Photocredit: Adam Kelly, Quelle: Gordeon Music

Tunic: Winnipegs Noise-Rocker veröffentlichen ihre Single „Fake Interest“

Die neue Tunic-Single Fake Interest wird jetzt auf allen Plattformen gestreamt. Das neue Album Quitter kann ab sofort vorbestellt werden. Fake Interest erscheint auf dem kommenden zweiten Album Quitter. Produziert und gemischt von Jace Lasek (Godspeed You! Black Emperor) in den Private Ear Studios in Winnipeg und gemastert von Carl Saff (Bambara, Human Impact), erscheint das Album am 15.10.2021 bei Artoffact Records.

Streamt den Song und bestellt das Album vor: https://tunicband.bandcamp.com

Die Noise-Rocker aus dem kanadischen Winnipeg veröffentlichen am 15.10.2021 mit Quitter ihr neues Meisterwerk. Tunic wurden 2012 gegründet und haben ihre musikalischen Wurzeln im kantigen Style von Big Black, The Jesus Lizard und den ganzen anderen Helden aus den AmRep- und Touch-and-Go-Katalogen. Hämmernde Drums, verzerrter Bass, unharmonische Gitarre und kranke Vocals taumeln vorwärts wie ein unbesiegbarer Sound-Panzer. Tunic sind dennoch transparenter als es die Noise-Rock-Vorreiter je waren. Es gibt eine Ernsthaftigkeit, die das Winnipeg-Outfit mit einer Reihe warmherzigerer Vorfahren verbindet – denkt an Post-Hardcore-Götter wie Drive Like Jehu und Fugazi. Ganz im Sinne dieser Bands legt Frontmann David Schellenberg seine Seele bloß, während er sich über die persönlichsten Themen den Kopf zerbricht. „Auf der ganzen Platte geht es ums Aufhören“, erklärt Schellenberg. Die Songs auf dem Album untersuchen das Konzept des „Aufgebens“ in verschiedenen Erscheinungsformen – vom Abgang von Rory Ellis aus der Band bis zu Schellenbergs neu entdeckter Nüchternheit und völliger Neugestaltung seines Lebens. „Ich habe aufgehört zu rauchen, zu trinken und einen Job gekündigt, den ich gehasst habe“, sagt er. „Ich habe aufgehört, mir nichts über meine psychische Erkrankung sagen zu lassen und endlich angefangen, Medikamente dagegen zu nehmen.“

Aus der Asche kommt Größe; Quitter ist die Geschichte davon, Dinge abzureißen, um sie wieder aufzubauen. Vor 2020 waren Tunic stolz darauf, mindestens 100 Shows pro Jahr zu spielen. Diese Einstellung führte zu Gigs in ganz Nordamerika mit Größen wie Metz, New Primals und KEN Mode. Mit der Wiedereröffnung der Welt, der revitalisierten Band und einem Monster von einem neuen Album in der Hand, sind Tunic darauf vorbereitet, zu seinem intensiven Tourplan zurückzukehren. „Diese Musik soll live gespielt und live erlebt werden. Ich liebe es zu touren und es gibt nichts anderes, was ich lieber tun würde“, sagt Schellenberg.

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