Taylor Hawkins: Foo Fighters Drummer veröffentlicht heute Soloalbum „Get Money“ sowie ein neues Musikvideo

Es ist soweit – mit Get The Money legt Foo Fighters-Drummer Taylor Hawkins ein neues Album seiner Formation Taylor Hawkins & The Coattail Riders vor. Der elf Stücke umfassende Longplayer enthält u.a. den bereits vorab veröffentlichten Song Crossed The Line, der unter der Mitwirkung seines Bandkollegen Dave Grohl und Yes-Sänger Jon Davison entstanden war.

 

Get The Money wurde von Taylor in Zusammenarbeit mit John Lousteau produziert, den Mix übernahm Sylvia Massy. Es ist der Follow-Up zur Sechs-Song-Mini-LP KOTA, die fast auf den Tag genau vor drei Jahren erschien und inhaltlich ein weit breiteres Spektrum als KOTA umfasst, das sich den bizarren Schattenseiten des suburbanen Lebens widmete. Bei der Entstehung und den Aufnahmen wurden Taylor und die Coattail Riders, Chris Chaney, Brent Woods und John Lousteau, von einer illustren All-Star-Riege an Musiker-Kollegen unterstützt, darunter Dave Grohl, Pat Smear, Roger Taylor, Joe Walsh, Duff McKagan, Nancy Wilson, Chrissie Hynde, Perry FarrellLeAnn Rimes und viele mehr. Gemeinsam schufen sie ein beeindruckendes Werk, dessen musikalische Bandbreite von klassischem Rock über Prog bis hin zu Glam (und allen Abstufungen dazwischen) reicht.

Das Tracklisting:

  1. “Crossed The Line” (featuring Dave Grohl, Jon Davison)
  2. “Don’t Look At Me That Way” (featuring Duff McKagan, Nancy Wilson)
  3. “You’re No Good at Life No More” (featuring Dave Grohl)
  4. “I Really Blew It” (featuring Dave Grohl,Perry Farrell)
  5. “Queen Of The Clowns” (featuring Mark King)
  6. “Get the Money” (featuring Joe Walsh, Chrissie Hynde, Duff McKagan)
  7. “C U in Hell” (featuring LeAnn Rimes)
  8. “Middle Child” (featuring Dave Grohl)
  9. “Kiss the Ring”
  10. “Shapes Of Things” (featuring Roger Taylor, Pat Smear

Der in Texas geborene und im kalifornischen Laguna wohnhafte Taylor Hawkins gab sein Debüt bei den Foo Fighters 1997 auf dem Album The Colour And The Shape und prägte den Sound, Stil und Charakter der letzten großen amerikanischen Arena-/Stadion-Rockband seither entscheidend mit. Er spielte auf den Grammy-preisgekrönten Foo Fighters-Alben There Is Nothing Left To Lose, One By One und Wasting Light und sang die Leadvocals der Songs Sunday Rain (vom Album Concrete And Gold) und Cold Day In The Sun (vom Album In Your Honor). Neben den Foo Fighters veröffentlichte er zwei Alben als Taylor Hawkins and the Coattail Riders und eines mit den Birds Of Satan. Auf der bereits erwähnten KOTA Mini-LP sang er alle Songs und spielte fast alle Instrumente ein.

 

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