The Dead Daisies – Revolucion

„100%ig empfehlenswert“

Artist: The Dead Daisies

Herkunft: Sydney, Australien

Album: Revolución

Spiellänge: 56:39 Minuten

Genre: Rock ´n´Roll, 70th Rock, 80th Hard Rock

Release: 12.06.2015

Label: Spitfire Music / Rough Trade

Link: http://www.thedeaddaisies.com/

Bandmitglieder:

Gitarre – David Lowy
Keyboard – Dizzy Reed (Guns N´Roses)
Gitarre – Richard Fotus
Bassgitarre – Marco Mendoze (Thin Lizzy)
Gesang – John Corabi (Motley Crue/Union)
Schlagzeug – Bian Tichy (Whitesnake)

Tracklist:

  1. Mexico
  2. Evil
  3. Looking Fot The One
  4. Empty Heart
  5. Make The Best Of It
  6. Something I Said
  7. Get Up, Get Ready
  8. With You And I
  9. Sleep
  10. My Time
  11. Midnight Moses
  12. Devil Out Of Time
  13. Critical

The Dead Daisies - Revolucion

Was passiert, wenn man Musiker aus den Top 10 der Rock-Geschichte (ich weiß diese Angabe ist klare Geschmackssache) in einem Topf wirft und solange in der Hitze Australiens brutzeln lässt, bis ein Projekt herauskommt, welches sich The Dead Dasies nennt? Klar, es kommt wie schon beim Projekt Probot und den Alben von Ayreon fast schon garantiert etwas Großartiges heraus. Mit der Stimme von Mötley Crue, den Saitenzupfern von Guns N`Roses und Thin Lizzy weiß man einfach, dass man es hier mit Profis zu tun hat und das ist auch auf der gesamten Platte zu hören.

Mit Songs wie Mexico – nebenbei ist das ein Lied mit Hitcharakter, Empty Heart und dem fast schon virtuos wirkenden Get Up, Get Ready wird man als Fan des Genres eindeutig gut bedient.

Mein persönliches Highlight ist jedoch das ein wenig an Motöhead mit Klavierunterstützung erinnernde Devil Out Of Time. Irgendwie wirkt es so, als fehlt hier nur noch die gepresste Stimme von Lemmy selbst, um den Song perfekt zu machen.

Fazit: Mal ehrlich, was soll man hier schreiben? Die Stimme ist klasse, die Instrumente wurden wunderbar arrangiert und auch für Abwechslung wird mehr als genug gesorgt. Wer auf das Genre steht, der kommt hier einfach nicht dran vorbei und somit lässt sich die Scheibe ohne großes Gerede als empfehlenswert beschreiben – nebenbei ich bekomme kein Geld dafür, dass ich das schreibe, denn ich meine es wirklich ernst.

Anspieltipps: Devil Out Of Time, Mexico und Critical
Kai R.
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