Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
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Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
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Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27
Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27

Release-Show ‚Amoretum Vol. 1‘ – Black Space Riders und Special Guest Motorowl am 27.01.2018 in der Sputnikhalle, Münster

“Release-Show ‚Amoretum Vol. 1‘ – Black Space Riders und Special Guest Motorowl am 27.01.2018 in der Sputnikhalle, Münster“

Eventname: Release-Show „Amoretum Vol. 1“

Headliner: Black Space Riders

Special Guest: Motorowl

Ort:
Sputnikhalle, Münster

Datum: 27.01.2018

Kosten: 12,00€ VK, 18,00€ AK

Genres: Heavy Rock, Psychedelic Rock, Space Rock, Stoner Rock

Besucher: ca. 400 Besucher

Veranstalter: Anger Management & Promotion

Link: https://www.facebook.com/events/1730190777288984/

Setliste Black Space Riders:

  1. Lovely Lovelie
  2. Another Sort Of Homecoming
  3. Spacebomb
  4. Digging Down
  5. Universal Bloodlines
  6. Born A Lion (Homeless)
  7. Come And Follow
  8. Hide From The Spacelight
  9. Medley
  10. Give Gravitation To The People
  11. Night Over Qu’Onos
  12. Bang Boom War!
  13. Stare At The Water
  14. The God-Survivor
  15. Fire! Fire! (Death Of A Giant)
  16. Soul Shelter (Inside Of Me)
  17. Run To The PlainsZugaben:
  18. Movements
  19. Lights Out

 

Eigentlich war ja geplant, diese Release-Show im etwas kleineren Sputnikcafé zu spielen, aber der Vorverkauf lief tatsächlich so gut, dass man irgendwann sagen konnte „wir spielen in der Sputnikhalle„. Am Weg ändert sich dadurch natürlich nichts, ist ja das gleiche Gebäude. Als ich vor Ort ankomme, wundere ich mich dann allerdings doch über den massigen Andrang, der hier herrscht. Bei näherem Betrachten fällt mir dann auch auf, dass die meisten Menschen eher in Galaoutfit gekleidet sind und auch nicht Richtung Sputnikhalle gehen. Das Rätsel wird vom sehr netten Security-Mann an der Sputnikhalle gelöst: in der nebenan gelegenen Halle Münsterland findet heute Abend ein „Ball des Sports“ statt. So pilgern dort zwar definitiv mehr Gäste hin, aber die Sputnikhalle wird sich im Laufe des Abends tatsächlich noch gut füllen.

Zunächst betreten wort- und grußlos aber sichtlich gut gelaunt die Jungs von Motorowl die Bühne. Ich kenne sie bislang noch nicht, und da bin ich wohl nicht bei der Minderheit. Einige Fans geben aber schon mal Vorschussapplaus, und als Sänger und Gitarrist Max fragt, wer von den Anwesenden denn Motorowl schon kennt, kann er auf die Schnelle tatsächlich drei Gäste ausmachen, die ihre Hand heben. Das nimmt er mit Humor, und weiter geht es im Programm. Unter den Fittichen von Century Media Records wurde im August 2016 das Debütalbum Om Generator veröffentlicht, am neuen Album wird schon fleißig gearbeitet. Wenn man so viele Shows absolviert (hat), wie Motorowl, kann das mit einem neuen Album auch mal was länger dauern, aber ihre Bühnenerfahrung spielen sie heute voll aus und reißen damit nicht nur mich richtig mit. Dieser sehr eigene Mix aus Heavy-, Psychedelic- und Stoner Rock ist energiegeladen bis zum Gehtnichtmehr, und ich erwarte eigentlich minütlich, dass die Decke der Sputnikhalle abhebt und gen Weltall entschwindet. Aber nicht nur musikalisch haben Motorowl es richtig gut drauf, ich weiß gar nicht, wem ich bei seiner Show zuschauen soll. Sei es Vinzenz, der mit jeder einzelnen Saite seiner Gitarre zu sprechen scheint, oder Daniel, der am Keyboard mal befreit auflacht und mal so eindringlich schaut, als ob er das Instrument am liebsten in hohem Bogen wegschmeißen würde. Tim bringt die dicken Saiten vom Bass in extremste Schwingungen, und hinten an den Drums tobt sich Martin aus. Max ist ja neben der Gitarre auch für den Gesang zuständig, und beides scheint ihm in die Wiege gelegt, denn auch da gibt es nichts zu kritteln. Eine sehr geile Show, die die Jungs auch nicht ohne eine Zugabe beenden dürfen.

Motorowl @ Sputnikhalle 2018 01 27

War bei Motorowl direkt vor der Bühne noch ein wenig Platz, ändert sich das jetzt schon während der Umbaupause. Und so, wie die Männer von Black Space Riders auch schon weit vor Showbeginn vor und in der Sputnikhalle anzutreffen waren, haben sie auch jetzt ein offenes Ohr und lassen sich gern in Gespräche mit den Fans in den ersten Reihen ein. Im Vorfeld hatte man ja schon angekündigt, dass heute SAQ zum letzten Mal am Bass zu sehen sein wird, und so wuselt zunächst auch mal der mit auf der Bühne rum. Los geht es dann, wie es sich für eine Releaseshow gehört, mit zwei Songs vom gerade veröffentlichten Album Amoretum Vol. 1. Von 0 auf 100 sind sowohl die Männer von Black Space Riders als auch das Publikum voll dabei, still stehen kann auch vor der Bühne niemand. In den unendlichen Weiten des Weltalls und dem hier gern gespielten Space Rock sind Zeitsprünge ja problemlos möglich, und so geht es gleich mit dem dritten Song Spacebomb ganz weit zurück ins Jahr 2010. Dabei erzählt JE dann auch, dass dieser Song noch viel früher entstanden ist, und zwar mithilfe einer Blockflöte (!). Ja ja, die Wege des Herrn sind unergründlich… 😀 Aber zurück zum hier und jetzt, mit Digging Down kommen wir dem zumindest etwas näher, denn der Song stammt vom 2012er Album Light Is The New Black. Und weiter geht die muntere Reise durch Raum und Zeit, und man sieht insbesondere SAQ an, dass er natürlich trotz seines Ausstiegs nach wie vor mächtig viel Spaß in den Backen hat. Nach einem abschließenden Medley ist dann aber der Teil, den er noch einmal begleiten darf, zu Ende. Natürlich darf er die Bühne nicht verlassen, ohne sich von allen verabschiedet zu haben, aber dann ist wirklich das letzte Wort gesagt, SAQ baut ab, und MEI kommt auf die Bühne.

Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27

Abgesehen davon, dass jetzt auch endlich mal ein Mädel auf der Bühne steht, ist es aber mehr als offensichtlich, dass sie (noch) nicht ansatzweise so eine Rampensau ist, wie SAQ. Aber das spricht natürlich definitiv nicht gegen sie, bei zwei Frontmännern wie JE und SEB macht man nichts falsch, wenn man den beiden das Feld überlässt 😀  Los geht der Teil mit MEI am Bass auf jeden Fall mit meinem absoluten Lieblingssong Give Gravitation To The People. Viel Platz zum Tanzen und Hüpfen ist heute nicht, aber das stört uns alle nicht, wir lassen die Schwerkraft wirken und bringen gemeinsam die Sputnikhalle zum Beben. Ermüdungserscheinungen zeigen sich weder auf noch vor der Bühne, und so geht die musikalische Zeitreise weiter, wobei es natürlich auch wieder Songs vom aktuellen Album gibt. Mit Run To The Plains vom 2015er Album Refugeeum ist dann aber doch der letzte Song der regulären Setliste gespielt. Lange müssen wir nicht um Zugaben bitten, wobei sinnigerweise der Track Lights Out an letzter Stelle steht. Danach verlöschen die Lichter natürlich noch nicht. Zunächst einmal muss SAQ noch einmal von uns allen herangerufen werden, denn ohne ihn will man sich natürlich nicht zum abschließenden Bandfoto aufbauen. So stehen sie also zu sechst auf der Bühne und baden in dem mehr als wohlverdienten Schlussapplaus.

Black Space Riders @ Sputnikhalle 2018 01 27

Wie schon vor der Show trifft man auch direkt nach der Show beide Bands am Merchandisestand, der dicht umlagert ist. Da mein Heimweg allerdings etwas länger ist, mache ich mich direkt auf den Weg. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf die Releaseshow zum Album Amoretum Vol. 2! 🙂

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