Upon Stone: kündigen ihr Debütalbum „Dead Mother Moon“ an

Titeltrack und Video veröffentlicht

Upon Stone aus dem San Fernando Valley, CA, haben ihr Debütalbum Dead Mother Moon angekündigt, das am 19. Januar via Century Media Records erscheinen wird. Produziert und abgemischt von Taylor Young at The Pit (Twitching Tongues, Nails), ist Dead Mother Moon ein neun Song langes Geballer voll bösartigem Melodic Death Metal. Nachdem sie bereits mit der ersten Single Onyx Through The Heart einen Vorgeschmack gegeben haben, veröffentlichen Upon Stone nun den riffbetonten Titelsong Dead Mother Moon. Der Song ist von einer Rohheit und Intensität, die nicht nur den Einfluss der skandinavischen Melodic-Metal-Szene der frühen 90er-Jahre widerspiegelt, sondern noch übertrifft. Das Video zur Single, bei dem Steven Grise Regie führte, zeigt Upon Stones kraftvolle Performance mit okkulten Darstellungen.

Über die Geschichte von Dead Mother Moon sagt Sänger/Bassist Xavier Wahlberg:
“A mortal human’s search for meaning through the practice of ritual and magic. Discovering the power and reverence of the nocturnal spirit world waiting to be gained for those willing to devote themselves to it completely. The Dead Mother Moon represents a manifestation/personification of these elements. A deity/goddess ruling over it all.”

Die Wurzeln von Upon Stone reichen bis in die Teenagerzeit der Bandmitglieder zurück, als Sänger und Bassist Xavier Wahlberg, Schlagzeuger Wyatt Bentley und Gitarrist Ronny Marks begannen, gemeinsam in verschiedenen, aus dem Valley stammenden Bands zu spielen. Mit dem Gitarristen Gage Goss kam die Band 2021 mit der EP Where Wild Sorrows Grow, die auf Creator Destructor veröffentlicht wurde, zu voller Blüte. Von da an begannen Upon Stone unermüdlich zu spielen und fanden ihr Publikum in der Hardcore- und Metal-Szene von Los Angeles, wo sie die Bühne mit Bands wie Bewitcher, Creeping Death und Vomit Forth teilten. Während dieser Zeit begann die Band, das zu schreiben, was später Dead Mother Moon werden sollte.

Photo credit: Steven Grise

Vom Opener des Titeltracks über das bösartige Onyx Through The Heart bis hin zu den groovenden Melodien von Dusk Sang Fairest ist es ein Album, das nicht nur den Sound des skandinavischen Undergrounds der frühen 90er-Jahre wieder aufgreift, sondern ihn auch neu belebt. Bei der Hymne Paradise Failed singt Brain Fair, der Sänger von Shadows Fall, dessen Band vor zwei Jahrzehnten aus denselben Einflüssen entstanden ist. Die Themen des Albums befassen sich mit Isolation, Verlust, der Suche nach Sinn und der Rückkehr zur Stärke, verpackt in Emotionen und Anschauungen, die von Mystik und Okkultismus durchdrungen sind. In den acht Songs ist die Liebe von Upon Stone zum frühen Melodic Death Metal unverkennbar. Bis hin zum Cover-Artwork des renommierten deutschen Künstlers Andreas Marschall (Dimmu Borgir, In Flames) schwelgt Dead Mother Moon in dem Sound, der später die Metal-Szene weltweit inspirieren sollte, und lässt ihn gleichzeitig frisch und vital klingen.

“We made a record that we wanted to hear”, sagt Bentley. “If I found this record on import at a record store, this would be my favorite new band. I think it’s a good sign when you’re writing the stuff you would have loved to hear when you’re first getting into a sound.“

Dead Mother Moon Tracklist:
1. Dead Mother Moon
2. Onyx Through The Heart
3. My Destiny; A Weapon
4. Dusk Sang Fairest
5. Paradise Failed Ft Brain Fair Of Shadows Fall
6. Nocturnalism
7. To Seek And Follow The Call Of Lions
8. The Lantern
9. Dig Up Her Bones (Misfits Cover)

Upon Stone Line-Up:
Xavier – Gesang und Bass
Gage – Gitarren
Ronny – Gitarre
Wyatt – Schlagzeug

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