Tunic: streamen ihr neues Album „Quitter“ komplett

Tunic streamen hier ihr neues Album Quitter komplett: https://www.invisibleoranges.com/tunic-quitter-premiere/

Quitter erscheint am 15.10., bestellt das Album vor: https://tunicband.bandcamp.com

Foto von Adam Kelly

Tunic wurden 2012 gegründet und haben ihre musikalischen Wurzeln im kantigen Style von Big Black, The Jesus Lizard und den ganzen anderen Helden aus den AmRep- und Touch-and-Go-Katalogen. Hämmernde Drums, verzerrter Bass, unharmonische Gitarre und kranke Vocals taumeln vorwärts wie ein unbesiegbarer Sound-Panzer. Tunic sind dennoch transparenter als es die Noise-Rock-Vorreiter je waren. Es gibt eine Ernsthaftigkeit, die das Winnipeg-Outfit mit einer Reihe warmherzigerer Vorfahren verbindet – denkt an Post-Hardcore-Götter wie Drive Like Jehu und Fugazi.

Ganz im Sinne dieser Bands legt Frontmann David Schellenberg seine Seele bloß, während er sich über die persönlichsten Themen den Kopf zerbricht. „Auf der ganzen Platte geht es ums Aufhören“, erklärt Schellenberg. Die Songs auf dem Album untersuchen das Konzept des „Aufgebens“ in verschiedenen Erscheinungsformen – vom Abgang von Rory Ellis aus der Band bis zu Schellenbergs neu entdeckter Nüchternheit und völliger Neugestaltung seines Lebens. „Ich habe aufgehört zu rauchen, zu trinken und einen Job gekündigt, den ich gehasst habe“, sagt er. „Ich habe aufgehört, mir nichts über meine psychische Erkrankung sagen zu lassen und endlich angefangen, Medikamente dagegen zu nehmen.“

Aus der Asche kommt Größe; Quitter ist die Geschichte davon, Dinge abzureißen, um sie wieder aufzubauen.

Vor 2020 waren Tunic stolz darauf, mindestens 100 Shows pro Jahr zu spielen. Diese Einstellung führte zu Gigs in ganz Nordamerika mit Größen wie Metz, New Primals und Ken Mode. Mit der Wiedereröffnung der Welt, der revitalisierten Band und einem Monster von einem neuen Album in der Hand, sind Tunic darauf vorbereitet, zu ihrem intensiven Tourplan zurückzukehren. „Diese Musik soll live gespielt und live erlebt werden. Ich liebe es zu touren und es gibt nichts anderes, was ich lieber tun würde“, sagt Schellenberg.

Flood Magazine: „No-frills, in-your-face noise-punk that could probably be classified as screamo if David Schellenbergs vocals were just a little higher-pitched. It’s a winning formula that’s kept Converge in business for a few decades now.“

Decibel Magazine: „Chaotic, clanging, recommended.“

www.tunicband.com
www.facebook.com/tunicband

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