ein wahrer Traum! Thormesis bestehen seit 2006 und haben seither vier volle Alben auf den Markt geworfen. Ihr letztes Studioalbum Freier Wille – Freier Geist, welches unter MDD Records auffuhr, ließ so einige Stunden meinen CD-Player nicht still stehen. Besser kann es einfach kein Opener toppen! Sogar mein Lieblingssong Mein letztes Lied wurde gespielt. Traumhaft! Mehr davon!

Thormesis Setliste:
Nosce te Ipsum
Freier Wille – Freier Geist
Mein letztes Lied
Weltenschrei
Sterbend Herz
Wenn der Schmerz dich lobt

Thormesis

Nach der Schwärmerei holt mich schnell die Realität ein. Als nächstes stehen Ctulu auf dem Plan. Von dieser Band habe ich schon einiges vernehmen dürfen, jedoch beschäftigte ich mich nie näher mit der Geschichte. Dies war ein Fehler, wie sich direkt nach den ersten Minuten herausstellt. Ctulu bestehen seit 2004 und brachten neben zwei Demos noch vier weitere Alben auf den Markt. Mit sehr ambient-mäßiger Bühnendeko gibt es hier saftige Riffs und ungewöhnliche Outfits zu bestaunen. Athmospähre, Stimmung und Sound, alles liegt wie es soll. So macht das Hören und Sehen Spaß. Ich hoffe, dass ich diese Band bald wieder sehen darf!

Ctulu Setliste:
Serce Krwawe
Schatten
Gezeitenstürme
Treibjagd
Sarkomand
Serenadenhallen
Blindes Choas
Die Arkaden von R’lyeh

ctulu

Die Wikinger Strydegor sind ja schon so eine eigene Hausnummer. Immer wenn ich diese Band vor der Nase habe, überkommt mich ein Schmunzeln von einer Gesichtshälfte über die andere. Diesen Jungs sieht man gelegentlich ein Stück Nervosität an, jedoch wird diese direkt nach ein paar Sekunden übertrumpft von mächtig guter Laune. Dieser Konstellation aus Viking- und Death Metal macht die Musik Spaß und genau das stellen sie auf der Bühne dar! Kaum eine andere Band schafft es so schnell, dem Publikum binnen weniger Sekunden einzuheizen und es zum Feiern zu animieren. Hier hört man gerne zu, zumindest wenn der Sound nicht zu laut ist und der Gesang klar verständlich rüberkommt. Glück gehabt, auf dem Ragnarök 2016 gab es bisher noch keine großen Komplikationen. Strydegor existieren bereits seit 2007 und sind mit ihrem 2014er Werk Enraged gut aufgestellt. Ob wir hier bald etwas Neues erwarten dürfen? Man hofft es!

Strydegor Setliste:
Intro
Rise Of Hell
Fight for Decay
Enraged
Throughout the Darkness
Meereswut
Final Judgement
Outro

strydegor2

Auf in die nächste Runde. Wieder mit von der Partie sind die Black Metaller von Vargsheim. Ebenfalls unter MDD Records aufgestellt, verewigten sich Harvst und Co. 2015 mit dem Album Träume der Schlaflosen. Ebenfalls gab es im letztem Jahr eine Compilation zum 10-jährigem Bestehen. Zum Auftritt, wie gewohnt, finden wir einen Vargsheim-gewohnten Allrounder vor. Auf dem Darktroll im letzten Jahr begeisterte mich vor allem die Ausdrucksstärke in den Stimmlagen der Jungs. Auch dieses Jahr, auf der Bühne vom Ragnarök, sind diese wieder stadthallengetreu wahrzunehmen. Leider vernehme ich ebenfalls einen viel zu lauten Sound und dieser macht es schwierig, hier direkt vor der Bühne zu verweilen. Die Jungs wiederrum spielen sich kaputt und geben alles! Das macht Vargsheim aus und genau das wollen die Zuschauer haben.

Setliste Vargsheim:
Omega (Intro)
Träume der Schlaflosen
Massenmenschen
Götter von Staub
Finning
Svartnatt
Was uns heilig war

vargsheim

Da ich eine kurze Pause benötige, überspringe ich den Auftritt der Pagan/Black Metal-Band Welicoruss und springe zu Thrudvangar. Diese Musik hat mir in damaliger Zeit den Einstieg in die Alternative-Richtung verschafft. Umso gespannter bin ich auf den Auftritt der Köthener Band. Nach mehr als 15 Jahren Bandgeschichte ersehne ich die Show und werde leider soundtechnisch sehr enttäuscht. Alles was schief gehen kann, geht schief. Der Sound ist viel zu laut, das erste Lied muss aufgrund von Problemen mit den Monitoren abgebrochen werden und der Neustart der Show wird getrübt von der ansteigenden Nervosität. Einige Zuschauer verlassen nach ein paar Songs die Halle, darunter auch ich. Schade! Vielleicht ist der Sound beim nächsten Mal wieder besser!

thrudvangar

Gernotshagen gab es in den vergangenen Monaten ja so ziemlich überall. Da sie im vergangenem Jahr beim Rangarök nicht antreten konnten, gibt es 2016 den ersehnten Auftritt. Sie füllen die Halle, spielen ihre Show und bringen das Publikum in Extase. Irgendwie schaffen sie es immer, die Publikumsmagneten schlechthin zu sein. Ob es daran liegt, dass Fronter Askan eine Performance an den Tag legt, die sich größtenteils am Boden abspielt oder die Ähnlichkeit zu Askeroth einfach verblüffend hoch ist, bleibt dabei offen. Auf jeden Fall spielen Gernotshagen eine 1a Show ohne Komplikationen.

Gernotshagen Setliste:
Weltenbrand
Einherjer
Freyas Schoß
Eisenwald
Thursenhein
Schlachtenbruder

gernotshagen2

Nachdem Gernotshagen eine eher (ich möchte dabei betonen, für MICH) durchweg gradlinige Show an den Abend legten, benötige ich mein erstes Bier für diesen Tag. Da ich Lantlos erst vor kurzem in Leipzig besuchen konnte, gönne ich mir eine kurze Pause, denn das Wetter macht auch mir sehr zu schaffen. Regen, Sonne, warm, kalt….mimimi – meine Akkus sind aufgebraucht. Aber zu Marduk möchte ich definitiv!

Die Schweden von Marduk, eine Weltmacht. Nach mehr als 25 Jahren Bandgeschichte bleibt mir hier nur kurz zu erähnen, dass es unzähliche Studio- und Livealben, EPs, Videos, Demos und weiß der Geier was nicht noch alles gibt. Sollte ich diese historischen Highlights einmal alle aufzählen müssen, könnte ich damit ganze Hörsäle beschäftigen. Panzer, Krach, ein Schlagzeug, was nach Maschinengewehr klingt, ja, das beschreibt Marduk ganz gut. Genau dieses Szenario verewigt sich auch im Auftritt, denn hier findet man alles, außer Ruhe.
Mein absolutes Highlight bei diesem Auftritt waren allerdings nicht Mortuus und Co., sondern die Liveperformance von Blond Beast. Noch nie hat sich ein Ohrwurm so lange in meinen Kopf gefressen wie nach dieser Show. Licht, Sound und der gesamte Showact waren empfehlenswert.

marduk

Auf zum Samstag, dem dritten Tag des Festes. In dieser Nacht gab es wider Erwarten sogar Plusgrade ohne Regen, Schnee oder Frost. Da ich definitiv abgehärtet bin, wäre es mir wahrscheinlich jedoch sowieso egal gewesen.

Als erstes steht Aeba auf dem Plan. Feinster Black Metal, den man eigentlich nicht erwartet hätte. Vor zwei Jahren gab es einen Cut und die Band löste sich auf, nun steht sie auf der Bühne und ist wieder da? Wird man wieder was von ihnen hören? So viele Fragen, die offen bleiben und ein mehr oder weniger aufregender Auftritt bleiben zurück.

aeba

Nach so viel Verwirrung tritt eine ganz andere Band ins Licht, die mich von einer Minute auf die andere als Fan gewonnen hat. Diese Band hat mich nicht nur musikalisch beeindruckt, nein, eine Liveperformance mit so viel Witz und Humor verdient einfach Präsenz und positives Feedback. Grimner bestehen seit 2008 und fahren mit ihrer Folk/Viking-Schiene eine typisch schwedisch-passende Nummer auf. Bisher gab es drei volle Alben und einige Singles. Warum habe ich davon noch nichts gehört? Ja, so richtig weiß ich das wohl selber nicht. Auf jeden Fall werde ich für mich persönlich dran bleiben und schauen, hier die neuesten Updates mitzukriegen. 2016 erschien ihr letztes Werk Frost mot eld, welches bei mir direkt im Warenkorb landen wird.

grimner2

Ereb Altor ist das nächste Highlight auf der Ragnarök-Timeline. Ebenfalls  aus Schweden und mit einer Doom-, Viking Metal Performance im Gepäck begeistern mich Mikael und Co. auf ganzer Linie. Themen wie Natur, Depression und Mythologie werden angeschnitten und gekonnt in Szene gesetzt. Ein wundervoller Auftakt, den ich bisher noch nicht kannte!

ereb altor

Mit Wolfchant kommt meine persönliche Niederlage. Als Pyroshow angegeben, enttäuscht mich dieser Auftakt etwas. Zwar ist die Halle voll, das Publikum in Trance und die Stimmung perfekt, jedoch ziehen mich die kleinen „Flämmlein“ geringfügig gen Boden. Zwar dachte ich, dass es große Flammen zu sehen gibt, die sich gut über die Bühne verteilen – aber nein… lediglich zwei kleine Flämmlein an der rechten Seite bestücken die Show. Trotzdem vernehme ich Songs wie A Pagan Storm mit großem Interesse.

Nun denn, Bier…wo ist das Bier?

wolfchant

Nocte Obducta reißen dafür alles um, was es umzureißen gibt. Schon seit Längerem konnten mich die Mainzer als Fan gewinnen und endlich kann ich sie nun auch einmal live in Action erleben. Mit vielen Jahren Bandgeschichte und mehr als neun Veröffentlichungen geht es richtig zur Sache. Ein wirklich großer Haufen Emotion, die über Thosten auf das Publikum projiziert wird, kocht über. Mit Klassikern wie Prinzessin der Nachtschatten wird das Publikum bei Laune gehalten. Atmosphärisch ein wahres Highlight!

nocte

Mit einem Hauch Pagan geht es dann auch direkt weiter! Manegarm fahren eine überzeugend laute Show auf, die die Ohren wegsprengt. Leider kann ich nur kurz in den Genuss kommen, denn schon verstricke ich mich in Gespräche mit bekannten Gesichtern.

manegarm

Bei Eluveitie geht es dafür umso runder. Das Publikum ist kaum zu stoppen und Crowdsurfer bewegen sich auf Händen anderer in Richtung Bühnengraben. Eine Menge Arbeit, die da auf die Bühnensecurity zukommt. Aber zurück zur Band. Eluveitie haben nun mehr als zehn Jahre Bandgeschichte auf dem Buckel und mit insgesamt sechs vollständigen Alben brauchen sie sich ebenfalls nicht verstecken. Des weiteren bestücken sie die Timeline mit mehreren Singles und Livealben. Ja, grandioser Folk, der unter der Flagge von Nuclear Blast Records steht.
Genauso grandios wie ihre Bandgeschichte ist die Performance auf der Bühne. Nicht nur Augenweide Chrigel gibt sich mit Gesang und Flöte die größten Mühen, nein, auch die liebe Anna mit einer märchenhaften Stimme wird in einigen Songs präsent. Klassiker wie Inis Mona oder King, die untermalt mit Geige oder anderen atmosphärischen Untermalungen zum Vorschein kommen, dürfen hier natürlich auch nicht fehlen.

eluveitie

Auf zum letzten Auftritt, meinem persönlichen Favoriten neben Thormesis und Ctulu. Thyrfing aus (wieder mal) Schweden. Darauf habe ich mich das ganze Wochenende gefreut. Auch wenn ich mittlerweile mit einer Grippeinfektion, Fieber und schnupfender Nase herumlunger – diesen Act möchte ich mir nicht entgehen lassen! Sänger Jens ist wie immer aktiv und versetzt Hörer in andere Dimensionen. Verhältnismäßig gut auch wieder der Sound, was ich nicht gedacht hätte. Das Publikum tobt und einige Zuschauer reißen fast die Verankerungen der Absperrungen in den ersten Reihen um. Auch der Mikrofonständer wird vergewaltigt und einige Male hoch empor geschwungen. Dieser Mann steht nicht still. Als er sich dann noch die Haare mit Wasser befeuchtet, kreischen ebenfalls die weiblichen Fans lauter als es die Ohren erlauben. Ebenso funkeln meine Augen.

Setlist Thyrfing:
Mjölner
The Voyager
Griftefrid
Sweoland Conqueror
Veners Förfall
Ty Mörkret Skall Falla
Far Åt Helvete
Storms of Asgard
Från Stormens Öga

thyrfing

Ab ins Auto, bzw. ins Bett!
Da ich gut angeschlagen bin, verkrieche ich mich unter zwanzig Decken und hoffe noch einmal etwas Schlaf tanken zu können. Am nächsten Morgen sind die meisten unserer Parkplatznachbarn schon weg. Wir begeben uns gegen zehn Uhr langsam Richtung Heimat.
Auch wenn ich das Rangarök zum zweiten Mal besucht habe, war es dieses Jahr definitiv wirklich besuchenswert. Es gab keine Auseinandersetzungen oder Probleme. Auch wenn einige Besucher auf die Organisation schimpften, kann ich dies von meiner Seite aus nicht bestätigen. Wir hatten Spaß und kommen definitiv wieder!

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